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Methodik und Datenquellen

Woher die Daten auf dem Portal stammen. Sie sind indikativ; Maßgeblich sind die Fischereiordnung, die Genehmigung und die Weisungen der örtlichen SRZ-Organisation. Das Portal wird von Rybárstvo.sk betrieben.

Woher die Daten kommen

AngabeQuelleAktualisiert
Bezirke, Bäche, Codes, Längen und Beschreibungen der BezirkeFischereireviere-Datensatz, data.slovensko.sk (CC BY 4,0)laut Datensatzveröffentlichung 1.445 Fischereireviere
Bezirke an Gewässern, deren Fläche und erhöhte MindestgrößenUnionsfischereiordnung der SRZ 2026, srzrada.skentsprechend der Ausgabe der Ordnung
SRZ-Ortsorganisationen, Sitze und KontakteSlowakischer Anglerverband, srzrada.skzuletzt geladen: 4. Nov. 2026
Lage der Bezirke ohne KoordinatenOpenStreetMap © Mitwirkende (ODbL) und andere öffentliche Quellen; Der Standort ist indikativ und als ungefähr gekennzeichnetletzte Ergänzung: 6. Nov. 2026
Stromlinien auf der KarteGeometrie des Bezirksdatensatzes oder OpenStreetMap © Mitwirkende (ODbL)letzter Import: 4. Nov. 2026
Wasserstände und WassertemperaturSHMÚ, Gewässerstationenletzte Aktualisierung: 8. Nov. 2026
Wetter, Druck, Wind und modellierte StrömungOpen-Meteo (CC BY 4.0)wenn die Seite angezeigt wird
Zusammenflüsse, Kläranlagen und RisikostellenWasserforschungsinstitut, INSPIRE unter data.slovensko.sk (CC BY 4,0)letzter Import: 5. Nov. 2026
Wehre, Angelplätze, Strände, Campingplätze und Plätze am WasserOpenStreetMap © Mitwirkende (ODbL)letzter Import: 5. Nov. 2026
Höhenprofil von Bächen und StauseenDigitales Geländemodell (Copernicus DEM, EU-DEM)letzte Berechnung: 8. Nov. 2026
Luftbilder (auch ältere Jahre)Orthofotomosaik der Slowakischen Republik © Geodätisches und Kartographisches Institut Bratislava (CC BY 4,0)zuletzt erstellt: 6. Nov. 2026
3D Entlastung von Ortsteilen und BächenDigitales Reliefmodell DMR 5,0 (Höhen und schattiertes Relief) © Geodätisches und Kartographisches Institut Bratislava (CC BY 4,0); Fallback AWS Terrain Tiles (SRTM, Copernicus EU-DEM und andere offene Quellen)zuletzt erstellt: 8. Nov. 2026
Satellitendaten zu Gewässern und Bächen (Klarheit, Chlorophyll, Vegetationsbedeckung, Wasseroberfläche, Eis)Copernicus Sentinel-2 und Sentinel-1 (ESA, Europäische Union), verarbeitet über das Copernicus Data Space Ecosystem; Gewässerform von OpenStreetMap © Mitwirkende (ODbL)letzter Lauf: 8. Nov. 2026, die Daten werden alle 6 Tage aktualisiert
Chemische Wasseranalysen (Sauerstoff, pH, Nitrate, Phosphor, Leitfähigkeit)Europäische Umweltagentur (Waterbase) und GEMStat, slowakische Überwachungsstationenletzter Lauf: 5. Nov. 2026
Wasserverschmutzung: Orte, die den Standard nicht erfüllen, und GrundwasserstationenSHMÚ, Oberflächenwasserqualität (Jahrbücher 2022 bis 2025) und Grundwasserqualität (Jahre 2017 bis 2025)letzter Lauf: 6. Nov. 2026
Grundwasser: Messwerte (Nitrate, Metalle, Pestizide, Eisen, Temperatur und andere)SHMÚ, Ergebnisse der Grundwasserqualitätsüberwachungletzter Lauf: 6. Nov. 2026
Kläranlagen in der Nähe von StadtteilenRegister der Kläranlagen (VÚVH, EEA) gemäß der Richtlinie 91/271/EWGletzter Lauf: 6. Nov. 2026
Tiefe und Volumen der Stauseen, Einzugsgebietsgröße und mittlerer Durchfluss der BächeHydroSHEDS (HydroLAKES, HydroRIVERS), WWFletzter Lauf: 5. Nov. 2026
Fischen Sie rund ums WasserGBIF (Vorkommensdatensätze) und FishBase (Artendaten)letzter Lauf: 7. Nov. 2026
Wasserinsekten pro MonatiNaturalist, Beobachtungen der Mitwirkendenletzter Lauf: 5. Nov. 2026
Wildtiere, Vögel und Risiken am WasserGBIF (Vorkommensdatensätze)letzter Lauf: 6. Nov. 2026
Boden und Grundgestein, Quellen und AbflüsseStaatliches Geologisches Institut Dionýz Štúr, geologische Kartenletzter Lauf: 5. Nov. 2026
Geologie, Verwerfungen, Radonrisiko, Radioaktivität und Magnetik auf der Karte und in den KartenStaatliches Geologisches Institut Dionýz Štúr (geologische und geophysikalische Karten); Kartenkacheln werden auf diesem Server gespeichertletzter Lauf: 6. Nov. 2026, Kacheln: 8. Nov. 2026
Geologie entlang von Flüssen: Gestein unter Wasser (Geologische Karte 1:50.000), Quartär, Tektonik, Hydrogeologie, Geothermie, Oberflächenwasserchemie und Elemente in Flusssedimenten (Geochemischer Atlas der Slowakei), natürlich Radioaktivität, Radon, Magnetik, Schwerkraft, Relief, Klima und BödenStaat Geologisches Institut von Dionýz Štúr: Karte Services AGS.Geology.sk, an Punkten etwa alle 3 km entlang der Fanggebiete lesen, © ŠGÚDŠ; in der Datenbank dieser Site gespeichertLetzter Download: 8. Nov. 2026
Geologie und Geochemie im Umfeld der Gewässer: Bohrungen und Archivberichte, alte Bergbauanlagen, Lagerstätten, Geothermiebohrungen und -quellen, Altlasten und Deponien, Rutschungen, Metalle in Gewässern, Schwermineralkonzentrate (Schlich) einschließlich GoldStaatliches Geologisches Institut Dionýz Štúr: Register des Geofonds und Geochemischer Atlas der Slowakischen Republik (Oberflächengewässer, Grundwasser, Flusssedimente), © ŠGÚDŠ; Kopie in der Datenbank dieser WebsiteLetzter Download: 8. Nov. 2026
Geomagnetische Aktivität (Kp-Index)NOAA Space Weather Prediction Centerletzter Lauf: 8. Nov. 2026
Erdbeben in der NäheGFZ GEOFONletzter Lauf: 8. Nov. 2026
Fotos von Fischen, Wildtieren und InsektenWikimedia Commons und Openverse; Urheber und Lizenz sind bei den Fotos angegebenletzter Lauf: 6. Nov. 2026
Neuigkeiten von OrganisationenRSS-Feeds der Websites der SRZ-Ortsorganisationen und srzrada.sk (Link zum Originalartikel)jede Stunde, Nachrichtenquellen: 19
Fischaktivitätsindex, Rangfolge der Bedingungen, Mond, Sonnenzeiten und SonnenaufgangEigene Berechnung des Portals aus Open-Meteo- und SHMÚ-Daten sowie aus den anderen in dieser Tabelle aufgeführten Quellenwenn die Seite angezeigt wird; Rang: 8. Nov. 2026
Fänge, Anglerprofile und LieblingsreviereAngler auf dem Portalkontinuierlich

