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Fischereirevier

Gidra č. 2

Salmonidengewässer (Forelle)Nr. 2-0670-4-1GidraFlussgebiet Donau
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Grenzen des Fischereireviers: Gidra od oplotenia zverníka "Biela Skala" po cestný most pod obcou Píla

Länge des Fischereireviers
3,6km
Bezirk
Pezinok
Region
Region Bratislava
Luftbild des Fischereireviers Gidra č. 2 mit hervorgehobener Linie
Blaue Linie: Verlauf des Fischereireviers (ungefähr). Orthofotomosaik der Slowakei © GKÚ Bratislava, CC BY 4,0Google Maps

Jetzt am Wasser

AngelbedingungenFischaktivitätsindexUnsere Berechnung (0–100): Die Basis wird durch die Wassertemperatur festgelegt, angepasst durch Licht, Trübung, Sauerstoff, Wetter und andere Faktoren, je nachdem, wie gut sie durch Studien gestützt werden. Für jeden Faktor können Sie das Vertrauen und die Quelle sehen. Eine Planungshilfe, keine Bissprognose.

Die Punktzahl, das beste Fenster des Tages und was es nach oben oder unten treibt

Angelbedingungen

FischaktivitätsindexUnsere Berechnung (0–100): Die Basis wird durch die Wassertemperatur festgelegt, angepasst durch Licht, Trübung, Sauerstoff, Wetter und andere Faktoren, je nachdem, wie gut sie durch Studien gestützt werden. Für jeden Faktor können Sie das Vertrauen und die Quelle sehen. Eine Planungshilfe, keine Bissprognose.

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Wasser

Wasserstand, Temperatur, modellierter Durchfluss und Gefälle

Wasserstand

WasserstandDer Wasserstand am nächstgelegenen SHMÚ-Messgerät in Zentimetern über dem Messgerätenullpunkt. Es handelt sich um den Wasserstand am Bahnhof, nicht um die Wassertiefe am Fischereirevier.
040801201. SPA2. SPA3. SPA

Píla – Gidra · Wasserstand gleichbleibend

Der Wasserstand ist stabil.Trend des WasserstandsLeicht steigendes Wasser spült Nahrung aus den Ufern und aktiviert Fische, die sich in Höhlen und hinter Hindernisse bewegen. Schnelles Aufsteigen bringt Trübung mit sich und die Fische beißen nicht; Nach einer Überschwemmung fallendes Wasser dämpft oft Bisse. Ein stabiler Wasserstand ist in der Regel angenehm zum Angeln und die Fische bleiben an festen Plätzen.

Wasserstand am Pegel, letzte Tage (cm)
05101512:4518:4500:4506:4512:45
Wasserstandstrend: von 7. Nov. 12:45 bis 8. Nov. 12:45. Neueste 10 cm, niedrigste 10, höchste 10 cm.

Der Füllstand wird mit einem SHMÚ-Messgerät gemessen; es ist nicht die Wassertiefe im Fischereirevier. Die farbigen Linien geben den Grad der Überschwemmungsaktivität anHochwasseraktivitätsgradeSHMÚ gibt drei Grade für Wasserpegel an: Grad 1 Wachsamkeit, Grad 2 Alarm, Grad 3 Gefahr. Bei einem höheren Grad ist das Angeln gefährlich..

Quelle: SHMÚAktualisiert 8. Nov. 2026 12:45

Wassertemperatur

WassertemperaturFische sind Kaltblüter und die Wassertemperatur bestimmt ihre Verdauung. Unterhalb von 8 °C verlangsamt sich der Stoffwechsel, die Aktivität erreicht ihren Höhepunkt bei 15–22 °C, über 25 °C sinkt der Sauerstoffgehalt.

Kaltes Wasser. Der Stoffwechsel des Fisches wird verlangsamt. Feine Köder und ein Minimum an Futter helfen.

Wassertemperatur, letzte Tage (°C)
Unter 8 °C: verlangsamter Stoffwechsel0,01,02,03,04,012:4518:4500:4506:4512:45
Wassertemperaturtrend: von 7. Nov. 12:45 bis 8. Nov. 12:45. Neueste 2,0 °C, niedrigste 0,3, höchste 2,9 °C.
  • Unter 8 °C: verlangsamter Stoffwechsel
  • 8–15 °C: Aktivität steigt
  • 15–22 °C: Spitzenfütterungsaktivität
  • 22–25 °C: Aktivität sinkt
  • Über 25 °C: wenig Sauerstoff
Quelle: SHMÚAktualisiert 8. Nov. 2026 12:45

Höhenprofil des Fließgewässers

HöhenprofilWie sich die Höhenlage des Fließgewässers flussabwärts verändert. Er wird anhand eines digitalen Reliefmodells (mehrere zehn Meter) und nicht anhand einer Wasserstandsmessung berechnet und ist daher ein Näherungswert, insbesondere für schmale Bäche.

Schnelles Fließgewässer Podhorský potok: schnelles Wasser, steiniger Boden, Gewehre und die Teiche darunter. Typische Forellengewässer.

2202402602803000 km1 km2 km3 km
Höhenprofil des Fischereireviers flussabwärts: von 292 bis 234 m ü.d.M. über 3,6 km.
Flussabwärts, vom oberen Ende des Fischereireviers (links) bis zum unteren Ende
Höchster Punkt
292 m a.s.l.
Tiefster Punkt
226 m a.s.l.
HerbstFallDer Höhenunterschied zwischen dem oberen und unteren Ende des Fischereireviers in Metern. Je größer der Fall auf einer kürzeren Länge ist, desto schneller ist das Wasser.
66 m
GefälleFließgewässergefälleGefälle pro Kilometer in Promille (‰, Meter pro Kilometer). Bis 2 ‰ ist ein langsamer Tieflandfluss, 5 bis 10 ‰ ein Vorgebirgsfluss (Äsche, Forelle), oberhalb 10 ‰ ein schneller Bach.
19 ‰
GeschmeidigkeitSinuositätDie Länge des Fließgewässers geteilt durch den geradlinigen Abstand zwischen seinen Enden. 1,0 ist ein gerades Fließgewässer; oberhalb von 1,3 schlängelt es sich stark. Mäander bilden Teiche unter den Ufern und Untiefen in den dazwischen liegenden Bereichen.
1,09
Quelle: Open Topo Data (eudem25m)Aktualisiert 4. Nov. 2026 11:03

Wetter und Vorhersage

Stunde für Stunde, Druck und die nächsten Tage

Wetter und Vorhersage

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Himmel: Sonnen-, Mond- und MondfensterSonnenperiodenBerechnet aus der Position des Mondes: Hauptperioden (ca. 2 Stunden) um den Durchgang des Mondes über und unter dem Horizont, Nebenperioden (ca. 1 Stunden) um Mondaufgang und Monduntergang. Eine wissenschaftlich unbestätigte Theorie: In einer Studie über 361 Angelausflüge (Quigley et al. 2023) wurden keine Bisse vorhergesagt. Wir behandeln es als Hypothese mit einem Gewicht von höchstens ±2 Punkten.

Wo gerade Sonne und Mond stehen und wann die schönsten Fenster des Tages kommen

Himmel: Sonne und Mond

SonnenperiodenBerechnet aus der Position des Mondes: Hauptperioden (ca. 2 Stunden) um den Durchgang des Mondes über und unter dem Horizont, Nebenperioden (ca. 1 Stunden) um Mondaufgang und Monduntergang. Eine wissenschaftlich unbestätigte Theorie: In einer Studie über 361 Angelausflüge (Quigley et al. 2023) wurden keine Bisse vorhergesagt. Wir behandeln es als Hypothese mit einem Gewicht von höchstens ±2 Punkten.

Ziehen Sie entlang der Achse, um zu sehen, wo Sonne und Mond sein werden.

  • Sonne
  • Mond
  • Goldene Stunde
  • Hauptperiode
  • Kleinere Periode

Sonne

  • Morgendämmerung06:14
  • Sonnenaufgang06:47
  • Sonnenuntergang16:21
  • Dämmerung16:54

Der Tag dauert 9 h 34 min.

MondMondphaseBei Voll- und Neumond ist die Gravitationswirkung am stärksten. In einer klaren Vollmondnacht fressen Raubtiere und Karpfen oft nachts, und am Tag danach kann es schwächer sein.

Nov2 % beleuchtet
  • Mondaufgang05:59
  • Monduntergang15:25

Vollmond um 24. Nov., Neumond um 9. Nov..

Fenster des TagesSonnenperiodenBerechnet aus der Position des Mondes: Hauptperioden (ca. 2 Stunden) um den Durchgang des Mondes über und unter dem Horizont, Nebenperioden (ca. 1 Stunden) um Mondaufgang und Monduntergang. Eine wissenschaftlich unbestätigte Theorie: In einer Studie über 361 Angelausflüge (Quigley et al. 2023) wurden keine Bisse vorhergesagt. Wir behandeln es als Hypothese mit einem Gewicht von höchstens ±2 Punkten.

  • Kleinere Sonnenperiode05:29–06:29
  • Goldene Stunde (Morgen)06:17–07:47
  • Hauptsonnenperiode09:47–11:47
  • Kleinere Sonnenperiode14:55–15:55
  • Goldene Stunde (Abend)15:21–16:51
  • Hauptsonnenperiode22:11–00:11

Die Sonnentheorie ist wissenschaftlich nicht bestätigt; Wir behandeln es als Ergänzung. Die goldene Stunde ist die Zeit zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, in der Fische oft beißen.

Karten- und Fischereirevierdaten

Gewässerverlauf, Stellen am Gewässer, Beschaffenheit und Grunddaten

48.39108, 17.33119 OpenStreetMap

Die Linie zeigt den Verlauf des Fischereireviers nach den Daten der „Rybárske revíry“ 2026. Überprüfen Sie Zugangspunkte und genaue Grenzen vor Ort.

