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Fischereirevier

Dudváh č. 1

KarpfengewässerNr. 2-0410-1-1DudwaagFlussgebiet Waag
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Grenzen des Fischereireviers: Čiastkové povodie Dudváhu od ústia Čiernej vody po ústie Gidry pri obci Malá Mača, potok Šárd od hate VN Šárd po sútok Salibským Dudváhom, Salibský Dudváh od ústia pri obci Čierny Brod po sútok s Čiernou vodou, kanál Pena od ústia

Länge des Fischereireviers
94,0km
Bezirk
Galanta
Region
Region Trnava
Luftbild des Fischereireviers Dudváh č. 1 mit hervorgehobener Linie
Blaue Linie: Verlauf des Fischereireviers (ungefähr). Orthofotomosaik der Slowakei © GKÚ Bratislava, CC BY 4,0Google Maps

Jetzt am Wasser

AngelbedingungenFischaktivitätsindexUnsere Berechnung (0–100): Die Basis wird durch die Wassertemperatur festgelegt, angepasst durch Licht, Trübung, Sauerstoff, Wetter und andere Faktoren, je nachdem, wie gut sie durch Studien gestützt werden. Für jeden Faktor können Sie das Vertrauen und die Quelle sehen. Eine Planungshilfe, keine Bissprognose.

Die Punktzahl, das beste Fenster des Tages und was es nach oben oder unten treibt

Angelbedingungen

FischaktivitätsindexUnsere Berechnung (0–100): Die Basis wird durch die Wassertemperatur festgelegt, angepasst durch Licht, Trübung, Sauerstoff, Wetter und andere Faktoren, je nachdem, wie gut sie durch Studien gestützt werden. Für jeden Faktor können Sie das Vertrauen und die Quelle sehen. Eine Planungshilfe, keine Bissprognose.

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Wasser

Wasserstand, Temperatur, modellierter Durchfluss und Gefälle

Wasserstand

WasserstandDer Wasserstand am nächstgelegenen SHMÚ-Messgerät in Zentimetern über dem Messgerätenullpunkt. Es handelt sich um den Wasserstand am Bahnhof, nicht um die Wassertiefe am Fischereirevier.
040801201602002402803201. SPA2. SPA3. SPA

Čierny Brod – Dudwaag · Wasserstand gleichbleibend

Der Wasserstand ist stabil.Trend des WasserstandsLeicht steigendes Wasser spült Nahrung aus den Ufern und aktiviert Fische, die sich in Höhlen und hinter Hindernisse bewegen. Schnelles Aufsteigen bringt Trübung mit sich und die Fische beißen nicht; Nach einer Überschwemmung fallendes Wasser dämpft oft Bisse. Ein stabiler Wasserstand ist in der Regel angenehm zum Angeln und die Fische bleiben an festen Plätzen.

Wasserstand am Pegel, letzte Tage (cm)
010203014:4520:4502:4508:4514:45
Wasserstandstrend: von 7. Nov. 14:45 bis 8. Nov. 14:45. Neueste 21 cm, niedrigste 21, höchste 21 cm.

Der Füllstand wird mit einem SHMÚ-Messgerät gemessen; es ist nicht die Wassertiefe im Fischereirevier. Die farbigen Linien geben den Grad der Überschwemmungsaktivität anHochwasseraktivitätsgradeSHMÚ gibt drei Grade für Wasserpegel an: Grad 1 Wachsamkeit, Grad 2 Alarm, Grad 3 Gefahr. Bei einem höheren Grad ist das Angeln gefährlich..

Quelle: SHMÚAktualisiert 8. Nov. 2026 14:45

Wassertemperatur

WassertemperaturFische sind Kaltblüter und die Wassertemperatur bestimmt ihre Verdauung. Unterhalb von 8 °C verlangsamt sich der Stoffwechsel, die Aktivität erreicht ihren Höhepunkt bei 15–22 °C, über 25 °C sinkt der Sauerstoffgehalt.