So wird die Bewertung „Angelbedingungen“ berechnet

Der Wert (0 bis 100) ist eine Schätzung, wie günstig die Bedingungen zum Angeln derzeit sind. Es handelt sich nicht um eine Bissvorhersage. Die Basislinie wird durch die Wassertemperatur festgelegt (anders für Forellen- und Äschengewässer als für Karpfen und andere Gewässer) und es werden kleine Anpassungen hinzugefügt. Jeder Faktor in der Score-Aufschlüsselung zeigt sein Vertrauen und seine Quelle. Das Gewicht eines Faktors spiegelt wider, wie gut er unterstützt wird: Was Studien nicht bestätigt haben, hat ein geringes Gewicht und wird als solches gekennzeichnet.

  • Bewiesen Ein physikalisches Gesetz oder mehrere Studien an Fischen.
  • Teilweise belegt Mindestens eine Studie; Die Auswirkung ist tendenziell gering oder betrifft eine verwandte Situation.
  • Praxis der Angler Erfahrungen von Anglern, die nicht durch Studien bestätigt oder von niemandem gemessen wurden. Das Gewicht ist gering.
  • Hypothese Vorläufige oder widersprüchliche Ergebnisse. Das Gewicht ist gering, die Summe der Hypothesen ist begrenzt und kann abgeschaltet werden.
  • Sicherheit Eine Regel für Sicherheit und Komfort beim Angeln, keine Schätzung der Fischaktivität.
FaktorGewissheitPunkteWas wir darüber wissen
Wasser und Temperatur
WassertemperaturBelegtBasislinie 4 bis 88 PunkteGrundlage der Partitur. Fische sind Kaltblüter: Die Wassertemperatur bestimmt die Geschwindigkeit ihres Stoffwechsels und ihrer Nahrungsaufnahme. Forellen und Äschen erreichen ihren Höhepunkt in kaltem Wasser (etwa 12 bis 15 °C) und über etwa 20 °C nähern sie sich der Obergrenze ihrer Toleranz (Elliott und Elliott 2010). Karpfen fressen am häufigsten bei etwa 24 °C (Oyugi et al. 2012). Die Kurven für die anderen Arten sind unsere Schätzung.
Quellen: Elliott und Elliott 2010; Oyugi et al. 2012; Stoner 2004
Wassertemperatur für heimische ArtenTeilweise belegt−4 bis +4Wir vergleichen den Temperaturbedarf der Arten (FishBase; für die Salmoniden Elliott und Elliott 2010) mit der Wassertemperatur für Arten, die in der Nähe des Wassers aufgezeichnet wurden (GBIF). Eine in der Nähe nachgewiesene Art lebt nicht unbedingt in genau diesem Gewässer, sodass dies nur teilweise unterstützt wird.
Quellen: Elliott und Elliott 2010
Licht und Tageszeit
Wolkendecke und LichtTeilweise belegt−3 bis +3Eine geringere Sonneneinstrahlung erhöhte den Fangerfolg bei Zander und Muskellunge (Shaw et al. 2021) und Licht veränderte das Fressverhalten von Fischen (Stoner 2004). Der Effekt ist gering.
Quellen: Shaw et al. 2021; Stoner 2004
Licht bei Sonnenaufgang und SonnenuntergangTeilweise belegt+6Morgen- und Abenddämmerung steigerten den Fangerfolg (Shaw et al. 2021); Viele Arten sind zu diesen Zeiten aktiver bei der Nahrungssuche (Stoner 2004).
Quellen: Shaw et al. 2021; Stoner 2004
Mond- und SonnenperiodenHypothese0 bis +2In einer Studie über 361 Ausflüge zu Forellengewässern in Utah konnten anhand der Mondtabellen keine Bisse vorhergesagt werden (Quigley et al. 2023). Die Position und Phase des Mondes hatte nur einen geringen positiven Einfluss auf Zander und Muskellunge (Shaw et al. 2021). Die Beweise sind widersprüchlich, also höchstens ±2 Punkte.
Quellen: Quigley et al. 2023; Shaw et al. 2021
Wetter
Änderung des LuftdrucksPraxis der Angler−3 bis +2Angler führen Bisse auf einen Druckabfall vor einer Front zurück. Studien an Süßwasserfischen haben dies nicht bestätigt: Weder in einem See in Wisconsin (Shaw et al. 2021) noch in einem Laborexperiment mit Gelbbarschen (VanderWeyst) konnte der Druck die Bisse erklären. Beim Rundgrundel wurde ein Effekt auf das Schwimmen nur bei 10 bis 24 °C und bei fünf Individuen festgestellt (Zamorov et al. 2018); Bei Meereshaien ist eine Reaktion auf einen Druckabfall dokumentiert (Heupel et al. 2003). Das Gewicht ist daher klein und beträgt höchstens ±3 Punkte.
Quellen: Shaw et al. 2021; Quigley et al. 2023; VanderWeyst; Zamorov et al. 2018; Heupel et al. 2003
LuftdruckniveauPraxis der Angler−2 bis +1Die gleiche Situation wie beim Druckwechsel: Angelübungen; Studien haben einen Effekt des absoluten Drucks nicht bestätigt. Das Gewicht beträgt höchstens ±2 Punkte.
Quellen: Shaw et al. 2021; Quigley et al. 2023
WindPraxis der Angler−12 bis +1Die Windgeschwindigkeit hatte in der Studie keinen Einfluss auf Fänge (Shaw et al. 2021). Allerdings erschwert starker Wind das Werfen und Erkennen eines Bisses, sodass wir ihn als praktisches Hindernis und nicht als Auswirkung auf den Fisch einstufen.
Quellen: Shaw et al. 2021
NiederschlagPraxis der Angler−14 bis +2Leichter Regen ist ein Angelerlebnis ohne Studium. Starker Regen trübt das Wasser und kürzere Sichtweiten verringern den Erfolg bei der Sichtjagd (Sweka und Hartman 2001). Ein Gewitter ist eine Sicherheitsregel.
Quellen: Sweka und Hartman 2001
Wasserstand und Trübung
WasserstandPraxis der Angler−8 bis +3Steigendes und fallendes Wasser verändert die Strömung und Trübung; Strömung verändert die Fangfähigkeit um das Zehnfache (Stoner 2004) und Trübung verschlechtert die Sichtjagd (Sweka und Hartman 2001). Die spezifischen Punkte für das Heben und Senken stammen aus der Angelpraxis.
Quellen: Stoner 2004; Sweka und Hartman 2001
Trübung nach RegenTeilweise belegt−4 bis 0Mit zunehmender Trübung hatten Bachforellen eine kürzere Reaktionsdistanz und einen geringeren Fangerfolg (Sweka und Hartman 2001). Wir schätzen die Trübung nach Regen indirekt aus der Niederschlagssumme über 24 Stunden.
Quellen: Sweka und Hartman 2001
Klarheit durch SatellitTeilweise belegt−6 bis +1Der Trübungswert des Satelliten geht über den gleichen Mechanismus in die Bewertung ein wie die Trübung nach Regen: Je trüber das Wasser, desto kürzer die Sicht (Sweka und Hartman 2001). Leicht trübes Wasser von Vorteil ist Angelerfahrung.
Quellen: Sweka und Hartman 2001
Wasserstand vom SatellitenPraxis der Angler−2 bis 0Ein deutlich abgesenkter Wasserspiegel legt die Ufer frei und die Fische ziehen sich in die Tiefe zurück. Angelpraxis.
Wasserqualität
Chlorophyll vom SatellitenTeilweise belegt−6 bis 0Erwärmung fördert die Blüte von Cyanobakterien und der Zerfall einer Blüte verbraucht Sauerstoff (Paerl und Huisman 2008).
Quellen: Paerl und Huisman 2008
Gelöster SauerstoffBelegt−11 bis +3Sauerstoff ist für Fische limitierend und wärmeres Wasser enthält physisch weniger davon (Benson und Krause 1984). Eine Übersicht über den Sauerstoffbedarf von Wassertieren finden Sie in Davis (1975); Die spezifischen Schwellenwerte von 5, 7 und 9 mg/l sind unsere Vereinfachung.
Quellen: Davis 1975; Benson und Krause 1984
Nährstoffe im WasserTeilweise belegt−4 bis +2Die Fischproduktion hängt mit der Primärproduktion des Gewässers zusammen (Downing et al. 1990), und in tschechischen Fischereirevieren wuchs die Zahl der Barsche mit der Produktivität des Ökosystems (Lyach und Remr 2019). Zu viele Nährstoffe führen im Sommer jedoch zu Algenblüten und Sauerstoffschwankungen (Paerl und Huisman 2008).
Quellen: Downing et al. 1990; Lyach und Remr 2019; Paerl und Huisman 2008
Säuregehalt des WassersPraxis der Angler−5 bis 0Außerhalb des üblichen pH-Bereichs sind Fische gestresst. Die konkreten Schwellenwerte im Score sind unsere Vereinfachung, und wir haben dafür keine überprüfte Quelle.