Einzelheiten zum Fischereirevier

Manager
Lesy SR, š.p. B.Bystrica
Fischereirevier-Benutzer
LESY
Organisation
OZ Smolenice
Bereich
Westslowakei
Zweck
Fischereirevier
Minimaler Lagerbestand
Pp1 500 Stück

Eigenschaften

  • TiefeTiefeDie größte Tiefe aus der Fischereirevier-Beschreibung. Untiefen erwärmen sich schnell und sind reich an Nahrung; Tiefe Becken bieten Schutz und eine stabilere Temperatur. 0,8–1,5 m
  • UntenBodenDas Bodenmaterial bestimmt, welche Fische hier leben und wo sie Nahrung finden. Fischzonen sind am Boden zu erkennen: felsig, kiesig, sandig bis schlammig. kiesig-schlammig
  • FließgewässerleitungFließgewässerlinieDie Form des Fließgewässers von oben gesehen. In Kurven gibt es eine tiefe Rinne unter dem Außenufer und eine flache Rinne unter dem Innenufer; Ein gewundener Bach bietet mehr Schutz und verändert die Tiefe. leicht wellig
  • BeschattungBeschattungDer Anteil der Wasseroberfläche im Schatten. Schatten senkt die Wassertemperaturen im Sommer und bietet Insekten und Schutz; Ein sonniger Abschnitt erwärmt sich schneller und wird stärker bewachsen. 5%
  • VegetationVegetationBaum- und Krautvegetation an den Ufern. Wurzeln und Äste bieten Schutz, herabfallende Blätter und Zweige dienen als Nahrung. Es bestimmt auch, wo Sie werfen können und wo Ihr Rig hängen bleibt. Erle, Weide, Pappel
  • Cross-Channel-StrukturenQuerkanalbauwerkeWehre, Stufen und Dämme halten Wasser zurück und verhindern die Fischwanderung. Unter ihnen bildet sich ein tiefes Tauchbecken mit sauerstoffhaltigem Wasser. keine
Was das für Angler bedeutetErläuterung des Bodens, der Vegetation, der Fließgewässerlinie und anderer Daten dieses Fischereireviers
  • Tiefe: Mittel, 1–3 m

    Die häufigste Art: Untiefen wechseln sich mit tieferen Stellen ab und die Fische bewegen sich je nach Tageszeit und Temperatur.

  • Unten: Kiesboden

    Gut mit Sauerstoff angereichertes Wasser und reichlich Nahrung (Wasserinsektenlarven). Typisch für die Äschen- und Barbengebiete; Kiesbänke dienen auch vielen Fischen als Laichplätze.

  • Unten: Schlammiger Boden

    Langsame Tieflandgewässer und Karpfen-Fischereireviere. Im Schlamm verbirgt sich Nahrung, aber im Sommer ist in Bodennähe möglicherweise weniger Sauerstoff vorhanden, und Köder versinken darin.

  • Fließgewässerlinie: Leicht wellige Linie

    Sanfte Kurven: Auf einem Abschnitt finden Sie sowohl tiefere Kolk- als auch flachere Balken.

  • Schatten: Sonnig, bis zu 10 % Schatten

    Im Sommer erwärmt sich das Wasser schnell und hier gedeihen Wasserpflanzen und Algen. Zur Mittagszeit ziehen die Fische an tiefere Stellen.

  • Vegetation: Weide

    Wächst am Wasser; Die Wurzeln stabilisieren das Ufer und schaffen Unterstände unter der Oberfläche. Die Äste hängen über dem Wasser und spenden Schatten und Insekten.

  • Vegetation: Erle

    Ein typischer Baum für Bach- und Flussufer. Ein dichtes Wurzelsystem schafft untergrabene Ufer und Unterstände, und die Blätter zersetzen sich schnell.

  • Vegetation: Pappel

    Hohe, schnell wachsende Bäume. Sie spenden Schatten und Insekten, Äste und Blätter fallen ins Wasser.

  • Cross-Channel-Strukturen: keine

    Fische können sich im Fließgewässer frei bewegen; Der Abschnitt ist kontinuierlicher.

Die Erläuterung ist allgemein gehalten und basiert auf der Beschreibung des Fischereireviers in den Daten sowie auf der gängigen Fischereipraxis. Die tatsächlichen Bedingungen vor Ort können abweichen; Überprüfen Sie sie, bevor Sie angeln.

Gesetze und Angelregeln

Schonzeit, Angelzeiten, Mindestgrößen und Tageslimit. Nur zur Orientierung: Schauen Sie in der Fischereiordnung des Fischereireviers nach

Schonzeit für alle Fische

Abschnitt 13, Absatz 1 des Gesetzes

1. Okt. – 15. Apr.

Das Angeln aller Fische ist verbotenaußerhalb dieses Zeitraums

Ausnahme: An den Gewässern, in denen Huchen vorkommen, von 1. Nov. bis 31. Dez. ist das Angeln auf Huchen nur mit einer Huchenfangerlaubnis möglich (§ 13, Abs. 4 und § 19 des Gesetzes).

Die Schutzfristen nach Arten (unten) gelten unabhängig von dieser Schonzeit.

Tägliche Angelzeiten

§ 11 der Verordnung

Gilt nur außerhalb der Schonzeit. Außerhalb dieser Zeiten ist das Angeln verboten (§ 14(b) des Gesetzes).

April, September6.00 – 20.00 h

Mai, August5.00 – 21.00 h

Juni, Juli4.00 – 22.00 h

November, Dezember7.00 – 19.00 h

In der Tabelle fehlende Monate fallen in die Schonzeit. Die Öffnungszeiten im November und Dezember an Forellen- und Äschengewässern beziehen sich auf die Ausnahmeregelung für den Huchenfang (§ 13 Abs. 4 des Gesetzes); Überprüfen Sie in den Fischereivorschriften, was zu diesem Zeitpunkt gefangen werden darf. Auf Grenzgewässern gelten die in der Genehmigung oder der Fischereiordnung angegebenen Stunden (§ 11, Abs. 2 der Verordnung). Das Gesetz regelt die Nachtfischerei in zwei Wortlauten, die auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen. Erkundigen Sie sich deshalb immer in der Fischereiordnung des Bezirks oder der Fischereiaufsicht.

Ruten, Köder und Angeltage

§ 16 des Gesetzes
Anzahl der Stäbe
1
Zulässige Methoden
Fliegenfischen, Spinnen
Haken und Köder
Fliegenfischen höchstens 3 künstliche Fliegen, Spinnen eines Köders
Lebende oder tote Köderfische
verboten
Angeltage der Woche
höchstens 3
Eisfischen
verboten
Andere
Verbot der Grundfütterung und mehrerer Köder (Pasten, Granulat, Pellets, Käse, Würmer, Insekten, Rogen)

Dies ist eine Zusammenfassung. Für Köder, Haken und Grundfutter lesen Sie bitte auch die Angelordnung des Landkreises, da der Nutzer die Auflagen verschärfen kann.

Wie viele Fische dürfen Sie pro Tag halten?

§ 14 der Verordnung
  • 1Stk.Blaue GruppeSterlet, Sibirischer Stör, Wels
  • 2Stk.Grüne GruppeAal, Karpfen, Quappe, Zander, Hecht, Schleie, Barbe, Seeforelle, Bachforelle, Äsche (zusammen)
  • 4Stk.Gelbe GruppeRegenbogenforelle, Bachforelle, Nase, Goldbrasse; zur grünen oder blauen Gruppe hinzugefügt (höchstens 4 Fisch insgesamt)
  • 5kgWeitere Artenzum Beispiel Karausche, Brasse, Hasel und Döbel (kombiniert); invasive Arten werden nicht gezählt

Die blauen und grünen Gruppen können nicht kombiniert werden. Das Limit gilt pro Tag, auch beim Angeln in mehreren Bezirken, und sobald es erreicht ist, endet das Angeln für diesen Tag. Die Artengruppen folgen der SRZ-Interpretation vom Januar 2026, nicht direkt dem Text des Abschnitts. Der Bezirksnutzer kann in der Genehmigung eine niedrigere Grenze festlegen; in diesem Fall gilt die strengere Grenze.

Schutzfristen nach Arten§ 10 der Verordnung

Während dieser Zeit darf die Art nicht gefangen werden, auch wenn die Gewässerbeschaffenheit zu diesem Zeitpunkt das Angeln sonst zulässt. Sie gilt unabhängig von der Schonzeit für alle Fische.

1. Jan. – 15. März
Quappe
1. Jan. – 31. Mai
Äsche, Spirlin, Hecht
1. Jan. – 15. Juni
Wels, Zander (Zander), Wolga-Zander
1. Jan. – 31. Okt.
Huchen (in Grenzgewässern 1. Jan. – 31. Aug.)
15. März – 31. Mai
Karpfen in Karpfengewässern (gilt nicht 1. – 31. Mai bei Wettkämpfen oder an anderen Gewässern); Rapfen, Döbel, Dace, Ide, Sterlet, Sibirischer Stör, Schleie, Barbe, Vimba-Brasse, Zope, Weißbrasse, Gemeine Brasse, Nase
1. Sept. – 15. Apr.
Bachforelle, Bachforelle (Seeform)
1. Sept. – 28. Feb.
gepellt

Einige Arten sind das ganze Jahr über geschützt (zum Beispiel Zingel und Streber, Neunaugen, Gründlinge, Steinschmerlen, Maraena-Felchen, Karpatenbarben, Säbelkarpfen) und das Angeln auf sie ist immer verboten. Die vollständige Liste der Arten finden Sie im Leitfaden Das Fischereigesetz, Regel für Regel.

Mindestgrößen§ 12 der Verordnung

Die kürzeste Länge, von der aus Sie einen Fisch halten dürfen. Der Bezirksbenutzer kann die Größe erhöhen, achten Sie daher auf den gültigen Wert in der Genehmigung und den Fischereivorschriften.