Kaltes Wasser. Der Stoffwechsel des Fisches wird verlangsamt. Feine Köder und ein Minimum an Futter helfen.

Wassertemperatur, letzte Tage (°C)
Unter 8 °C: verlangsamter Stoffwechsel4,55,05,56,06,514:4520:4502:4508:4514:45
Wassertemperaturtrend: von 7. Nov. 14:45 bis 8. Nov. 14:45. Neueste 5,4 °C, niedrigste 4,9, höchste 6,3 °C.
  • Unter 8 °C: verlangsamter Stoffwechsel
  • 8–15 °C: Aktivität steigt
  • 15–22 °C: Spitzenfütterungsaktivität
  • 22–25 °C: Aktivität sinkt
  • Über 25 °C: wenig Sauerstoff
Quelle: SHMÚAktualisiert 8. Nov. 2026 14:45

Modellierter Fluss

Modellierter DurchflussEine Schätzung der Wassermenge im Fluss (m³/s) aus dem GloFAS-Modell, keine Messung. Die Auflösung beträgt etwa 5 km. Bei kleinen Bächen kann es daher sein, dass ein größerer Fluss in der Nähe angezeigt wird.

Daten werden geladen…

Höhenprofil des Fließgewässers

HöhenprofilWie sich die Höhenlage des Fließgewässers flussabwärts verändert. Er wird anhand eines digitalen Reliefmodells (mehrere zehn Meter) und nicht anhand einer Wasserstandsmessung berechnet und ist daher ein Näherungswert, insbesondere für schmale Bäche.

Langsames Fließgewässer Ein Tieflandfluss mit ruhiger Strömung, Untiefen an den Ufern und tieferen Tümpeln in den Kurven.

1101151201251301350 km10 km20 km30 km40 km
Höhenprofil des Fischereireviers flussabwärts: von 132 bis 113 m ü.d.M. über 40,9 km.
Flussabwärts, vom oberen Ende des Fischereireviers (links) bis zum unteren Ende
Höchster Punkt
133 m a.s.l.
Tiefster Punkt
111 m a.s.l.
HerbstFallDer Höhenunterschied zwischen dem oberen und unteren Ende des Fischereireviers in Metern. Je größer der Fall auf einer kürzeren Länge ist, desto schneller ist das Wasser.
22 m
GefälleFließgewässergefälleGefälle pro Kilometer in Promille (‰, Meter pro Kilometer). Bis 2 ‰ ist ein langsamer Tieflandfluss, 5 bis 10 ‰ ein Vorgebirgsfluss (Äsche, Forelle), oberhalb 10 ‰ ein schneller Bach.
0,5 ‰
GeschmeidigkeitSinuositätDie Länge des Fließgewässers geteilt durch den geradlinigen Abstand zwischen seinen Enden. 1,0 ist ein gerades Fließgewässer; oberhalb von 1,3 schlängelt es sich stark. Mäander bilden Teiche unter den Ufern und Untiefen in den dazwischen liegenden Bereichen.
1,39
Quelle: Open Topo Data (eudem25m)Aktualisiert 4. Nov. 2026 11:03

Wetter und Vorhersage

Stunde für Stunde, Druck und die nächsten Tage

Wetter und Vorhersage

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Himmel: Sonnen-, Mond- und MondfensterSonnenperiodenBerechnet aus der Position des Mondes: Hauptperioden (ca. 2 Stunden) um den Durchgang des Mondes über und unter dem Horizont, Nebenperioden (ca. 1 Stunden) um Mondaufgang und Monduntergang. Eine wissenschaftlich unbestätigte Theorie: In einer Studie über 361 Angelausflüge (Quigley et al. 2023) wurden keine Bisse vorhergesagt. Wir behandeln es als Hypothese mit einem Gewicht von höchstens ±2 Punkten.