Ammonium im Wasser (EEA)Teilweise belegt−2 bis 0Ein Teil des Ammoniums wird je nach pH-Wert und Temperatur in Ammoniak umgewandelt, der die Kiemen schädigt (Emerson et al. 1975). Die aufgehobene Richtlinie 2006/44/EG nannte als Richtwerte sehr niedrige Werte (0,04 mg/l Ammonium für Salmonidengewässer, 0,2 mg/l für Cyprinidengewässer). Unsere Schwellenwerte sind milder (über 0,6 mg N/l für Cyprinidengewässer und andere Gewässer, über 0,2 mg N/l für Forellen- und Äschengewässer), weil es sich um einen Jahresdurchschnitt einer nahen Messstelle handelt und nicht um einen Wert am Angelplatz.
Quellen: Emerson et al. 1975; Richtlinie 2006/44/EG
Metalle in Flusssedimenten (ŠGÚDŠ)Hypothese−2 bis 0 (nur für Fischerbezirksqualität, nach Wasserhärte)Metalle und Metalloide in Sedimenten schädigen benthische Organismen und sammeln sich in der Nahrungskette an (MacDonald et al. 2000 Abgeleitete Schwellenwerte für Sedimente). Aus dem Atlas der Geologischen Untersuchung von 1999 haben wir nur ein Perzentil unter den slowakischen Strömen, keine Konzentration, die mit einer Grenze vergleichbar ist, und hohe Werte sind oft natürlich (Erzregionen). Die Reduktion der Bezirksqualität beträgt daher nur −1 oder −2 und nur dann, wenn drei oder mehr Elemente zu den Top 10% gehören.
Quellen: MacDonald et al. 2000
Belastungen und Deponien in der Nähe (ŠGÚDŠ)Praxis der Angler−2 bis 0 (nur Bezirksqualität)Die Register von Umweltbelastungen, Deponien und anthropogenen Sedimenten zeigen, wo eine Risikoquelle besteht. Eine Aufzeichnung beweist nicht, dass das Wasser verschmutzt ist, so dass bei 20 oder mehr Aufzeichnungen innerhalb von 3 km (ungefähr der obersten Viertel der Bezirke) die Bezirksqualität nur um 1 Punkt und um 2 mit 35 oder mehr verringert wird.
Cap on Adjustments from GeologyPraxis der Anglerhöchstens −3 (nur Bezirksqualität)Die Summe der Qualitätsanpassungen aus der Geologie ist auf -3 Punkte begrenzt.
Oberflächenwasserqualität (SHMÚ)Praxis der Angler−5 bis 0Die nächstgelegene SHMÚ-Messstelle am selben Fließgewässer: nicht erfüllte Wasserqualitätsstandards für die Jahre 2022 bis 2025 (neuere Jahre haben mehr Gewicht). Sauerstoffmangel und organische Verschmutzung schwächen Fische direkt (Davis 1975), Ammonium und Nitrite sind giftig und Nährstoffe ernähren Algen. Der genaue Betrag, um den ein nicht erfüllter Standard den Biss senkt, ist nicht verifiziert, es handelt sich also hier um Übung und Vorsicht beim Angeln. Die Verschlechterung beträgt höchstens 5 Punkte und verringert sich nur: Was SHMÚ nicht meldet, ist kein Beweis für Sauberkeit. Benzo(a)pyren und andere PAK werden nicht in die Bewertung einbezogen, da die meisten Fließgewässer ihren extrem niedrigen Grenzwert überschreiten.
Quellen: SHMÚ, Oberflächengewässer; Regierungsverordnung der SR Nr. 269/2010; Davis 1975
Grundwasser in der Nähe (SHMÚ)Hypothese−2 bis 0 (nur ohne Messungen)Ersatz für Messwerte: wird nur verwendet, wo wir keine heruntergeladenen Messungen von Stationen im Umkreis von 10 km haben. Der Anteil der Stationen, die im letzten Jahr die Normen für Stoffe aus menschlicher Tätigkeit (Nitrate, Pestizide, PFAS, Lösungsmittel, PAK) überschritten haben. Das ist eine flächendeckende Belastung der Umgebung und hat nur einen indirekten Bezug zum Wasser im Fischereirevier, daher ist es eine Hypothese mit einem Gewicht von höchstens −2 Punkten.
Quellen: SHMÚ, Grundwasser; Regierungsverordnung der SR Nr. 269/2010
Kläranlagen in der Nähe des FischereireviersPraxis der Angler−2 bis 0Eine Kläranlage im Umkreis von 2 km des Fischereireviers, die die Anforderungen der Richtlinie 91/271/EWG nicht erfüllt oder über 100 % der Kapazität überlastet ist. Die Anlage muss nicht oberhalb des Fischereireviers liegen, daher beträgt das Gewicht nur −1 bis −2 Punkte.
Quellen: Richtlinie 91/271/EWG
Stickstoff im Grundwasser (SHMÚ)Teilweise belegt−3 bis 0Grundwasser gelangt als Grundwasser in die Fließgewässer. Der typische Nitratwert von Stationen im Umkreis von 10 km (mäßig ab 25 mg/l, signifikant ab 50 mg/l, dem Trinkwasserstandard) gibt an, wie viel Stickstoff das Wasser mitbringt: Es ernährt Algen und trägt zu nächtlichen Sauerstoffausfällen bei (Camargo et al. 2005). Nitrite und Ammonium über dem Standard an jeder Station addieren einen Punkt, da Nitrite für Fische giftig sind (Lewis und Morris 1986); im tiefen Grundwasser können sie auch natürlich sein, also nur ein Punkt. Die Anpassung wird mit der Zuverlässigkeit der Daten multipliziert.
Quellen: SHMÚ, Grundwasser; Camargo et al. 2005; Lewis und Morris 1986
Schadstoffe im Grundwasser (SHMÚ)Teilweise belegt−2 bis 0Metalle und Halbmetalle, Pestizide, PFAS und chlorierte Lösungsmittel über der Norm an Stationen im Umkreis von 10 km. Die Normen sind Trinkwassernormen und strenger als die für Fische schädlichen Grenzwerte, daher ist der Abzug klein: ein Punkt für ein oder zwei Stoffgruppen, zwei Punkte für drei Gruppen oder für einen Wert mindestens fünfmal über der Norm. Metalle sind für Fische giftig, in weichem Wasser stärker (Pagenkopf 1983), und PFAS reichern sich in Geweben an (Giesy und Kannan 2001); Metalle können auch aus Gestein stammen. PAK werden nicht gezählt. Die Anpassung wird mit der Zuverlässigkeit der Daten multipliziert.
Quellen: SHMÚ, Grundwasser; Pagenkopf 1983; Giesy und Kannan 2001
Eisen im Grundwasser (SHMÚ)Teilweise belegt−1 bis 0Gelöstes Eisen fällt aus, wenn Grundwasser an die Luft tritt, und verklebt Kiemen, eihaltigen Kies und die Verstecke wirbelloser Tiere (Vuori 1995). Es wird ab einem typischen Wert von mindestens 1 mg/l gezählt (das Fünffache der Norm); die Anpassung von −1 wird mit der Zuverlässigkeit der Daten multipliziert.
Quellen: SHMÚ, Grundwasser; Vuori 1995
Chloride im Grundwasser (SHMÚ)Teilweise belegt−1 bis 0Chloride stammen auch aus Streusalz, Düngemitteln und Abfällen. Die US-EPA (1988) setzte 230 mg/l für den langfristigen Schutz von Wassertieren fest; liegt der typische Wert in der Umgebung über diesem Grenzwert, wird −1 addiert (multipliziert mit der Zuverlässigkeit der Daten). Sulfate und Leitfähigkeit werden nicht gezählt, da sie oft natürlich sind.
Quellen: SHMÚ, Grundwasser; EPA 1988
Kaltes Grundwasser (SHMÚ)Hypothese0 bis +1Grundwasser hat eine konstante Temperatur und kann einen Bach im Sommer kühlen; Salmoniden nutzen solche kalten Rückzugsorte (Torgersen et al. 1999, Hayashi und Rosenberry 2002). Für Forellen- und Äschengewässer wird im Zeitraum Juni bis September +1 addiert, wenn die typische Grundwassertemperatur in der Umgebung bis zu 10 °C beträgt und die Nitrate unter 25 mg/l liegen. Wir wissen nicht, ob dieses Fischereirevier von einer bestimmten Quelle gekühlt wird, daher ist es eine Hypothese.
Quellen: SHMÚ, Grundwasser; Torgersen et al. 1999; Hayashi und Rosenberry 2002
Wassersäure aus dem AtlasTeilweise belegt−2 bis 0 (nur ohne pH-Messung)Unten über etwa 6-fische Fische leiden, und Forellen und Äschen sind empfindlicher als Cypriniden (Alabaster und Lloyd 1982); In saurem weichem Wasser wird Aluminium aus dem Boden freigesetzt und beschädigt Kiemen (Gensemer und Playle 1999). Der pH-Wert des Atlas ist eine Modellschätzung, daher beträgt die Reduktion nur -1 oder -2 und nur dort, wo wir keine pH-Messung haben (die durch einen separaten Faktor bewertet wird).