  • Graskarpfen60 cm
  • schwarzer Karpfen60 cm
  • asp40 cm
  • Huchen (Donau-Lachs)80 cm
  • Döbel25 cm
  • dace20 cm
  • Idee30 cm
  • Sterlet45 cm
  • Sibirischer Stör45 cm
  • Karpfen40 cm
  • Schleie30 cm
  • Äsche33 cm
  • Quappe35 cm
  • Barbe40 cm
  • Vimba-Brasse30 cm
  • Zope (Blaubrasse)25 cm
  • Weißbrasse25 cm
  • Brasse30 cm
  • Goldbrasse15 cm
  • gemeinsame Nase30 cm
  • Regenbogenforelle27 cm
  • Bachforelle (Seeform)50 cm
  • Bachforelle27 cm
  • gepellt25 cm
  • Bachforelle27 cm
  • Wels70 cm
  • Hecht60 cm
  • Silberkarpfen45 cm
  • Großkopfkarpfen45 cm
  • Europäischer Aal50 cm
  • Zander (Zander)50 cm
  • Wolga-Zander35 cm

Die Gesamtlänge wird von der Vorderseite des Kopfes bis zum Ende des längsten Strahls der Schwanzflosse gemessen (§ 12, Abs. 4). Keine Mindestgröße gilt beispielsweise für Sonnenbleiche, Rotkarpfen, Barsch, Plötze, Schmerle (slíž severný) und invasive Arten.

Vor und nach dem Angeln

  • Tragen Sie beim Angeln Ihren Angelschein und Ihre Erlaubnis bei sich und zeigen Sie diese bei der Kontrolle vor (§ 12 des Gesetzes). Überprüfen Sie, ob sie gültig sind.
  • Bevor Sie mit dem Angeln beginnen, notieren Sie sich das Datum und die Reviernummer (Nr. 2-0670-4-1); Notieren Sie nach dem Angeln die Anzahl und das Gewicht Ihres Reißzahns (§ 14(d) des Gesetzes). Angeln ohne Registrierung ist eine Straftat.
  • Verbotene Angelmethoden, Nachtfischen, Wettbewerbe und andere Regeln werden im Leitfaden Das Fischereigesetz, Regel für Regel behandelt.

Ab 6. Nov. 2026: Gesetz Nr. 216/2018 Slg. über Fischerei (Wortlaut gültig ab 1. Jan. 2022) und Dekret Nr. 381/2018 Slg. (Wortlaut gültig ab 1. Jan. 2019); Wir haben keine neuere Formulierung gefunden. Das Gesetz kann sich ändern; Den aktuellen Wortlaut finden Sie auf Slov-Lex (Gesetz) und Slov-Lex (Beschluss).

Neuigkeiten vom Verein und Fänge vom Fischereirevier

Fänge aus dem Fischereirevier

In diesem Fischereirevier hat noch niemand einen Fang registriertSeien Sie der Erste: Nach der Freigabe erscheint es auch hier im Ranking.

Gelände in 3D

Das 3D-Geländemodell wird geladen…

Wasser laut öffentlichen Quellen

Wasserqualität, Flusseinzugsgebiet, Grund, Fische, Wasserinsekten, Wildtiere und Gefahren aus offenen Datenbanken. Mit Ausnahme von Wildtieren und Gefahren werden diese ebenfalls in die Aktivitätsbewertung einbezogen.

Vhodnosť vody pre typ revíru

Vhodnosť vody pre typ revíruIndex 0 až 100: ako dobre vlastnosti vody zodpovedajú nárokom pstruha, lipňa alebo kapra podľa typu revíru. Nie je to predpoveď záberov ani údaj o tom, aké ryby tam žijú.
87aus 100
Nadpriemerne vhodná voda pre pstruhy

Voda patrí medzi horných 28% z 461 pstruhových revírov s údajmi.

  • Najlepšie vyhovuje: kyslosť vody (ph)

Spoľahlivosť stredná: použili sme 5 údajov o vode, ostatné chýbajú a do hodnotenia nevstupujú.

  • Pásmo tokuEvidenzgrad: Teilweise belegt

    spád 19 ‰, 259 m n. m. → lipňové pásmo

    Podľa spádu a výšky leží tok v oblasti, ktorú zodpovedá lipňové pásmo. Pre pstruhy je to prirodzené pásmo.

    Was wir darüber wissen

    Európske toky sa od prameňa k ústiu členia na pásma s typickými rybami: pstruhové, lipňové, mrenové a nížinné; určuje ich hlavne spád a veľkosť toku (Huet 1959), pásma sa dajú použiť aj na hodnotenie stavu tokov (Aarts a Nienhuis 2003). Pásmo odhadujeme zo spádu čiary revíru a nadmorskej výšky; je to zjednodušenie bez šírky toku. Zhoda pásma s typom revíru dáva do kvality +1, výrazná nezhoda −1.

    Zdroje: Huet 1959; Aarts a Nienhuis 2003

    88
  • WasserhärteEvidenzgrad: Hypothese

    ≈ 11,5 °dH (2,1 mmol/l vápnika a horčíka), atlas ŠGÚDŠ

    Tvrdšia voda s dostatkom vápnika a horčíka je produktívnejšia, má väčšiu zásobu potravy a lepšie tlmí výkyvy kyslosti.

    Was wir darüber wissen

    Voda s vápnikom a horčíkom je produktívnejšia a lepšie tlmí výkyvy kyslosti: produkcia pstruha bola vyššia vo vápencových tvrdých vodách (Almodóvar a kol. 2006), index z rozpustených látok a hĺbky predpovedá výlov rýb z jazier (Ryder a kol. 1974). V írskych tokoch však geológia hustotu pstruhov nezmenila (Lehane a kol. 2004) a Downing a kol. (1990) ukázali, že s produkciou súvisí skôr primárna produkcia. Preto len ±1 bod. Tvrdosť je z atlasu ŠGÚDŠ, nie meranie v danom revíri; nahrádza zvlášť hodnotené horniny povodia.

    Zdroje: Almodóvar a kol. 2006; Lehane a kol. 2004; Ryder a kol. 1974

    90
  • Säuregehalt des Wassers (pH)Evidenzgrad: Teilweise belegt

    pH 7,9, atlas ŠGÚDŠ

    pH je v rozsahu, v ktorom ryby bežne prosperujú.

    Was wir darüber wissen

    Pod približne pH 6 ryby trpia a pstruhy s lipňmi sú citlivejšie než kaprovité (Alabaster a Lloyd 1982); v kyslej mäkkej vode sa z pôdy uvoľňuje hliník, ktorý poškodzuje žiabre (Gensemer a Playle 1999). pH z atlasu je modelový odhad, preto zníženie len −1 alebo −2 a len tam, kde nemáme meranie pH (to hodnotí samostatný faktor).

    Zdroje: Alabaster a Lloyd 1982; Gensemer a Playle 1999

    100
  • MineralizáciaEvidenzgrad: Hypothese

    ≈ 338 mg/l, atlas ŠGÚDŠ

    Stredná mineralizácia zodpovedá produktívnym tokom a nádržiam.

    Was wir darüber wissen

    Rozpustené látky (mineralizácia) súvisia s úrodnosťou vody, preto ich Ryder použil na odhad produkcie rýb v jazerách (Ryder 1965, Ryder a kol. 1974). Downing a kol. (1990) však ukázali, že lepšie s produkciou súvisí primárna produkcia. Do skóre nevstupuje, len do indexu vhodnosti.

    Zdroje: Ryder 1965; Ryder a kol. 1974; Downing a kol. 1990

    98
  • Kovy v sedimenteEvidenzgrad: Teilweise belegt

    0 prvkov medzi 10 % najvyšších na Slovensku (atlas ŠGÚDŠ 1999)

    Žiadny z toxických prvkov v riečnom sedimente nepatrí medzi najvyššie hodnoty.

    Was wir darüber wissen

    Toxicita kovov pre ryby klesá s tvrdosťou vody, lebo vápnik súťaží s kovom o miesta na žiabrach (Pagenkopf 1983). Atlas ŠGÚDŠ udáva len poradie medzi tokmi, nie koncentráciu porovnateľnú s limitom (MacDonald a kol. 2000). V tvrdej vode preto kovy hodnotíme miernejšie, v mäkkej prísnejšie.

    Zdroje: Pagenkopf 1983; Gensemer a Playle 1999; MacDonald a kol. 2000

    100

Ako by táto voda vyhovovala jednotlivým typom

  • Forelle87
  • Äsche88
  • Karpfen58

Rovnaké údaje o vode vyhodnotené pre nároky pstruha, lipňa a kapra. Revír je vedený ako pstruhový revír, zvýraznený je jeho typ.

Index 0 až 100 porovnáva vlastnosti vody s nárokmi druhu (60 je neutrálna hodnota, 100 ideál). Slovné hodnotenie vzniká porovnaním s ostatnými revírmi rovnakého typu, lebo väčšina slovenských vôd má pre svoj druh dobré hodnoty. Index neovplyvňuje, či sa ryby v revíre skutočne nachádzajú (to rozhoduje zarybňovanie a správca). Tvrdosť, pH a mineralizácia z atlasov sú historické a modelové odhady. Do skóre podmienok a kvality revíru sa z toho premieta len malá časť (tvrdosť ±1, kyslosť podľa atlasu −2 až 0, zhoda pásma toku ±1 do kvality).

Was daraus folgt

Öffentliche Quellen im Bedingungen-ScoreAngaben zu Sauerstoff, Nährstoffen, Reservoirtiefe, Fließgewässergröße, Boden, Fischarten und Insektenschwarm passen den Score „Angelbedingungen“ leicht an. Jede Anpassung wird in der Punkteaufschlüsselung separat ausgewiesen.
−14−40+4+120
Öffentliche Daten zu diesem Gewässer verändern den Aktivitätswert kaum.
  • Größter Boost: Wasserhärte +1
  • Größter Abzug: Gewässergrund nach Geologie −1

Wir haben 18 Faktoren bewertet; 3 von ihnen ändern den Punktestand. Die Anpassungen reichen von −14 bis +12 Punkten, sodass sie das Wetter und die Wassertemperatur nicht überwiegen. Sie werden im Punktestand, im Ranking und in den Filtern gezählt.