Wo gerade Sonne und Mond stehen und wann die schönsten Fenster des Tages kommen

Himmel: Sonne und Mond

SonnenperiodenBerechnet aus der Position des Mondes: Hauptperioden (ca. 2 Stunden) um den Durchgang des Mondes über und unter dem Horizont, Nebenperioden (ca. 1 Stunden) um Mondaufgang und Monduntergang. Eine wissenschaftlich unbestätigte Theorie: In einer Studie über 361 Angelausflüge (Quigley et al. 2023) wurden keine Bisse vorhergesagt. Wir behandeln es als Hypothese mit einem Gewicht von höchstens ±2 Punkten.

Ziehen Sie entlang der Achse, um zu sehen, wo Sonne und Mond sein werden.

  • Sonne
  • Mond
  • Goldene Stunde
  • Hauptperiode
  • Kleinere Periode

Sonne

  • Morgendämmerung06:11
  • Sonnenaufgang06:44
  • Sonnenuntergang16:20
  • Dämmerung16:53

Der Tag dauert 9 h 36 min.

MondMondphaseBei Voll- und Neumond ist die Gravitationswirkung am stärksten. In einer klaren Vollmondnacht fressen Raubtiere und Karpfen oft nachts, und am Tag danach kann es schwächer sein.

Nov2 % beleuchtet
  • Mondaufgang05:56
  • Monduntergang15:24

Vollmond um 24. Nov., Neumond um 9. Nov..

Fenster des TagesSonnenperiodenBerechnet aus der Position des Mondes: Hauptperioden (ca. 2 Stunden) um den Durchgang des Mondes über und unter dem Horizont, Nebenperioden (ca. 1 Stunden) um Mondaufgang und Monduntergang. Eine wissenschaftlich unbestätigte Theorie: In einer Studie über 361 Angelausflüge (Quigley et al. 2023) wurden keine Bisse vorhergesagt. Wir behandeln es als Hypothese mit einem Gewicht von höchstens ±2 Punkten.

  • Kleinere Sonnenperiode05:26–06:26
  • Goldene Stunde (Morgen)06:14–07:44
  • Hauptsonnenperiode09:45–11:45
  • Kleinere Sonnenperiode14:54–15:54
  • Goldene Stunde (Abend)15:20–16:50
  • Hauptsonnenperiode22:09–00:09

Die Sonnentheorie ist wissenschaftlich nicht bestätigt; Wir behandeln es als Ergänzung. Die goldene Stunde ist die Zeit zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, in der Fische oft beißen.

Karten- und Fischereirevierdaten

Gewässerverlauf, Stellen am Gewässer, Beschaffenheit und Grunddaten

48.08048, 17.80586 OpenStreetMap

Die Linie zeigt den Verlauf des Fischereireviers nach den Daten der „Rybárske revíry“ 2026. Überprüfen Sie Zugangspunkte und genaue Grenzen vor Ort.

Einzelheiten zum Fischereirevier

Fischereirevier-Benutzer
SRZ
Organisation
MsO SRZ Galanta (Städtische SRZ-Organisation)
Bereich
Westslowakei
Zweck
Fischereirevier
Minimaler Lagerbestand
K2 50 kg