Quellen: Alabaster und Lloyd 1982; Gensemer und Playle 1999
Sedimentmetalle nach WasserhärteTeilweise belegtDie Toxizität von Metallen gegenüber Fischen nimmt mit der Wasserhärte ab, da Kalzium mit dem Metall um die Kiemenstellen konkurriert (Pagenkopf 1983). Der ŠGÚDŠ-Atlas gibt nur den Rang unter den Strömen an, nicht eine Konzentration, die mit einer Grenze vergleichbar ist (MacDonald et al. 2000). Im harten Wasser bewerten wir Metalle daher nachsichtiger, in weichem Wasser strenger.
Quellen: Pagenkopf 1983; Gensemer und Playle 1999; MacDonald et al. 2000
Erdrutsche in der Nähe (ŠGÚDŠ)Hypothese−1 bis 0 (nur Qualität des Fischereireviers)Erdrutsche und Hangverformungen liefern feines Sediment in den Bach. Nach dem Regen trübt es das Wasser und verstopft den Kies, in dem sich Salmonideneier entwickeln (Kemp et al. 2011). Das Register zeichnet auch alte, inaktive Erdrutsche auf, also nur -1, und nur für Forellen- und Äschenbäche mit mehreren Erdrutschen innerhalb von 3 km.
Zdroje: Kemp a kol. 2011
Umgebung und Nahrung
Überwucherung durch SatellitPraxis der Angler−4 bis 0Eine bewachsene Oberfläche erschwert das Auswerfen und Einholen des Köders. Es handelt sich um ein praktisches Hindernis und nicht um eine Auswirkung auf den Fisch.
Tiefe des StauseesPraxis der Angler−3 bis +2Flache Stauseen erwärmen sich im Sommer schneller und frieren im Winter durch. Das ist eine physikalische Überlegung, kein gemessener Zusammenhang mit den Fängen.
Größe des FließgewässersPraxis der Angler−2 bis +1Kleine Bäche erwärmen sich bei Hitzewellen schnell und trocknen aus; große Flüsse sind stabiler. Angelpraxis und eine physikalische Überlegung.
Gewässergrund nach GeologieHypothese−1 bis +1Die Forellenproduktion ist in kalkhaltigen, harten Gewässern höher (Almodóvar et al. 2006), doch in irischen Bächen veränderte die Geologie die Forellendichte nicht, sondern die Struktur des Bettes war entscheidend (Lehane et al. 2004). Die Belege gehen auseinander; das Gewicht ist klein.
Quellen: Almodóvar et al. 2006; Lehane et al. 2004
Invasive Arten in der NähePraxis der Angler−2 bis −1Invasive Arten verdrängen heimische Fische. Der Abzug im Score ist nur gering.
Schlupf von WasserinsektenPraxis der Angler0 bis +3Angler fischen „nach den Insekten“ (Trocken- und Nassfliege). Ein gemessener Zusammenhang zwischen Fängen und Insektenschlupf ist in unseren Quellen nicht belegt.
UferbeschattungTeilweise belegt−2 bis +3Die Beschattung der Ufer senkt die sommerliche Wassertemperatur: 20 bis 40 % Schatten genügten, um die Temperaturen unter der tödlichen Grenze für Forellen zu halten, und etwa 80 % im optimalen Wachstumsbereich (Broadmeadow et al. 2011). Gilt für Fließgewässer im Sommer.
Quellen: Broadmeadow et al. 2011; Torgersen et al. 1999
Gewässerzone nach Steigung und HöheTeilweise belegt−1 bis +1 (nur Qualität des Fischereireviers)Europäische Bäche werden von Quelle zu Mund in Zonen mit typischen Fischen unterteilt: Forelle, Äschen, Barbe und Tiefland; Sie werden hauptsächlich durch Gradienten und Stromgröße bestimmt (Huet 1959), und die Zonen können auch zur Beurteilung des Zustands von Bächen verwendet werden (AARTS und Nienhuis 2003). Wir schätzen die Zone aus der Steigung der Linie des Fischereireviers und ihrer Höhe. Es ist eine Vereinfachung ohne Strombreite. Eine Übereinstimmung zwischen der Zone und dem Typ des Fischereireviers erhöht +1 zur Qualität, eine klare Nichtübereinstimmung −1.
Quellen: Huet 1959; Aarts und Nienhuis 2003
Reservoirtiefe für den FischerbezirkstypPraxis der AnglerDie Fischproduktion in Seen steigt mit Mineralisierung und fällt mit der Tiefe (Ryder 1965); Gleichzeitig brauchen Forellen und Äschen im Sommer kühle, tiefere Schichten. Die Tiefenbewertungskurven sind unsere Vereinfachung basierend auf den Artenanforderungen und geben nicht die Punktzahl ein (die Tiefe der Reservoir wird durch einen separaten Faktor bewertet).
Quellen: Ryder 1965
Wasserhärte und ProduktivitätHypothese−1 bis +1Wasser mit Calcium und Magnesium ist produktiver und puffert die Säureschwankungen besser: Die Forellenproduktion war in kalkhaltigem harten Wasser höher (Almodóvar et al. 2006), und ein Index, der auf gelösten Feststoffen und Tiefe basiert, prognostiziert den Fischertrag aus Seen (Ryder et al. 1974). In irischen Strömen änderte die Geologie jedoch nicht die Forellendichte (Lehane et al. 2004) und Downing et al. (1990) zeigten, dass die Produktion eher mit der Primärproduktion zusammenhängt. Daher nur ±1 Punkt. Die Härte stammt aus dem ŠGÚDŠ-Atlas, nicht aus einer Messung im Fischereirevier; Es ersetzt das separat bewertete Grundgestein des Beckens.
Quellen: Almodóvar et al. 2006; Lehane et al. 2004; Ryder et al. 1974
Mineralisierung und ProduktivitätHypotheseGelöste Feststoffe (Mineralisierung) hängen mit der Fruchtbarkeit des Wassers zusammen, weshalb Ryder sie verwendete, um die Fischproduktion in Seen abzuschätzen (Ryder 1965, Ryder et al. 1974). Downing et al. (1990) zeigten jedoch, dass die Primärproduktion ein besserer Prädiktor für die Produktion ist. Es wird nicht die Punktzahl eingegeben, sondern nur der Eignungsindex.
Quellen: Ryder 1965; Ryder et al. 1974; Downing et al. 1990
Der Untergrund unter dem Wasser und der Raum
Gestein im EinzugsgebietHypothese−1 bis +1Ein Kalkeinzugsgebiet liefert härteres, produktiveres Wasser, saure kristalline Gesteine liefern weiches und nährstoffarmes Wasser (Almodóvar et al. 2006). Eine irische Studie (Lehane et al. 2004) bestätigte jedoch keinen Einfluss der Geologie auf Forellen. Daher höchstens ±1 Punkt.
Quellen: Almodóvar et al. 2006; Lehane et al. 2004
Grundwasser (Störungen, Radon)Hypothese0 bis +2Kaltes Grundwasser ist ein sommerlicher Rückzugsort für Salmoniden (Torgersen et al. 1999). Dass dies speziell an Verwerfungen oder bei Radonrisiko gilt, ist nicht belegt (Pander et al. 2023 nennen es nur als Annahme). Radon ist ein Grundwasser-Tracer (Adyasari et al. 2023), unsere Daten sind jedoch das Radonrisiko des Grundgesteins, keine Messung im Wasser.
Quellen: Torgersen et al. 1999; Pander et al. 2023; Adyasari et al. 2023
Geomagnetische Aktivität (Kp)Hypothese−2 bis 0In einem Laborversuch mit 12 Zebrafischen war die Schwimmgeschwindigkeit während einer geomagnetischen Störung geringer (Krylov 2021). Die Übertragung auf Wildfische und auf Bisse ist nicht belegt.
Quellen: Krylov 2021
Erdbeben in der NäheHypothese0 (nur angezeigt)Eine Übersicht über das Verhalten von Tieren vor Erdbeben kommt zu dem Schluss, dass die Belege schwach und überwiegend anekdotisch sind (Woith et al. 2018). Sie fließen nicht in den Score ein (0 Punkte); wir zeigen sie nur an.
Quellen: Woith et al. 2018
Sicherheit
WindböenSicherheit−6Starke Böen gefährden die Sicherheit am Ufer und im Boot.
Eis auf der OberflächeSicherheit−30 bis 0Bei Eis ist das Angeln vom Ufer aus praktisch unmöglich und das Betreten des Eises gefährlich.