Wasser und Sauerstoff+1

  • WasserhärteEvidenzgrad: Hypothese

    ≈ 11,5 °dH, atlas ŠGÚDŠ

    Tvrdšie, vápnikom bohaté povodie dáva produktívnejšiu vodu, v ktorej pstruhy a lipne rastú lepšie.

    Was wir darüber wissen

    Voda s vápnikom a horčíkom je produktívnejšia a lepšie tlmí výkyvy kyslosti: produkcia pstruha bola vyššia vo vápencových tvrdých vodách (Almodóvar a kol. 2006), index z rozpustených látok a hĺbky predpovedá výlov rýb z jazier (Ryder a kol. 1974). V írskych tokoch však geológia hustotu pstruhov nezmenila (Lehane a kol. 2004) a Downing a kol. (1990) ukázali, že s produkciou súvisí skôr primárna produkcia. Preto len ±1 bod. Tvrdosť je z atlasu ŠGÚDŠ, nie meranie v danom revíri; nahrádza zvlášť hodnotené horniny povodia.

    Zdroje: Almodóvar a kol. 2006; Lehane a kol. 2004; Ryder a kol. 1974

    +1

Fließgewässer, Stausee und Boden−1

  • Gewässergrund nach GeologieEvidenzgrad: Hypothese

    Tone und Lehme, ŠGÚDŠ

    Ein feinkörniger Boden ist für Forellengewässer nicht typisch; das Wasser trübt sich leichter.

    Was wir darüber wissen

    Die Forellenproduktion ist in kalkhaltigen, harten Gewässern höher (Almodóvar et al. 2006), doch in irischen Bächen veränderte die Geologie die Forellendichte nicht, sondern die Struktur des Bettes war entscheidend (Lehane et al. 2004). Die Belege gehen auseinander; das Gewicht ist klein.

    Quellen: Almodóvar et al. 2006; Lehane et al. 2004

    −1

Leben am Wasser0

  • Schlupf von WasserinsektenEvidenzgrad: Praxis der Angler

    0,0× der durchschnittliche Monat, 0 von 67 Beobachtungen im Jahr, iNaturalist

    Wasserinsekten sind diesen Monat rar; Essen in der Nähe des Bodens ist wichtiger.

    Was wir darüber wissen

    Angler fischen „nach den Insekten“ (Trocken- und Nassfliege). Ein gemessener Zusammenhang zwischen Fängen und Insektenschlupf ist in unseren Quellen nicht belegt.

    0

Ändern Sie die Punktzahl nicht

Daten für diese Faktoren fehlen oder liegen im normalen Bereich:

  • Gelöster Sauerstoff
  • Nährstoffe im Wasser
  • Säuregehalt des Wassers (pH)
  • Kyslosť vody podľa atlasu
  • Ammoniumionen in Wasser
  • Wassertemperatur für heimische Arten
  • Oberflächenwasser (SHMÚ)
  • Stickstoff im Grundwasser
  • Schadstoffe im Grundwasser
  • Eisen im Grundwasser
  • Chloride im Grundwasser
  • Kaltes Grundwasser
  • Kläranlagen
  • Größe des Fließgewässers
  • Invasive Arten in der Nähe

Die Regeln sind Richtwerte und basieren auf der Fischereipraxis und wissenschaftlichen Studien; Für jeden Faktor können Sie sehen, wie gut er unterstützt wird. Wetter, Luftdruck und Wassertemperatur beeinflussen den Score stärker als diese Daten.

Grundwasser in der Nähe

Grundwasser in der Nähe (SHMÚ)Gemessene Grundwasserwerte von Stationen im Umkreis von 10 km um das Fischereirevier (Nitrate, Schadstoffe, Ammonium, Eisen, Chloride) und die SHMÚ-Jahrbücher.

Grundwasser im Umkreis von 10 km (4 Stationen)

  • Dolany – Tri StokyPezinok Bezirk · Quelle · 4,6 km vom Fischereirevier entfernt
    keine Überschreitung in 2025
    2017 bis 2025

    In den Jahrbüchern 2017 bis 2025 sind an der Station keine Überschreitungen der Norm verzeichnet.

    Namerané hodnoty, rok 2025, odber 25. 6. 2025
    • Nitrate24,1 mg/l
    • Ammonium< 0,01 mg/l
    • Nitrite< 0,01 mg/l
    • Eisen< 0,002 mg/l
    • Chloride1,7 mg/l
    • Aluminium10 % des Standards
  • Horne Oresany – Nove DomyTrnava Bezirk · Quelle · 7,5 km vom Fischereirevier entfernt
    keine Überschreitung in 2025
    2017 bis 2025

    In den Jahrbüchern 2017 bis 2025 sind an der Station keine Überschreitungen der Norm verzeichnet.

    Namerané hodnoty, rok 2025, odber 10. 6. 2025
    • Nitrate10,1 mg/l
    • Ammonium< 0,01 mg/l
    • Nitrite< 0,01 mg/l
    • Eisen< 0,002 mg/l
    • Chloride1,9 mg/l
    • Aluminium65 % des Standards
  • Plav.podhradie – RajtarkaMalacky Bezirk · Quelle · 8,9 km vom Fischereirevier entfernt
    keine Überschreitung in 2025
    2017 bis 2025

    In den Jahrbüchern 2017 bis 2025 sind an der Station keine Überschreitungen der Norm verzeichnet.

    Namerané hodnoty, rok 2025, odber 23. 7. 2025
    • Nitrate27,2 mg/l
    • Ammonium< 0,01 mg/l
    • Nitrite< 0,01 mg/l
    • Eisen0,002 mg/l
    • Chloride2,1 mg/l
    • Aluminium75 % des Standards
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  • Pezinok – Knazove DieryPezinok Bezirk · Quelle · 9,5 km vom Fischereirevier entfernt
    keine Überschreitung in 2025
    2017 bis 2025

    Zuletzt überschritten in 2023:

    • Mangan
    • Aluminium
    Namerané hodnoty, rok 2025, odber 25. 6. 2025
    • Nitrate7,6 mg/l
    • Ammonium< 0,01 mg/l
    • Nitrite< 0,01 mg/l
    • Eisen0,005 mg/l
    • Chloride17,2 mg/l
    • Nickel15 % des Standards
  • Stoffe aus menschlicher Tätigkeit
  • nur natürliche Stoffe
  • keine Überschreitung verzeichnet

Grundwasser gelangt als Grundabfluss in die Bäche, so dass die Verbindung zum Bach am Fischereirevier nur indirekt besteht. Natürliche Stoffe (Eisen, Mangan, Sulfate, Leitfähigkeit) werden bei der jahrbuchbasierten Bewertung nicht berücksichtigt.

Die Daten stammen aus den SHMÚ-Jahrbüchern (Grundwasser 2017 bis 2025).

Flussgebiet und Stausee

Reservoirtiefe (HydroLAKES)Durchschnittliche Tiefe, Volumen und Wasserverweilzeit im Reservoir aus der HydroLAKES-Datenbank (WWF). Die Tiefe wird durch ein Modell aus dem umgebenden Gelände geschätzt, es handelt sich also um Näherungswerte.

Fließgewässer aus der HydroRIVERS-Datenbank abgeglichen mit dem Fischereirevier, Linienabweichung ca. 80 m

Einzugsgebiet oberhalb der StelleFließgewässergröße (HydroRIVERS)Das Einzugsgebiet oberhalb des Ortes, die Bachordnung und der durchschnittliche Abfluss aus der HydroRIVERS-Datenbank (WWF). Es bestimmt, ob es sich um einen Bach, einen Fluss oder einen großen Fluss handelt.
44 km²Strom
Durchschnittlicher Durchfluss
0,16 m³/sModellwert
Stream-Reihenfolge (Strahler)
2Oberlauf, kleiner Nebenfluss
Kanalverlauf
19 ‰Schnelles Fließgewässer

Die Daten stammen aus einer globalen Datenbank mit einer gröberen Auflösung (zig Meter) und sind daher nur ungefähre Angaben für kleine Gewässer. Tiefe und Volumen sind Modelldurchschnitte.

Boden und Grundgestein

Boden und Grundgestein (ŠGÚDŠ)Das Grundgestein unter Wasser gemäß der hydrogeologischen Karte von Slowakei bei 1: 50.000 (ŠGÚDŠ). Es gibt Auskunft darüber, ob die Umgebung kiesig, sandig, lehmig, schlammig oder felsig ist.

Nach Regenfällen wird das Wasser schnell trüb und die Fische jagen mehr nach Geruch.

  • Grundgestein, steinig 25 %
  • Kies 25 %
  • Tone und Lehme 50 %
Quellen und Abflüsse
1innerhalb von 1 km

Quellen und Grundwasserabflüsse bringen im Sommer kühleres Wasser und im Winter wärmeres Wasser in die Fließgewässer; Fische bleiben bei extremem Wetter in ihrer Nähe.

Laut geologischer Karte: súvrstvie slepého: sivé klastické, lavicovité vápence so silicitmi a sivé, kremité ílovce, staršia jura | fluviálne sedimenty: litofaciálne nečlenené nivné hliny, alebo piesčité až štrkovité hliny dolinných nív a nív hor

In der Beschreibung des Fischereireviers heißt es unten: Kies, feinkörnig, schlammig; Die geologische Karte zeigt etwas anderes und die Bezirksbeschreibung ist präziser.

Die Karte zeigt die Geologie des Grundgesteins, nicht den genauen Boden an der Stelle. Das tatsächliche Bodenmaterial kann abweichen, insbesondere dort, wo sich Sedimente abgelagert haben.

Wasserinsekten

Wasserinsektenschwärme (iNaturalist)Wie viele Beobachtungen von Eintagsfliegen, Köcherfliegen und Steinfliegen haben Menschen in der Nähe diesen Monat im Vergleich zum Jahresdurchschnitt registriert? Für Fliegenfischer deutet es auf Insektenschlüpfe hin.