Eigenschaften

  • TiefeTiefeDie größte Tiefe aus der Fischereirevier-Beschreibung. Untiefen erwärmen sich schnell und sind reich an Nahrung; Tiefe Becken bieten Schutz und eine stabilere Temperatur. 0,8–2,0 m
  • UntenBodenDas Bodenmaterial bestimmt, welche Fische hier leben und wo sie Nahrung finden. Fischzonen sind am Boden zu erkennen: felsig, kiesig, sandig bis schlammig. schlammig, örtlich schlammig
  • FließgewässerleitungFließgewässerlinieDie Form des Fließgewässers von oben gesehen. In Kurven gibt es eine tiefe Rinne unter dem Außenufer und eine flache Rinne unter dem Innenufer; Ein gewundener Bach bietet mehr Schutz und verändert die Tiefe. wellig
  • BeschattungBeschattungDer Anteil der Wasseroberfläche im Schatten. Schatten senkt die Wassertemperaturen im Sommer und bietet Insekten und Schutz; Ein sonniger Abschnitt erwärmt sich schneller und wird stärker bewachsen. 0%
  • VegetationVegetationBaum- und Krautvegetation an den Ufern. Wurzeln und Äste bieten Schutz, herabfallende Blätter und Zweige dienen als Nahrung. Es bestimmt auch, wo Sie werfen können und wo Ihr Rig hängen bleibt. grasig
  • Cross-Channel-StrukturenQuerkanalbauwerkeWehre, Stufen und Dämme halten Wasser zurück und verhindern die Fischwanderung. Unter ihnen bildet sich ein tiefes Tauchbecken mit sauerstoffhaltigem Wasser. keine
Was das für Angler bedeutetErläuterung des Bodens, der Vegetation, der Fließgewässerlinie und anderer Daten dieses Fischereireviers
  • Tiefe: Mittel, 1–3 m

    Die häufigste Art: Untiefen wechseln sich mit tieferen Stellen ab und die Fische bewegen sich je nach Tageszeit und Temperatur.

  • Unten: Schlammiger Boden

    Langsame Tieflandgewässer und Karpfen-Fischereireviere. Im Schlamm verbirgt sich Nahrung, aber im Sommer ist in Bodennähe möglicherweise weniger Sauerstoff vorhanden, und Köder versinken darin.

  • Fließgewässerlinie: Wellenlinie

    Ausgeprägte Kurven. Unter dem Außenufer befindet sich meist ein tiefes Loch, auf der Innenseite eine flache Kies- oder Sandbank.

  • Schatten: Sonnig, bis zu 10 % Schatten

    Im Sommer erwärmt sich das Wasser schnell und hier gedeihen Wasserpflanzen und Algen. Zur Mittagszeit ziehen die Fische an tiefere Stellen.

  • Vegetation: Grasbewachsenes Ufer

    Offen und leicht zugänglich, aber mit weniger Versteckmöglichkeiten. Fische bleiben in tieferem Wasser und an Hindernissen weiter vom Ufer entfernt.

  • Cross-Channel-Strukturen: keine

    Fische können sich im Fließgewässer frei bewegen; Der Abschnitt ist kontinuierlicher.

Die Erläuterung ist allgemein gehalten und basiert auf der Beschreibung des Fischereireviers in den Daten sowie auf der gängigen Fischereipraxis. Die tatsächlichen Bedingungen vor Ort können abweichen; Überprüfen Sie sie, bevor Sie angeln.

Zusammenflüsse und Risikostellen

  • COV GalantaAbwassereinleitungsstelle
    0,0 km
  • COV Horne SalibyAbwassereinleitungsstelle
    0,0 km
  • COV SladkovicovoAbwassereinleitungsstelle
    0,0 km
  • COV Velka MacaAbwassereinleitungsstelle
    0,0 km
  • COV Horne SalibyKläranlage · Kapazität 3.100 EWDie Kläranlage ist überlastet (151 % der Kapazität)
    Details
    Auslastung
    4.677 von 3.100 PE (151 %)
    Aufbereitung
    mechanisch, biologisch, Stickstoffentfernung
    Polieren und Desinfizieren
    Mikrofiltration
    Erfüllt die Anforderungen
    BSB₅, CSB
    0,1 km
  • COV GalantaKläranlage · Kapazität 45.000 EW
    Details
    Auslastung
    15.126 von 45.000 PE (34 %)
    Aufbereitung
    mechanisch, biologisch, Entfernung von Stickstoff und Phosphor
    Erfüllt die Anforderungen
    BSB₅, CSB, Stickstoff, Phosphor
    0,2 km
  • COV SladkovicovoKläranlage · Kapazität 7.500 EW
    Details
    Auslastung
    7.490 von 7.500 PE (100 %)
    Aufbereitung
    mechanisch, biologisch, Stickstoffentfernung
    Erfüllt die Anforderungen
    BSB₅, CSB
    0,7 km
  • COV Velka MacaKläranlage · Kapazität 200 EW
    Details
    Auslastung
    61 von 200 PE (31 %)
    Aufbereitung
    mechanisch, biologisch
    Erfüllt die Anforderungen
    BSB₅, CSB
    0,8 km

Es werden Orte im Umkreis von 3 km um das Fließgewässer angezeigt.