Datenzuverlässigkeit. Anpassungen, die auf Messungen im Wasser basieren, werden mit einem Zuverlässigkeitsfaktor multipliziert, sodass ein Messwert von einer entfernten oder alten Station nicht das gleiche Gewicht hat wie eine Messung direkt am Wasser. Eine EEA-Stationsanalyse, die älter als 10 Jahre ist, hat eine Gewichtung von 0,5, und eine Station, die 15 bis 30 km vom Wasser entfernt ist, erhält 0,75 (weiter als 30 km, 0,5). SHMÚ-Grundwasser: Die nächste Station innerhalb von 3 km hat Gewicht 1, innerhalb von 6 km 0,85, weiter 0,7; drei oder mehr Stationen 1, zwei 0,9, eine 0,75; Daten höchstens zwei Jahre alt 1, drei bis fünf Jahre alt 0,8, älter 0,6. SHMÚ-Oberflächenwasser: ungefähre Lage des Standorts 0,6 und ein Standort weiter als 10 km 0,7. Das Ergebnis wird auf ganze Punkte gerundet.

Obergrenzen. Die Anpassungen für die Verschmutzung summieren sich auf höchstens −8 Punkte, alle Anpassungen aus öffentlichen Quellen auf höchstens −14 und +12 Punkte, und die Summe der Hypothesen ist auf ±4 begrenzt. Das Wetter bleibt somit immer der Hauptinput.