Wenige Insekten November: 0,0× der durchschnittliche Monat

  • EintagsfliegenEintagsfliegen0Eintagsfliegen: Trockenfliege an der Oberfläche, besonders in der Dämmerung.
  • KöcherfliegenKöcherfliegen0Köcherfliegen: abends und nachts am Ufer; Eine Nymphe und eine Nassfliege funktionieren ebenfalls.
  • SteinfliegenSteinfliegen0Steinfliegen: saubere, kalte Bäche, oft schon am Ende des Winters und im zeitigen Frühjahr.
Bildnachweise

0,0× der durchschnittliche Monat, 0 von 67 Beobachtungen im Jahr, iNaturalist.

Die Beobachtungen werden von Menschen aus der Umgebung ergänzt; es handelt sich nicht um Messungen am Wasser. Sie zeigen an, wann Wasserinsekten normalerweise auftauchen und sind vor allem beim Fliegenfischen nützlich.

Grundwasser: Messwerte

Grundwasser in der Nähe (SHMÚ)Gemessene Grundwasserwerte von Stationen im Umkreis von 10 km um das Fischereirevier (Nitrate, Schadstoffe, Ammonium, Eisen, Chloride) und die SHMÚ-Jahrbücher.

Ein typischer Wert von 4 Grundwasserstationen im Umkreis von 10 km vom Fischereirevier (nächste 4,6 km), gemessen in 2025. Näher gelegene Stationen haben mehr Gewicht. Dabei handelt es sich um kreisnahes Grundwasser, nicht um eine Messung im Fließgewässer selbst. Der Standard ist der Grenzwert, den SHMÚ für den Indikator (für Trinkwasser) angibt; Ein Wert, der der Norm entspricht, gilt wie bei SHMÚ als Überschreitung. Die Bezeichnung „irgendwo über dem Standard“ bedeutet, dass der typische Wert unter dem Standard liegt, aber mindestens eine Station ihn überschreitet; welches auf der Kachel angezeigt wird. Fische reagieren auf manche Stoffe empfindlicher als Menschen.

00,75

Ammonium

< 0,01mg/l

nicht erkannt

Unterhalb der Bestimmungsgrenze (0,01 mg/l), Standard 0,5 mg/l. 4 Stationen.

00,75

Nitrite

< 0,01mg/l

nicht erkannt

Unterhalb der Bestimmungsgrenze (0,01 mg/l), Standard 0,5 mg/l. 4 Stationen.

075

Nitrate

24,1mg/l

unter dem Standard

Standard 50 mg/l. Bereich 7,6 bis 27,2 mg/l, 4 Stationen.

012

Sauerstoff

9,3mg/l

genug Sauerstoff

Markierung auf dem Zifferblatt: 9 mg/l, der Richtwert für Salmonidengewässer. Bereich 5,23 bis 10,3 mg/l, 4 Stationen.

020

Wassertemperatur

9,3°C

mäßig

Bereich 8,7 bis 9,5 °C, 4 Stationen.

510

pH

7,43

geeignet für Fisch

Bereich 7,34 bis 7,46, 4 Stationen.

08

Wasserhärte

3,09mmol/l

hart

Bereich 2,65 bis 3,64 mmol/l, 4 Stationen.

00,3

Eisen

0,001mg/l

weit unter dem Standard

Standard 0,2 mg/l. Bereich 0,001 bis 0,005 mg/l, 4 Stationen.

00,075

Mangan

0,001mg/l

weit unter dem Standard

Standard 0,05 mg/l. Bereich 0,001 bis 0,008 mg/l, 4 Stationen.

0375

Chloride

1,9mg/l

weit unter dem Standard

Standard 250 mg/l. Bereich 1,7 bis 17,2 mg/l, 4 Stationen.

0375

Sulfate

39,7mg/l

weit unter dem Standard

Standard 250 mg/l. Bereich 15,8 bis 123 mg/l, 4 Stationen.

0188

Leitfähigkeit

54,7mS/m

unter dem Standard

Standard 125 mS/m. Bereich 48,3 bis 63,2 mS/m, 4 Stationen.

0150%

Metalle und Metalloide

15% des Standards

unter dem Standard

Höchstwert: Aluminium 0,15 mg/l (75 % des Standards, 8,9 km vom Fischereirevier entfernt). 4 Stationen.

Wie es sich auf Fische und Wasser auswirkt
Ammonium
Ammoniumionen sind an sich nicht sehr giftig, aber je nach pH-Wert und Temperatur verwandelt sich ein Teil davon in Ammoniak (NH₃), das die Kiemen schädigt und die Fische stresst. Je höher der pH-Wert und die Temperatur, desto mehr Ammoniak ist vorhanden (Emerson et al. 1975). Die aufgehobene Richtlinie 2006/44/EG gab einen Richtwert von höchstens 0,04 mg/l Ammonium für Salmonidengewässer und 0,2 mg/l für Cyprinidengewässer vor.
Nitrite
Nitrite sind für Fische giftig: Sie gelangen über die Kiemen ins Blut und wandeln Hämoglobin in Methämoglobin um, das keinen Sauerstoff transportiert, sodass Fische selbst in sauerstoffhaltigem Wasser „ersticken“. Am empfindlichsten sind Salmoniden; Chloride im Wasser verringern die Toxizität (Lewis und Morris 1986). Die Richtlinie 2006/44/EG gab einen Richtwert von 0,01 mg/l für Salmonidengewässer vor.
Nitrate
Nitrate schaden ausgewachsenen Fischen nicht unmittelbar, sie ernähren jedoch Algen und Pflanzen und tragen so zu Überdüngung und nächtlichen Sauerstoffausfällen bei. Für empfindliche Wassertiere (Salmoniden, Amphibien, einige Wirbellose) haben Camargo et al. (2005) empfehlen, die Nitrate unter 2 mg Stickstoff pro Liter zu halten, was etwa 9 mg/l Nitraten entspricht.
Sauerstoff
Fische, insbesondere Salmoniden, benötigen viel Sauerstoff. Die Richtlinie 2006/44/EG gab einen Richtwert von 9 mg/l für Salmonidengewässer (in mindestens der Hälfte der Messungen) und niemals weniger als 7 mg/l vor. Grundwasser aus tieferen Schichten enthält oft weniger davon; Im Bach wird es erst nach seinem Austritt wieder mit Sauerstoff angereichert.
Wassertemperatur
Das Grundwasser hat das ganze Jahr über eine nahezu konstante Temperatur. Zuflüsse aus Quellen können daher einen Bach im Sommer kühlen und im Winter erwärmen, und solche Abschnitte dienen oft als Zufluchtsorte für Kaltwasserfische (Hayashi und Rosenberry 2002).
pH
Fische vertragen einen pH-Wert von etwa 6 bis 9 (Richtlinie 2006/44/EG). Außerhalb dieses Bereichs werden die Kiemen beschädigt und die Toxizität von Ammoniak und Metallen verändert sich.
Wasserhärte
Härteres Wasser (mehr Kalzium und Magnesium) ist besser für Fische: Kalzium schützt die Kiemen, verringert die Toxizität von Metallen wie Kupfer und Zink (Pagenkopf 1983) und hält den pH-Wert stabil. Weiches Wasser ist empfindlicher gegenüber Metallen und gegenüber Versauerung.
Eisen
Eisen wird in der Tiefe im Grundwasser gelöst. Wenn das Wasser die Luft erreicht, oxidiert es und fällt als braune Flocken aus, die Kiemen verstopfen, Kies mit Eiern und Wirbellosen bedecken und Unterstände zerstören (Vuori 1995).
Mangan
Mangan kommt natürlicherweise im tieferen Grundwasser vor. Für Fische ist es tendenziell weniger wichtig als Eisen; Die Norm gilt vor allem wegen des Geschmacks und der Farbe des Trinkwassers.
Chloride
Chloride stammen aus Streusalz, Düngemitteln und Abfällen. Die US-EPA (1988) hat 230 mg/l für den langfristigen Schutz von Wasserlebewesen und 860 mg/l für den kurzfristigen Schutz festgelegt.
Sulfate
Sulfate kommen häufig im Grundwasser vor; Sie stammen aus Gesteinen (zum Beispiel Gips), Düngemitteln und Minen. Zusammen mit Chloriden erhöhen sie die Mineralisierung des Wassers; Für Trinkwasser ist der Standardwert von 250 mg/l festgelegt.
Leitfähigkeit
Die Leitfähigkeit zeigt die Gesamtmenge der gelösten Salze an. Ein höherer Wert im Grundwasser ist oft naturbedingt (Kalkstein, Gips), ein starker Anstieg eines Baches deutet jedoch auf einen Zufluss von Salzen aus Straßen, Bergwerken oder Abfällen hin.
Metalle und Metalloide
Kupfer, Zink, Nickel, Cadmium und Quecksilber sind bereits in geringen Konzentrationen für Fische giftig, in weichem Wasser stärker als in hartem Wasser (Pagenkopf 1983). Der Grundwasserstandard gilt für Trinkwasser, nicht für Fische.

Quellen

  1. Camargo, J. A., Alonso, Á., Salamanca, A. (2005): Nitrate toxicity to aquatic animals: a review with new data for freshwater invertebrates. Chemosphere 58, 1255–1267.
  2. Lewis, W. M., Morris, D. P. (1986): Toxicity of nitrite to fish: a review. Transactions of the American Fisheries Society 115, 183–195.
  3. Emerson, K., Russo, R. C., Lund, R. E., Thurston, R. V. (1975): Aqueous ammonia equilibrium calculations: effect of pH and temperature. Journal of the Fisheries Research Board of Canada 32, 2379–2383.
  4. Richtlinie 2006/44/EG über die Qualität von Süßwasser, das zur Erhaltung des Fischlebens geschützt oder verbessert werden muss (aufgehoben in 2013; wir geben ihre Werte hier nur als Expertenrichtlinie an).
  5. Vuori, K.-M. (1995): Direct and indirect effects of iron on river ecosystems. Annales Zoologici Fennici 32, 317–329.
  6. Pagenkopf, G. K. (1983): Gill surface interaction model for trace-metal toxicity to fishes: role of complexation, pH, and water hardness. Environmental Science & Technology 17, 342–347.
  7. U.S. EPA (1988): Ambient Water Quality Criteria for Chloride. EPA 440/5-88-001.
  8. Hayashi, M., Rosenberry, D. O. (2002): Effects of ground water exchange on the hydrology and ecology of surface water. Ground Water 40, 309–316.