Quelle: VÚVH (CC BY 4,0)Aktualisiert 5. Nov. 2026 12:57

Gesetze und Angelregeln

Schonzeit, Angelzeiten, Mindestgrößen und Tageslimit. Nur zur Orientierung: Schauen Sie in der Fischereiordnung des Fischereireviers nach

Schonzeit für alle Fische

§ 13, Absätze 3 und 5 des Gesetzes

15. März – 31. Mai

Das Angeln aller Fische ist verbotenaußerhalb dieses Zeitraums

Das Verbot gilt nicht 1. Mai – 31. Mai bei Angelwettbewerben (§ 13, Abs. 3). Sie gilt auch nicht für Karpfengewässer, die Fließgewässer (ausgenommen Stauseen, Sackgassen, Tot- und Absperrarme) sind, sowie für andere Gewässer (§ 13, Abs. 5). Erkundigen Sie sich in der Fischereiordnung des Bezirks, welcher Fall Ihr Bezirk ist.

Die Schutzfristen nach Arten (unten) gelten unabhängig von dieser Schonzeit.

Tägliche Angelzeiten

§ 11 der Verordnung

Gilt nur außerhalb der Schonzeit. Außerhalb dieser Zeiten ist das Angeln verboten (§ 14(b) des Gesetzes).

Januar bis April, November, Dezember6.00 – 21.00 h

Mai4.00 – 24.00 h

Juni bis Oktober0.00 – 24.00 h

In der Tabelle fehlende Monate fallen in die Schonzeit. Die Öffnungszeiten im November und Dezember an Forellen- und Äschengewässern beziehen sich auf die Ausnahmeregelung für den Huchenfang (§ 13 Abs. 4 des Gesetzes); Überprüfen Sie in den Fischereivorschriften, was zu diesem Zeitpunkt gefangen werden darf. Auf Grenzgewässern gelten die in der Genehmigung oder der Fischereiordnung angegebenen Stunden (§ 11, Abs. 2 der Verordnung). Das Gesetz regelt die Nachtfischerei in zwei Wortlauten, die auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen. Erkundigen Sie sich deshalb immer in der Fischereiordnung des Bezirks oder der Fischereiaufsicht.

Ruten, Köder und Angeltage

§ 18 des Gesetzes
Anzahl der Stäbe
höchstens 2
Zulässige Methoden
Grundfischen, Posenfischen, Spinnfischen, Fliegenfischen
Haken und Köder
an einer Rute höchstens 2 Haken (Grundangeln, Posenfischen), Kunstköder höchstens 3 Haken, ein Haken höchstens 3 Punkte, Fliegenfischen höchstens 3 Fliegen
Lebende oder tote Köderfische
verboten 15. März – 31. Mai; ansonsten mindestens 10 cm und mehr als die Mindestgröße
Angeltage der Woche
Das Gesetz sieht keine Einschränkung vor
Eisfischen
verboten (Fließgewässer, Stauseen, Arme)
Andere
Spinnfischen und Fliegenfischen mit Fischimitationen sind verboten 15. März – 31. Mai; Angeln vom Boot aus ist auf Stauseen verboten 1. Jan. – 31. Mai

Dies ist eine Zusammenfassung. Für Köder, Haken und Grundfutter lesen Sie bitte auch die Angelordnung des Landkreises, da der Nutzer die Auflagen verschärfen kann.

Wie viele Fische dürfen Sie pro Tag halten?