Was das Portal anzeigt, aber nicht in die Bewertung einfließt. Daten, die die Bewertung eher verzerren als verfeinern würden, werden nur als Information angezeigt:

AngabeWo man es sehen kannWarum es nicht gezählt wird
Wildtiere und Gefahren am Wasser (GBIF)Fischereirevier-Analyse, Abschnitt Wildtiere und Gefahren am WasserBeobachtungsmeldungen zeigen eher, wo sich Beobachter bewegen, als wie viele Wildtiere es gibt. Wildtiere beeinflussen auch das Beißen der Fische nicht: Es geht um die Sicherheit, daher ist es ein Hinweis.
PAK (Benzo(a)pyren und ähnliche Stoffe)Grundwasser, WasserverschmutzungDie Norm von 0,01 µg/l gilt für Trinkwasser und ist extrem streng. Die meisten Fließgewässer überschreiten sie, sie würde also Fischereireviere nicht unterscheiden, und solche Mengen schwächen Fische nicht direkt.
Sulfate, Leitfähigkeit, Mangan und Härte des GrundwassersGrundwasserfliesen in der Nähe des FischereireviersSie hängen vom Gestein ab, nicht von Verschmutzung, und ein Zusammenhang mit Bissen ist nicht belegt. Für Härte und Mangan zeigen wir eine Erklärung, wie sie auf Fische wirken.
pH-Wert und Sauerstoff des GrundwassersGrundwasserfliesen in der Nähe des FischereireviersTieferes Grundwasser enthält wenig Sauerstoff, und sein pH-Wert schwankt natürlich; das Wasser wird erst nach dem Austritt wieder mit Sauerstoff angereichert. Der Score zählt Sauerstoff und pH-Wert direkt im Wasser von der EEA-Station.
Wasserleitfähigkeit (EEA)Wasserqualität in der Nähe des FischereireviersEs hängt von den Felsen ab und sagt allein nichts über die Schädigung von Fischen aus.
Grundwassertemperatur außerhalb des Sommers und für CyprinidengewässerGrundwasserfliesen in der Nähe des FischereireviersDer kalte Grundwasser-Rückzugsort ist nur für Salmoniden und hauptsächlich im Sommer (Juni bis September) wichtig. Zu anderen Zeiten wird er nur angezeigt.
Erdbeben in der Näheder Boden unter WasserEs gibt nur schwache Hinweise darauf, dass Fische oder andere Tiere ein Erdbeben erwarten (Woith et al. 2018).
Wassertyp, Felsen, Alluvium, Gold, Bergwerke, Quellen, Erdwärme, Gammastrahlung (ŠGÚDŠ)Kartenfilter und Sortierung, Kartenfarbe, Analyse des Fischereireviers, Bach und Becken, EntdeckungsseitenDies sind historische Atlanten und Modellschätzungen (Interpolation von Messungen), deren Beziehung zu Bissen nicht nachgewiesen wurde. Sie dienen dazu, Gewässer zu wählen und zu vergleichen, nicht die Fischaktivität abzuschätzen.
Wasserhärte, pH-Wert und Mineralisierung (ŠGÚDŠ)Kartenfilter und Sortierung, die Wassereignung für die Typkarte des FischereireviersAus den Atlanten ergibt sich nur eine geringe Anpassung: Härte ±1 Punkt und Säure −2 bis 0 (nur ohne pH-Messung), zusammen mit Sedimentmetallen durch Wasserhärte. Die Mineralisierung gibt nur den Wassereignungsindex ein, nicht den Wert.
Wassereignungsindex für den Fischereibezirkstyp (0 bis 100)Karte auf der Seite des Fischereireviers, Kartenfilter und FarbeEs beschreibt die Eigenschaften des Wassers gegen die Anforderungen von Forelle, Äschen und Karpfen, nicht als Vorhersage von Bissen. Es zeigt nicht, ob die Fische wirklich im Fischereirevier vorkommen (Entscheidet der Besatz), und die Teilbewertungen haben unterschiedliche Evidenzniveaus. Nur die Härte, die Atlassäure und das Match zwischen der Bachzone und dem Typ des Fischereireviers fließen in die Partitur ein, die jeweils ein Gewicht von höchstens 1 bis 2 Punkten aufweisen.

Was das in der Praxis bedeutet. Die Bewertung wird am meisten von der Wassertemperatur beeinflusst, dann von Licht (Morgendämmerung, Dämmerung, Wolkendecke), Trübung und Sauerstoff. Druckveränderungen, Wind und der Mond, an die Angler traditionell glauben, spielen in der Bewertung kaum eine Rolle, da Studien an Süßwasserfischen ihre Wirkung nicht bestätigt haben oder widersprechen. Starker Wind, Gewitter und Eis senken die Bewertung aus Gründen der Sicherheit und des Komforts, nicht weil die Fische nicht aktiv wären.

Was wir nicht wissen. Die meisten Studien stammen aus ausländischen Gewässern (Wisconsin, Utah, Irland, Spanien, Tschechien) und beziehen sich häufig auf eine einzelne Art oder einen einzelnen Angler. Die Auswirkungen sind gering und werden selten auf ein bestimmtes slowakisches Fischereirevier übertragen. Bei der Suche nach deutscher, tschechischer, polnischer, französischer, finnischer und ungarischer Literatur zum Thema Druck und Mond fanden wir keine weiteren peer-reviewten Studien, sondern nur Angelartikel und Blogs, die wir nicht nutzten. Der Score ist daher als Planungshilfe zu betrachten. Wenn Sie eine bessere Quelle kennen, schreiben Sie uns.

Bezirksqualität (die zweite Zahl in den Filtern und auf der Karte) ist eine langfristige Schätzung aus Daten, die sich nicht mit dem Wetter ändern: Sauerstoff, Nährstoffe, pH-Wert, Reservoirtiefe, Größe des Fließgewässers, Boden, Anzahl der Fischarten im Gebiet. Es wird nur berechnet, wenn wir mindestens zwei solcher Datenpunkte haben.