Fische, Wildtiere, Pflanzen und Gefahren rund um das WasserWildtiere und Gefahren am Wasser (GBIF)Wildtiere, Vögel, Pflanzen und Gefahren (Bär, Zecken, Mücken, Riesenbärenklau), die Menschen rund um das Wasser registriert haben. Sie ist nicht Teil der Bewertung der Angelbedingungen und dient nur zur Information.

Arten, die rund um das Wasser beobachtet oder aufgezeichnet wurden. Wildtiere, Pflanzen und Gefahren gehen nicht in die Bewertung der Angelbedingungen ein und dienen nur zur Information. Der Name einer Art führt zu ihrer Seite.

StockenteVogel

Stockente

viele Rekorde
Die meisten Datensätze: April.
Über die Art

Die häufigste Ente; sie nistet an fast jedem Gewässer mit Ufervegetation.

GraureiherVogel

Graureiher

geschützte Artviele Rekorde
Die meisten Datensätze: April.
Über die Art

Er steht im Flachwasser und lauert auf kleine Fische. An den Ufern von Teichen und langsamen Bächen ist er leicht zu sehen.

Stummer SchwanVogel

Stummer Schwan

geschützte Artviele Rekorde
Die meisten Datensätze: April.
Über die Art

Ein großer weißer Wasservogel, der an langsamen Gewässern, Stauseen und bewachsenen Teichen nistet.

LachmöweVogel

Lachmöwe

geschützte Artviele Rekorde
Die meisten Datensätze: Mai.
Über die Art

Die häufigste Möwe am Wasser. Nester in Kolonien an Teichen und großen Stauseen und hält sich auch an Flüssen auf.

LibellenTierwelt

Libellen

viele Rekorde
Die meisten Datensätze: Juni.
Über die Art

Raubinsekt. Die Larven leben mehrere Monate bis Jahre unter Wasser; Erwachsene Libellen jagen in der Luft über dem Wasser.

KöcherfliegenTierwelt

Köcherfliegen

einige Rekorde
Die meisten Datensätze: Juni.
Über die Art

Insekten, deren Larven bei vielen Arten Schutzhüllen aus Kieselsteinen, Sand oder Pflanzen bauen.

BiberTierwelt

Biber

geschützte Arteinige Rekorde
Die meisten Datensätze: Januar.
Über die Art

Ein Pflanzenfresser, der Bach und Ufer mit Dämmen und Bauen verändert. Er ist geschützt. Er schafft Flachstellen und Kolke, in denen Fische und Insekten gedeihen.

RingelnatterTierwelt

Ringelnatter

geschützte Arteinige Rekorde
Die meisten Datensätze: Mai.
Über die Art

Eine harmlose Schlange mit zwei gelben Flecken im Nacken. Sie schwimmt gut und jagt Frösche, Fische und Molche.

ErdkröteTierwelt

Erdkröte

geschützte Arteinige Rekorde
Die meisten Datensätze: März.
Über die Art

Die größte heimische Kröte. Im Frühjahr wandert sie zum Laichen ans Wasser.

Grüne Frösche (Wasserfrösche)Tierwelt

Grüne Frösche (Wasserfrösche)

geschützte Arteinige Rekorde
Die meisten Datensätze: August.
Über die Art

Eine Gruppe grüner Frösche, die am Ufer sitzen und bei Störung ins Wasser springen.

TeichschieberTierwelt

Teichschieber

invasive Arteinige Rekorde
Die meisten Datensätze: Mai.
Über die Art

Eine nicht heimische Schildkröte aus Amerika, die aus der Heimtierhaltung in die Wildnis gelangte. Es ist in Europa invasiv.

FischotterTierwelt

Fischotter

geschützte Artein paar Platten
Die meisten Datensätze: Juli.
Über die Art

Er jagt Fische, Krebse und Frösche. Er ist streng geschützt, und sein Vorkommen gilt als Zeichen für recht sauberes, fischreiches Wasser.

SchilfPflanze

Schilf

viele Rekorde
Die meisten Datensätze: August.
Über die Art

Hohes Gras, das an Teichen und Ufern ausgedehnte Röhrichte bildet.

SchwarzerlePflanze

Schwarzerle

einige Rekorde
Die meisten Datensätze: Oktober.
Über die Art

Ein Uferbaum, dessen Wurzeln bis unter die Wasseroberfläche reichen.

Gelbe Flaggen-IrisPflanze

Gelbe Flaggen-Iris

einige Rekorde
Die meisten Datensätze: Mai.
Über die Art

Eine hohe Sumpfpflanze mit gelben Blüten, die an feuchten Ufern wächst.

Himalaya-BalsamInvasive Pflanze

Himalaya-Balsam

invasive Arteinige Rekorde
Die meisten Datensätze: August.
Über die Art

Eine invasive Pflanze aus dem Himalaya, bis zu zwei Meter hoch, mit rosa Blüten. Es überwuchert die Ufer des Fließgewässers.

Japanischer StaudenknöterichInvasive Pflanze

Japanischer Staudenknöterich

invasive Arteinige Rekorde
Die meisten Datensätze: November.
Über die Art

Ein invasives Kraut aus Ostasien, das dichte, bis zu drei Meter hohe Bestände bildet.

Breitblättriger RohrkolbenPflanze

Breitblättriger Rohrkolben

einige Rekorde
Die meisten Datensätze: Juli.
Über die Art

Eine Sumpfpflanze mit braunem, zylindrischem Fruchtkolben.

StechmückenRisiko

Stechmücken

mit denen man rechnen musseinige Rekorde
Die meisten Datensätze: Juli.
So schützen Sie sich

Sie brüten in stehendem Wasser und sind daher an Stauseen, Altarmen und Auwäldern am schlimmsten, besonders bei Sonnenuntergang.

So schützen Sie sich: Tragen Sie beim Angeln abends und nachts lange Ärmel, Abwehrmittel und ein Kescher. Wärme und Luftfeuchtigkeit nach Regen beschleunigen die Mückenentwicklung.

Gemeiner HolzbockRisiko

Gemeiner Holzbock

mit denen man rechnen musseinige Rekorde
Die meisten Datensätze: Oktober.
So schützen Sie sich

Überträgt Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose. Sie lauert im hohen Gras und in der Ufervegetation.

So schützen Sie sich: Kontrollieren Sie sich von Frühling bis Herbst nach dem Angeln, verwenden Sie Abwehrmittel und stecken Sie lange Hosen in die Socken. Entfernen Sie eine Zecke so schnell wie möglich mit einer Pinzette. Es gibt eine Impfung gegen Enzephalitis.

WildschweinRisiko

Wildschwein

mit denen man rechnen musseinige Rekorde
Die meisten Datensätze: Oktober.
So schützen Sie sich

Es kommt zum Suhlen und Trinken ans Wasser, vor allem in der Dämmerung und nachts.

So schützen Sie sich: Eine Wildschweinsau mit Ferkeln kann aggressiv sein. Halten Sie Abstand, übernachten Sie nicht auf einem Wildpfad und hinterlassen Sie keine Essensreste in der Nähe des Wassers.

BremsenRisiko

Bremsen

mit denen man rechnen musseinige Rekorde
Die meisten Datensätze: Juli.
So schützen Sie sich

Große stechende Fliegen. Am aktivsten sind sie an heißen, windstillen Tagen in Wassernähe und auf Wiesen.

So schützen Sie sich: Sie stechen schmerzhaft, besonders im Sommer um die Mittagszeit. Helle Kleidung mit langen Ärmeln und Abwehrmittel.

WolfRisiko

Wolf

mit denen man rechnen mussein paar Platten
Die meisten Datensätze: Februar.
So schützen Sie sich

Ein scheues Raubtier der Wälder. Es kommt nachts und in der Dämmerung ans Wasser.

So schützen Sie sich: Angriffe auf Menschen kommen sehr selten vor. Halten Sie Ihr Lager sauber, füttern Sie keine Wildtiere und führen Sie Ihren Hund an der Leine.

Wildtiere, Pflanzen und Gefahren: Aufzeichnungen stammen aus Beobachtungen und spiegeln auch wider, wo sich Beobachter bewegen; es handelt sich nicht um Dichtemessungen oder um eine Garantie für eine Begegnung. Sie gelten für eine Umgebung von etwa 35 × 55 km.

Bildnachweise

Katalog der Tiere und Pflanzen

Quelle: GBIFAktualisiert 6. Nov. 2026 15:56

Boden unter Wasser: Geologie, Verwerfungen und Radon

Grundgestein, Fließgewässer und Quellen auf der Karte, Werte am Standort des Gewässers, geomagnetische Aktivität und Erdbeben. Dabei handelt es sich um Informationen über die Umgebung; Nur kleine Hypothesen, die mit einem Konfidenzniveau gekennzeichnet sind (Verwerfungen und Felsen, geomagnetischer Sturm), gehen in die Bewertung ein.

Für die Grundgesteinskarte muss JavaScript aktiviert sein.

Die Karte kann geschwenkt und gezoomt werden; Die ŠGÚDŠ-Layer werden auf diesem Server gespeichert. © Staatliches Geologisches Institut Dionýz Štúr. Grundkartenmaßstab 1: 50.000 (Störungen und Geologie); Radioaktivität und Magnetik sind gröber.

Werte am Wasserfleck

Werte an der WasserstelleRadonrisiko im Grundgestein, Uran, Thorium, Kalium, Gammastrahlung und magnetische Anomalie an einer einzelnen Stelle am Wasser (auf der Karte mit einem Punkt markiert).