§ 14 der Verordnung
  • 1Stk.Blaue GruppeSterlet, Sibirischer Stör, Wels
  • 2Stk.Grüne GruppeAal, Karpfen, Quappe, Zander, Hecht, Schleie, Barbe, Seeforelle, Bachforelle, Äsche (zusammen)
  • 4Stk.Gelbe GruppeRegenbogenforelle, Bachforelle, Nase, Goldbrasse; zur grünen oder blauen Gruppe hinzugefügt (höchstens 4 Fisch insgesamt)
  • 5kgWeitere Artenzum Beispiel Karausche, Brasse, Hasel und Döbel (kombiniert); invasive Arten werden nicht gezählt

Die blauen und grünen Gruppen können nicht kombiniert werden. Das Limit gilt pro Tag, auch beim Angeln in mehreren Bezirken, und sobald es erreicht ist, endet das Angeln für diesen Tag. Die Artengruppen folgen der SRZ-Interpretation vom Januar 2026, nicht direkt dem Text des Abschnitts. Der Bezirksnutzer kann in der Genehmigung eine niedrigere Grenze festlegen; in diesem Fall gilt die strengere Grenze.

Schutzfristen nach Arten§ 10 der Verordnung

Während dieser Zeit darf die Art nicht gefangen werden, auch wenn die Gewässerbeschaffenheit zu diesem Zeitpunkt das Angeln sonst zulässt. Sie gilt unabhängig von der Schonzeit für alle Fische.

1. Jan. – 15. März
Quappe
1. Jan. – 31. Mai
Äsche, Spirlin, Hecht
1. Jan. – 15. Juni
Wels, Zander (Zander), Wolga-Zander
1. Jan. – 31. Okt.
Huchen (in Grenzgewässern 1. Jan. – 31. Aug.)
15. März – 31. Mai
Karpfen in Karpfengewässern (gilt nicht 1. – 31. Mai bei Wettkämpfen oder an anderen Gewässern); Rapfen, Döbel, Dace, Ide, Sterlet, Sibirischer Stör, Schleie, Barbe, Vimba-Brasse, Zope, Weißbrasse, Gemeine Brasse, Nase
1. Sept. – 15. Apr.
Bachforelle, Bachforelle (Seeform)
1. Sept. – 28. Feb.
gepellt

Einige Arten sind das ganze Jahr über geschützt (zum Beispiel Zingel und Streber, Neunaugen, Gründlinge, Steinschmerlen, Maraena-Felchen, Karpatenbarben, Säbelkarpfen) und das Angeln auf sie ist immer verboten. Die vollständige Liste der Arten finden Sie im Leitfaden Das Fischereigesetz, Regel für Regel.

Mindestgrößen§ 12 der Verordnung

Die kürzeste Länge, von der aus Sie einen Fisch halten dürfen. Der Bezirksbenutzer kann die Größe erhöhen, achten Sie daher auf den gültigen Wert in der Genehmigung und den Fischereivorschriften.

  • Graskarpfen60 cm
  • schwarzer Karpfen60 cm
  • asp40 cm
  • Huchen (Donau-Lachs)80 cm
  • Döbel25 cm
  • dace20 cm
  • Idee30 cm
  • Sterlet45 cm
  • Sibirischer Stör45 cm
  • Karpfen40 cm
  • Schleie30 cm
  • Äsche33 cm
  • Quappe35 cm
  • Barbe40 cm
  • Vimba-Brasse30 cm
  • Zope (Blaubrasse)25 cm
  • Weißbrasse25 cm
  • Brasse30 cm
  • Goldbrasse15 cm
  • gemeinsame Nase30 cm
  • Regenbogenforelle27 cm
  • Bachforelle (Seeform)50 cm
  • Bachforelle27 cm
  • gepellt25 cm
  • Bachforelle27 cm
  • Wels70 cm
  • Hecht60 cm
  • Silberkarpfen45 cm
  • Großkopfkarpfen45 cm
  • Europäischer Aal50 cm
  • Zander (Zander)50 cm
  • Wolga-Zander35 cm

Die Gesamtlänge wird von der Vorderseite des Kopfes bis zum Ende des längsten Strahls der Schwanzflosse gemessen (§ 12, Abs. 4). Keine Mindestgröße gilt beispielsweise für Sonnenbleiche, Rotkarpfen, Barsch, Plötze, Schmerle (slíž severný) und invasive Arten.