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Satellitendaten: wie sie berechnet werden und was sie nicht sagen können

Auf den Seiten Stillgewässer (Stauseen, Seen, Kiesgruben und Teiche mit genauer Standortangabe) und Fließgewässer zeigen wir Daten der Copernicus-Programmsatelliten. Optische Sentinel-2-Bilder haben ein Pixel von 10 bis 20 m und einen Durchgang alle 2 bis 5 Tage; Das Sentinel-1-Radar sieht auch durch Wolken und in der Nacht. Aus jedem Zeitraum (ca. fünf Tage) werden nur wolkenfreie Pixel innerhalb der Gewässerform von OpenStreetMap entnommen; Wenn in einem Zeitraum weniger als 55 % der Fläche frei von Wolken, Schatten oder Dunst sind, wird dieser Zeitraum nicht in die Schätzung einbezogen. Für Fließgewässer wird ein schmaler Streifen um die Bezirksgrenze genommen (halbe Breite 20 m); Ein Bach ist oft schmaler als ein Satellitenpixel, daher werden auch gemischte Wasser- und Uferpixel gezählt und die Werte sind nur Richtwerte. Wasseroberfläche und Temperatur von Landsat werden für Fließgewässer nicht ausgewertet.

  • Wasserklarheit: eine Schätzung der Trübung anhand des Reflexionsgrads im roten Band unter Verwendung der Beziehung von Nechad et al. (2009), in FNU. Ohne Kalibrierung für ein bestimmtes Reservoir handelt es sich lediglich um einen Richtwert. Ein Vergleich mit früheren Perioden des gleichen Wassers ist zuverlässiger, deshalb zeigen wir auf der Karte auch an, ob das Wasser trüber als üblich ist.
  • Blüten und Chlorophyll: der NDCI-Index (Mishra und Mishra 2012). Es zeigt die Menge an Chlorophyll-a an, nicht die Art der Algen oder die Toxizität von Cyanobakterien.
  • Vegetationsbedeckung: der Anteil der Fläche mit einem NDVI über 0,3 und hohem Reflexionsgrad im Nahinfrarotband. Pflanzen, die vollständig unter der Wasseroberfläche liegen, kann der Satellit nicht erkennen, Schilf am Ufer kann gezählt werden.
  • Wasseroberfläche: klares Wasser nach NDWI- und MNDWI-Indizes und Szenenklassifizierung (ohne Pixel am Ufer). Es wird mit der größten Fläche im letzten Jahr verglichen; Radar addiert den Anteil von glattem Wasser und unterschätzt bei Wind möglicherweise die Oberfläche.
  • Eis: die Schnee- oder Eisklasse und der NDSI-Index. Es kann weder die Dicke noch die Tragfähigkeit bestimmen, und Sie dürfen auf dieser Grundlage nicht auf Eis gehen.
  • Oberflächentemperatur: experimentelle Schätzung aus dem Wärmeband von Landsat 8/9 (Pixel 100 m, Fehler 2 bis 3 °C), nur für größere Gewässer.

Historische Bilder und Daten. Satellitenwerte werden in regelmäßigen Fünf-Tage-Zeiträumen gespeichert (Radar alle sechs Tage, Temperatur alle sechzehn Tage) und der Verlauf wird bis zu 400 Tage lang aufgefüllt, sodass die Diagramme die Entwicklung über ein Jahr zeigen. Für Fischereireviere, die sich jemand angesehen hat (oder für alle, je nach Einstellung), wird auch ein Bild von ausgewählten wolkenfreien Tagen gespeichert (das Neueste und das Beste von jedem Kalendermonat, bis zu 12 Monaten), sodass Sie im Viewer nach Datum suchen können. Sie können die gesamte Wertereihe als CSV-Tabelle herunterladen. Der Betrachter beginnt mit der Infrarotschicht (Falschfarben); Daneben befinden sich Echtfarben, Wasser- und Vegetationsindizes sowie Schätzungen über Wasser.

Kleine Gewässer. Gewässer, die kleiner als 0,5 ha sind, werden nicht ausgewertet: Ein Pixel ist 10 m, daher würde auch das Ufer die Schätzung beeinflussen und die Zahlen für Klarheit, Chlorophyll oder Vegetationsbedeckung wären nicht zuverlässig. Auch für sie zeigen wir Satellitenbilder in verschiedenen Spektren (Echt- und Falschfarben, Wasser- und Vegetationsindizes), allerdings ohne Zahlen und Schätzungen.

Satellit in der Bewertung „Angelbedingungen“. Süßwasserdaten (bis zu 21 Tage alt) passen die Bewertung leicht an; In der Punkteaufschlüsselung sind sie mit „Satellit“ gekennzeichnet, mit dem Bilddatum und einem Konfidenzniveau. Die Anpassung gilt gleichermaßen für den ganzen Tag (der Satellit zeigt den Zustand des Wassers an, nicht die Stunde). Klares Wasser 0, leicht trüb +1, trüb −3, sehr trüb −6 (Sichtbarkeit nimmt mit zunehmender Trübung ab, Sweka und Hartman 2001); mögliche Algenblüte im Sommer −6 (sonst −2; Paerl und Huisman 2008), Oberflächenvegetationsbedeckung −2 bis −4, Eis auf der Oberfläche −8 bis −30 (Sicherheit), deutlich gesenkter Wasserspiegel −2. Wir beziehen die Landsat-Oberflächentemperatur nicht in den Score ein, da ihr Fehler von 2 bis 3 °C größer ist als die Unterschiede, die der Score verwendet. Sie können die Liste der Fischereireviere und die Karte auch nach diesen Werten filtern und sortieren.

Was der Satellit nicht kann: im Wasser messen (Sauerstoff, Tiefe, Temperatur unter der Oberfläche), Algentoxizität und Badesicherheit, Eisdicke. Flüsse und Bäche werden nicht ausgewertet, da sie für ein Pixel von 10 m zu schmal sind. Wird der Stadtteil nur näherungsweise eingezeichnet (Ersatzkreis), können die Daten auch zur Umgebung gehören. Die Analyse „was das für das Angeln bedeutet“ basiert auf allgemeinen Angelregeln und ist keine Bissvorhersage.

Enthält geänderte Copernicus Sentinel-Daten 2026.

Der Boden unter Wasser: was er zeigt und was nicht

Die Karte auf der Bezirksseite zeigt Geologie, Verwerfungen, Radonrisiko, Uran, Gammastrahlung, Magnetik und Quellen aus den öffentlichen Karten des Staatlichen Geologischen Instituts Dionýz Štúr (ŠGÚDŠ). Kartenkacheln werden einmal heruntergeladen und auf diesem Server gespeichert, sodass sie nicht bei jeder Ansicht für den Besucher von ŠGÚDŠ geladen werden.

  • Maßstab. Die Geologie und Verwerfungen haben einen Maßstab von 1 : 50.000, Radioaktivität und Magnetik sind gröber. Die Geologie wird ab Zoomstufe 10 angezeigt, Verwerfungen ab 9, Quellen ab 11. Kleinere Risse und kleinere Quellen sind nicht auf den Karten verzeichnet.
  • Werte auf den Karten. Sie gelten für eine Stelle am Gewässer (bei einem Fließgewässer die Mitte der Kreislinie, den markierten Punkt auf der Karte), nicht als Durchschnitt des gesamten Fließgewässers bzw. Einzugsgebiets.
  • Radon. Hierbei handelt es sich um ein Grundgesteinsrisiko, nicht um eine Messung des Radongehalts im Wasser. Das „mittlere“ Niveau ist in Slowakei die Mehrheit; Nur „hoch“ ist von Bedeutung.
  • Steine und Wasserchemie. Der Stein an einer Stelle ist ein Hinweis; Die Wasserchemie wird durch das gesamte Einzugsgebiet oberhalb des Standorts bestimmt. Sofern am Wasser eine pH- oder Leitfähigkeitsmessung erfolgt, hat diese Vorrang.
  • Kp-Index und Erdbeben. Fische, insbesondere Salmoniden und Aale, nehmen das Magnetfeld wahr, es konnte jedoch nicht zuverlässig nachgewiesen werden, dass ein Biss von geomagnetischer Aktivität oder Erschütterungen abhängt. Erdbeben mit einer Tiefe von weniger als 2 km in der Nähe von Slowakei sind hauptsächlich Bergbauerschütterungen in Polen und Tschechien. Der GEOFON-Katalog ist global und schwache Erschütterungen um Slowakei sind möglicherweise nicht alle darin enthalten.