Radonrisiko im Grundgestein

niedrig

Grundgestein mit geringem Radonanteil.

08

Uran (eU)

2,7ppm

häufig

Typischer Hintergrund der Felsen.

020

Thorium (eTh)

7,3ppm

unter dem Krustendurchschnitt

Natürlicher Hintergrund der Felsen.

04

Kalium (K)

1,60%

unter dem Krustendurchschnitt

Natürlicher Hintergrund der Felsen.

0150

Gammastrahlung

55nGy/h

weltweiter Durchschnitt

Natürlicher Hintergrund des Grundgesteins.

SVJZ

Magnetische Anomalie (ΔT)

8nT

über dem Durchschnitt der Umgebung

Abweichung des Magnetfeldes vom Durchschnitt der Umgebung.

Die Werte gelten für einen einzelnen Punkt (in der Karte mit einem Punkt markiert), nicht als Durchschnitt des gesamten Fließgewässers bzw. Flusseinzugsgebiets. Radon ist ein natürlicher Tracer im Grundwasser; Die Karte berücksichtigt nicht das Radon im Wasser, sondern nur das Grundgesteinsrisiko.

Markierung auf dem Zifferblatt: der Durchschnitt der oberen kontinentalen Kruste (Uran 2,7 ppm, Thorium 10,5 ppm, Kalium 2,3 %; Rudnick und Gao 2003) und der Weltdurchschnitt der natürlichen Außendosis 59 nGy/h (UNSCEAR 2000). Die Nadel schwingt nicht in Richtung „gut“ oder „schlecht“; es zeigt nur, wo der Wert liegt.

Erhöhte Uran- oder Radonwerte geben nur Auskunft über das Gestein. Es hat keine nachgewiesene Bedeutung für Bisse; Es hilft zu lesen, aus welchem Grundgestein das Wasser stammt.

Fehler und Federn

Verwerfungen und QuellenDie Entfernung zur nächsten tektonischen Verwerfung auf der geologischen Karte und die Anzahl der Quellen in der Nähe. Kluftgrundwasser fließt entlang von Verwerfungen ab.
250 m1 km3 km8 km

Nächster Fehler

bis zu 250 m

Fehler in der Nähe

Tektonische Verwerfung auf der geologischen Karte.

Quellen und Abflüsse

1

Grundwasser durch das Fließgewässer

Innerhalb von 1 km.

von jüngeren Sedimenten bedeckt

Kluftgrundwasser fließt entlang von Verwerfungen und an Quellen aus dem Grundgestein. Im Sommer ist es tendenziell kühler und im Winter wärmer als das Wasser im Bach, sodass sich Fische laut Erfahrung der Angler bei extremen Wetterbedingungen (Sommer- und Winterinseln mit besserer Temperatur) in der Nähe solcher Orte aufhalten.

Allerdings kann frisches Spaltenwasser wenig Sauerstoff enthalten. Das ist die Erfahrung von Anglern und kein in diesem Fischereirevier gemessenes Phänomen.

Die Verwerfungen stammen aus der geologischen Karte bei 1: 50.000. Quellen stammen aus einer hydrogeologischen Karte, die nur einige Regionen abdeckt. Null bedeutet also nicht, dass es dort keine Quellen gibt.

Geológia okolia: hornina, voda, sedimenty, vrty

Geológia a geochémia okolia vodyHornina pod vodou, zloženie vody a sedimentov podľa atlasov, rádioaktivita, geotermálny potenciál, vrty, staré banské diela, ložiská, záťaže, zosuvy a zlato v sedimentoch, z máp a registrov ŠGÚDŠ.
Lom – povrchový lom (760 m od vody)Ryha – 6 – iný druh objektu (780 m od vody)Povrchová dobývka – 6 – iný druh objektu (880 m od vody)Halda pri dolnej Mária štôlni – 5 – halda (1,4 km od vody)Dolná Mária štôlňa – 2 – štôlňa (1,5 km od vody)Pingy – 4 – pinga, pingový ťah (1,6 km od vody)Halda pri Hornej Mária štôlni – 5 – halda (1,6 km od vody)Horná Mária štôlňa – 2 – štôlňa (1,6 km od vody)Pinga – 4 – pinga, pingový ťah (1,6 km od vody)Halda pri povrchových dobývkach – 5 – halda (1,7 km od vody)Povrchové dobývky – 6 – iný druh objektu (1,7 km od vody)Štôlňa(?) – 2 – štôlňa (2,4 km od vody)Halda – 5 – halda (2,4 km od vody)1.kutacia jama – 6 – iný druh objektu (2,5 km od vody)Halda pri 1.kutacej jame – 5 – halda (2,6 km od vody)2.kutacia jama – 6 – iný druh objektu (2,6 km od vody)Pinga – 4 – pinga, pingový ťah (2,6 km od vody)7. pinga – 4 – pinga, pingový ťah (2,6 km od vody)6. pinga – 4 – pinga, pingový ťah (2,6 km od vody)Pinga – 4 – pinga, pingový ťah (2,6 km od vody)Bartolomej štôlňa – 2 – štôlňa (2,8 km od vody)Halda pri Bartolomej štôlni – 5 – halda (2,8 km od vody)4.Bezmenná štôlňa – 2 – štôlňa (2,9 km od vody)Halda 4. bezmennej št. – 5 – halda (2,9 km od vody)2.pinga – 4 – pinga, pingový ťah (3,0 km od vody)Dolná Mária štôlňa – 2 – štôlňa (1,6 km od vody)Častá – Polymetalické rudy (1,4 km od vody)Harmónia-Dolinkovský vrch – Polymetalické rudy (3,6 km od vody)PK (003) / Častá – Pri Pajdle – skládka s OP – skládka komunálneho odpadu – zariadenia (130 m od vody)Pilárky – Častá – – (110 m od vody)Skládka odpadov – Dubová, s.r.o. – Dubová – nijaký (1,9 km od vody)Dubová – – (2,2 km od vody)a1 (8,8 km od vody)Píla – stavebný kameň – vápenec (340 m od vody)Častá I – stavebný kameň – kremenec (960 m od vody)Častá – stavebný kameň – fylit (1,4 km od vody)Častá II – stavebný kameň – biotitická kremitá rula (2,2 km od vody)Častá – Zn rudy – sfalerit (2,3 km od vody)Častá – keramické suroviny (2,4 km od vody)Kráľová – Dolinkovský vrch – živce (2,7 km od vody)Kráľová – Harmónia (Dolinkovský vrch) – stavebný kameň – vápenec (3,2 km od vody)Píla – keramické suroviny (3,3 km od vody)Kráľová – Harmónia – stavebný kameň – vápenec (3,4 km od vody)Modra – Harmónia – Pb rudy – galenit (3,5 km od vody)Kráľová – Kamenný potok – stavebný kameň – kremenec (3,6 km od vody)Modra – Au rudy (3,7 km od vody)Doľany – stavebný kameň – kremitá rula (4,4 km od vody)Doľany – Zabité II – stavebný kameň – vápenec (4,4 km od vody)Doľany – Zabité I – stavebný kameň – fylit (4,5 km od vody)Doľany I – stavebný kameň – kremitá rula (4,5 km od vody)Budmerice – Horný dvor – stavebný piesok – piesky (4,7 km od vody)Častá – polymetalické rudy (2,0 km od vody)CASTA – Zosuvy (2,8 km od vody)Píla – širokoprofilový vrt (Ø vŕtania nad 600 m (500 m od vody)Častá – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (550 m od vody)Častá – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (940 m od vody)Častá – širokoprofilový vrt (Ø vŕtania nad 600 m (950 m od vody)Modra-Piesky – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (2,7 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (40 m od vody)vodárensky využívaný a monitorovaný prameň – Vývery podzemnej vody (40 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (60 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (480 m od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (710 m od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,1 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,2 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,2 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,3 km od vody)vodárensky využívaný a monitorovaný prameň – Vývery podzemnej vody (1,3 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,3 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,3 km od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (1,5 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,5 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,6 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,6 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,6 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,7 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,7 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,7 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,7 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,7 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,7 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,7 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,8 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,8 km od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (1,9 km od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (1,9 km od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (1,9 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,9 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,9 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (1,9 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (2,0 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (2,0 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (2,1 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (2,1 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (2,1 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (2,2 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (2,2 km od vody)prameň – Vývery podzemnej vody (2,3 km od vody)Pila, 1400m SV od K546 – prameň (40 m od vody)Píla – vrt (80 m od vody)Dubová – Píla, 2850m SSZ od K218 – prameň (80 m od vody)Dubová, 1150m S od K218 – prameň (1,3 km od vody)Biela Skala, 600m V od K309 – prameň (1,3 km od vody)Modra – prameň (1,5 km od vody)Biela Skala, 200m S od K309 – prameň (1,5 km od vody)Dubová, 1000m SSZ od K218 – prameň (1,7 km od vody)Papiernička, 700m JZ od K290 – prameň (1,7 km od vody)Modra, 1400m JJV od K564 – vrt (1,8 km od vody)Častá – vrt (1,8 km od vody)Badurka – vrt (2,0 km od vody)Častá, 2250m JJV od K574 – studňa (2,0 km od vody)Častá, 2500m JV od K574 – studňa (2,1 km od vody)Plavecké Podhradie – prameň (2,2 km od vody)Papiernička, 1600m V od K528 – prameň (2,5 km od vody)Častá, Častianska dolina, 1150m JZ od K574 – prameň (2,6 km od vody)Harmónia – prameň (2,6 km od vody)Modra – prameň (2,7 km od vody)Biela Skala, 1000m JV od K365 – prameň (2,8 km od vody)5 km

Čiara je voda revíru, svetlý pás je pásmo 3 km, v ktorom sa hľadali vrty, banské diela a záťaže. Mapa ukazuje najbližšie objekty (najviac niekoľko desiatok z každého registra), nie všetky. Body zodpovedajú polohe v registri; plošné objekty sú vyznačené stredom.