Nur kleine, beschriftete Hypothesen fließen in die Bewertung ein: Felsen im Einzugsgebiet (±1 Punkt), kaltes Grundwasser an Verwerfungen im Sommer (bis zu +2), geomagnetischer Sturm (−1 bis −2). Die Summe aller Hypothesen (zusammen mit dem Mond und der Bodengeologie) ist auf ±4 Punkte begrenzt und kann in den Einstellungen ausgeschaltet werden. Erdbeben werden überhaupt nicht gezählt. Die anderen Daten in diesem Abschnitt (Uran, Gammastrahlung, Magnetik, Radon als Karte) sind nur Informationen über die Umgebung des Wassers. © Staatliches Geologisches Institut Dionýz Štúr.

Geologie und Geochemie rund um Ströme: Wie es berechnet wird und was es nicht sagt

Die Seiten der Fischereireviere, Bäche und Becken zeigen, was nach den öffentlichen Registern von Geofond und dem geochemischen Atlas der Slowakischen Republik um das Wasser herum liegt. Die Daten werden einmal vom ŠGÚDŠ-Server heruntergeladen und in der Datenbank dieser Site gespeichert; Die Seite ruft nichts extern an. Jeder Block trägt die Quelle © ŠGÚDŠ.

  • Karten an Punkten entlang der Wasserlinie. Die Flächen- und Rasterkarten von ŠGÚDŠ (Geologische Karte, Quartär, Tektonik, Hydrogeologie, Geothermie Atlas, Chemie von Gewässern und Sedimenten, Radioaktivität, Magnetik, Gravitation, Relief, Klima, Böden) können nicht heruntergeladen werden als Punkte. Entlang der Linie jedes Fischereireviers wird der Wert an ungefähr alle 3 km nach oben gerichtet (eine Gitterzelle von etwa 2 × 2 km, die gemeinsame Abschnitte werden nicht zweimal abgefragt). Es ist ein Beispiel der Linie, kein kontinuierlicher Datensatz, und ein sehr kurzer Abschnitt kann einen einzigen Punkt haben. Der Felsenstreifen und die Anteile sind Punktzahlen, nicht Längen.
  • Atlas-Raster sind ein Modell. Die Karten der Oberflächenwasserchemie (Geochemische Atlas der Slowakei, Teil VII, 2015; 10.960 Analysen) und der Flusssedimente (Teil VI, 1999; 24.432 Proben aus 1991 bis 1995 sind durchschnittlich eine Probe pro 2 km², Flächenkarten für 34 Elemente und eine Punktkarte nur für Wolfram) Interpolationen von Messungen in einem Probenahmenetz. Der Wert an einem Punkt ist eine modellierte Schätzung für die Umgebung, keine Messung in einem bestimmten Strom. Auf der Seite ist es immer als Schätzung aus dem Atlas gekennzeichnet und wird mit der Verteilung aller Stichprobenpunkte auf Strömen in der Slowakei (percentil), nicht mit gesetzlichen Grenzen oder einer Gesundheitsrisikobeurteilung verglichen.
  • Wasserhärte und Typ. Die Härte wird in den modellierten Karten aus Kalzium und Magnesium berechnet (°dH = 5,6 × mmol/L). Der Wassertyp (z. B. Ca-HCO₃) basiert auf den Anteilen der Hauptionen in Äquivalenten; Ein Ion wird aufgelistet, wenn es mindestens 25% seiner Gruppe ausmacht, und das höchste wird immer aufgelistet.
  • die Zone um das Wasser. Die Suche läuft um die Linie des Fischereireviers (für einen Bach um alle Bezirke herum, für ein Becken um alle seine Bäche). Oberflächenwasserproben und Schwermineralproben (Panning) werden innerhalb von 1 km entnommen; Bohrlöcher, alte Bergwerke, Umweltbelastungen, Deponien und Erdrutsche innerhalb von 3 km; Ablagerungen und Erzvorkommen innerhalb von 5 km; und geothermische Bohrlöcher und Quellen innerhalb von 10 km. Die Entfernung wird zu einem dichten Punktnetzwerk auf der Linie berechnet, also ist es eine Schätzung, die genau in der Größenordnung von zehn Metern genau liegt. Flächenobjekte werden durch ihre Mitte dargestellt.
  • Chemie ohne Grenzen. Bei Spurenelementen im Wasser wird der höchste Wert in der Zone nicht anhand gesetzlicher Grenzen beurteilt, sondern in die Verteilung aller Atlasproben in der Slowakei einbezogen (Perzentil; der 90. bedeutet, dass die oberen 10% der Proben mehr haben). Die Atlanten sind historisch (veröffentlicht: Surface Waters 2015, Grundwasser 1996, Flusssedimente 1999), daher sind sie nicht die heutigen Werte und ersetzen nicht die Shmú-Überwachung.
  • Quantifizierungsgrenze. Bei vielen Elementen liegt ein großer Teil der Ergebnisse auf dem niedrigsten Wert, den das Labor unterscheiden kann. Solche Stichproben sind unterhalb der Grenze markiert und erhalten in der Verteilung eine ihrem Anteil entsprechende Position. Deshalb kann ein Wert auch dann unter dem Median liegen, wenn das Element nicht im Wasser vorhanden ist.
  • Gold- und Schwenkproben. Schwere Mineralwaschbecken wäschten den schweren Anteil des Flusskies und zählten die darin enthaltenen Mineralkörner. Die Datenbank enthält nur Proben, in denen das Mineral gefunden wurde, so dass es nicht zeigen kann, dass Gold irgendwo abwesend ist. Die Anzahl der Körner ist kein Goldgehalt in Gramm pro Tonne.
  • Minenarbeiten, Belastungen und Deponien. Dies sind registrierte Websites. Die Nähe zum Wasser sagt nichts darüber aus, ob etwas von ihnen ins Wasser läuft; Es ist eine Aufforderung zur Aufmerksamkeit, nicht eine Messung der Verschmutzung.
  • Vrty a rozbory. Bei Bohrlöchern wird die Nummer des GeoFond-Archivberichts angegeben, der das geologische Profil, Pumptests und chemische Analysen enthält. Die Analysen selbst wurden nicht aus dem Register heruntergeladen; Sie sind in den Berichten.
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