Hornina pod vodou

Kalksteine und Dolomite50 % čiary vody

50 % metamorfity

Tvrdá, dobre pufrovaná voda s vápnikom a hydrogénuhličitanmi; krasové pramene. Geologická mapa SR 1:50 000.

510

Voda podľa atlasu

pH 7,9modelový odhad

typ vody Ca–HCO₃–SO₄

Mineralizácia 338 mg/l, stredne tvrdá voda (11,5 °dH). Interpolácia meraní Geochemického atlasu SR, nie meranie v toku.

Prvky v riečnom sedimente

0 aus 15prvkov v horných 10 %

najvyššie: Kadmium 0,504 mg/kg

Poloha najvyššie postaveného prvku medzi vzorkovými bodmi na tokoch na Slovensku: 86. percentil. Interpolácia Geochemického atlasu riečnych sedimentov.

Staré banské diela

26objektov do 3 km

ťažené: Au, Cu

Najbližšie: Lom (povrchový lom), 760 m od vody.

Zlato v riečnom sedimente

0vzoriek so zlatom

10 rudných minerálov v sedimente

Vo vzorkách riečneho sedimentu do 1 km od vody sa zlato nenašlo. Vzorky nepokrývajú každý potok, preto to neznamená, že tu zlato nie je.

Stopové prvky vo vode toku

1 aus 9ukazovateľov v horných 5 %

najvyššie: Meď 11,2 μg/l

Poloha najvyššej namerenej hodnoty v rozdelení všetkých vzoriek povrchových vôd na Slovensku: 96. percentil (800 m S od obce, na moste).

Vrty a rozbory podzemnej vody

159vrtov do 3 km

194 rozborov vody v okolí

Z toho 155 s archívnou správou Geofondu. Vrty sú hydrogeologické, geologické, inžinierskogeologické a iné.

Geotermálna energia

–

1 zdroj geotermálnych a minerálnych vôd do 10 km.

Environmentálne záťaže a skládky

4lokalít do 3 km

1 záťaž, 3 skládky

Najbližšia záťaž: PK (003) / Častá – Pri Pajdle – skládka s OP, 130 m od vody. Blízkosť neznamená, že látky z lokality do vody unikajú.

Ložiská a rudné výskyty

21záznamov do 5 km

21 rudných výskytov

Registre Geofondu, metalogenetická mapa a mapa nerastných surovín.

Zosuvy a svahové deformácie

1plôch do 3 km

Zdokumentované zosuvy v registri Geofondu. Zosuv do toku môže zakaliť vodu a zmeniť dno.

Údaje sú z registrov, máp a atlasov Štátneho geologického ústavu Dionýza Štúra a hovoria o prostredí okolo vody. Blízkosť banského diela alebo záťaže neznamená, že voda je znečistená. Chémia vody a sedimentov je modelový odhad z interpolovaných máp Geochemického atlasu SR, nie aktuálny monitoring ani meranie v toku.

Podrobná geológia a geochémia celého toku: hornina pod vodou, zloženie vody, prvky v sedimentoch, radiácia, geotermálny potenciál, kovy, zlato v sedimente, banské diela, vrty s rozbormi.

Geomagnetische Aktivität

Geomagnetische Aktivität (Kp)Der planetarische Kp-Index (0 bis 9) misst die Fluktuation des Erdmagnetfelds. Ab 5 gilt es als geomagnetischer Sturm. Es werden die letzten 48 Stunden und eine Prognose für 24 Stunden angezeigt.
09

Kp-Index

3,0aus 9

ruhiges Feld

Letzte Messung (8. Nov. 2026 07:00). Der Punkt auf dem Zifferblatt ist die höchste Vorhersage für die nächsten 24 Stunden.

Höchster prognostizierter Kp in den nächsten 24 Stunden: 4,7 (unbestimmtes Feld).

Kp (0 bis 9) misst die durch den Sonnenwind verursachte Schwankung des Erdmagnetfelds. Ab 5 gilt es als geomagnetischer Sturm. Fische, insbesondere Salmoniden und Aale, nehmen das Magnetfeld wahr. Dass ihre Bisse von Kp abhängen, konnte jedoch nicht nachgewiesen werden: Dies sind Beobachtungen und Hypothesen von Anglern.

Der Wert ist für ganz Slowakei derselbe. Es geht nur während eines starken geomagnetischen Sturms in die Aktivitätsbewertung ein (eine Hypothese, −1 bis −2 Punkte).

Erdbeben in der Nähe

Erdbeben in der NäheErschütterungen wurden in den letzten 30 Tagen im Umkreis von 150 km um das Wasser registriert (GFZ GEOFON-Katalog).
S

Erdbeben in der Nähe

0Zittern

kein Zittern

Innerhalb von 150 km in den letzten 30 Tagen (ab Magnitude 0,0).

Der Angelkunde zufolge reagieren Fische (besonders Welse und Aale) auf vorhergehende Erschütterungen unruhig oder hören auf zu beißen. Dies ist nicht zuverlässig bewiesen und bei schwachen Erschütterungen Zufall. Tiefere Erschütterungen aus den Karpaten (zum Beispiel bei Komárno und Dobrá Voda) nehmen die Menschen meist gar nicht wahr.

Der GEOFON-Katalog ist global; Schwache Erschütterungen in der Nähe von Slowakei sind möglicherweise nicht alle darin enthalten. Es wird nicht in die Aktivitätsbewertung einbezogen.

Daten: © ŠGÚDŠ (geologische, geophysikalische und hydrogeologische Karten), NOAA SWPC (Kp-Index), GFZ GEOFON (Erdbeben). Ein Zusammenhang zwischen dem Erdmagnetfeld, Erschütterungen bzw. Radon und Fischbissen ist nicht sicher nachgewiesen, sodass diese nicht in den Aktivitätsscore einfließen. Die Methode wird in Methodik beschrieben.

Aus dem Weltraum: Was die Copernicus-Satelliten zeigen

Sentinel-2 (optisch) und Sentinel-1 (Radar), aktualisiert etwa alle 6 Tage

  • ÜberwucherungOberfläche reinigen
  • EisKein Eis

Das Fließgewässer ist schmaler als ein Satellitenpixel (10 m). Die Werte stammen daher von einem Streifen um die Fischereirevierlinie und von Pixeln, in denen sich Wasser mit dem Ufer vermischt, sie sind also nur ungefähre Werte und zeigen möglicherweise auch das Ufer an. Die Wasseroberfläche wird für ein Fließgewässer nicht bewertet, und Schätzungen über dem Wasser erscheinen im Bild nur dort, wo das Fließgewässer breiter als ein Satellitenpixel ist.

Das letzte verwendbare Bild ist 223 Tage alt (30. März 2026), da das Fischereirevier wolkenverhangen war.

Oberflächenüberwucherung

OberflächenbewuchsDer Anteil der Fläche des Fischereireviers, auf dem der Satellit grüne Vegetation sieht (NDVI-Index über 0,3): schwimmende und aufstrebende Pflanzen und Schilf am Ufer.
1 % der FlächeOberfläche reinigen

Der Anteil der Fläche mit grüner Vegetation (Pflanzen auf und knapp unter der Oberfläche, Schilf am Ufer).

024610. Dez.16. Jan.21. Feb.30. März
Oberflächenüberwucherungstrend: von 10. Dez. 13:00 bis 30. März 14:00. Neueste 1 %, niedrigste 0, höchste 5 %.

Seit 10. Dez. 2025: niedrigste 0 % (23. Feb. 2026), höchste 5 % (30. Dez. 2025).

Ein Schilfstreifen an den Ufern kann ebenfalls gezählt werden, so dass die Werte auf kleinen Flächen höher erscheinen können.

Sentinel-2, 30. März 2026, 100 % der Fläche wolkenfrei

Eis auf der Oberfläche

Eis auf der OberflächeDer Anteil der Fläche, in der der Satellit Eis oder Schnee sieht. Es kann weder die Dicke noch die Tragfähigkeit des Eises bestimmen.
0 % der FlächeKein Eis

Der Anteil der Fläche, in der der Satellit Eis oder Schnee sieht. In den letzten 20 Tagen lag der Höchstwert bei 0 %.

Der Satellit kann weder die Dicke noch die Tragfähigkeit des Eises bestimmen. Betreten Sie das Eis niemals anhand dieser Zahl.

Sentinel-2, 30. März 2026, 100 % der Fläche wolkenfrei

Die Daten wurden seit 1. Okt. 2025 gespeichert (63 Zeiträume von 5 Tagen); Die Diagramme zeigen, wie sie sich entwickeln. Downloadverlauf (CSV)

Schätzungen aus Satellitenbildern mit einer Auflösung von 10 bis 20 m, keine Messung im Wasser. Sie werden von Wolken, Schatten, Wind und Ufern beeinflusst. Benutzen Sie sie nicht, um zu entscheiden, ob Sie schwimmen oder aufs Eis gehen möchten. Daten: Enthält modifizierte Copernicus Sentinel-Daten 2026, ESA, Copernicus Data Space Ecosystem. Das Vorgehen ist in der Methodik beschrieben.

Historische Bilder

Veränderungen der Umgebung und der Natur von 2017 bis 2023: wie sich Ufer, Vegetation und Landschaft rund um das Gewässer verändern. Die Bilder wechseln automatisch; Sie können sie auch manuell durchsuchen.

Luftbild des Fischereireviers Gidra č. 2 von 2017
2017abgebildet 3. Aug. 2017
Luftbild des Fischereireviers Gidra č. 2 von 2020
2020abgebildet 28. Aug. 2020
Luftbild des Fischereireviers Gidra č. 2 von 2023
2023abgebildet 28. Mai 2023

Orthofotomosaik der Slowakei © GKÚ Bratislava, NLC Zvolen. Das Jahr und der Tag der Aufnahme hängen vom Standort ab, sodass einzelne Jahre je nach Jahreszeit und Wetter unterschiedlich sein können.