Vor und nach dem Angeln

  • Tragen Sie beim Angeln Ihren Angelschein und Ihre Erlaubnis bei sich und zeigen Sie diese bei der Kontrolle vor (§ 12 des Gesetzes). Überprüfen Sie, ob sie gültig sind.
  • Bevor Sie mit dem Angeln beginnen, notieren Sie sich das Datum und die Reviernummer (Nr. 2-0410-1-1); Notieren Sie nach dem Angeln die Anzahl und das Gewicht Ihres Reißzahns (§ 14(d) des Gesetzes). Angeln ohne Registrierung ist eine Straftat.
  • Verbotene Angelmethoden, Nachtfischen, Wettbewerbe und andere Regeln werden im Leitfaden Das Fischereigesetz, Regel für Regel behandelt.

Ab 6. Nov. 2026: Gesetz Nr. 216/2018 Slg. über Fischerei (Wortlaut gültig ab 1. Jan. 2022) und Dekret Nr. 381/2018 Slg. (Wortlaut gültig ab 1. Jan. 2019); Wir haben keine neuere Formulierung gefunden. Das Gesetz kann sich ändern; Den aktuellen Wortlaut finden Sie auf Slov-Lex (Gesetz) und Slov-Lex (Beschluss).

Neuigkeiten vom Verein und Fänge vom Fischereirevier

Fänge aus dem Fischereirevier

In diesem Fischereirevier hat noch niemand einen Fang registriertSeien Sie der Erste: Nach der Freigabe erscheint es auch hier im Ranking.

Gelände in 3D

Das 3D-Geländemodell wird geladen…

Wasser laut öffentlichen Quellen

Wasserqualität, Flusseinzugsgebiet, Grund, Fische, Wasserinsekten, Wildtiere und Gefahren aus offenen Datenbanken. Mit Ausnahme von Wildtieren und Gefahren werden diese ebenfalls in die Aktivitätsbewertung einbezogen.

Wassereignung für den Fischerbezirkstyp

Wassereignung für den FischerbezirkstypIndex 0 až 100: ako dobre vlastnosti vody zodpovedajú nárokom pstruha, lipňa alebo kapra podľa typu revíru. Nie je to predpoveď záberov ani údaj o tom, aké ryby tam žijú.
86aus 100
Najvhodnejšia voda pre kapre a kaprovité ryby

Dieses Wasser gehört zu den Top 7% z 897 kaprových revírov s údajmi.

  • Am besten geeignet: kyslosť vody (ph)

Spoľahlivosť stredná: použili sme 5 údajov o vode, ostatné chýbajú a do hodnotenia nevstupujú.

  • Pásmo tokuEvidenzgrad: Teilweise belegt

    spád 0,5 ‰, 122 m n. m. → nížinné pásmo

    Podľa spádu a výšky leží tok v oblasti, ktorú zodpovedá nížinné pásmo. Pre kapre a kaprovité ryby je to prirodzené pásmo.

    Was wir darüber wissen

    Europäische Bäche werden von Quelle zu Mund in Zonen mit typischen Fischen unterteilt: Forelle, Äschen, Barbe und Tiefland; Sie werden hauptsächlich durch Gradienten und Stromgröße bestimmt (Huet 1959), und die Zonen können auch zur Beurteilung des Zustands von Bächen verwendet werden (AARTS und Nienhuis 2003). Wir schätzen die Zone aus der Steigung der Linie des Fischereireviers und ihrer Höhe. Es ist eine Vereinfachung ohne Strombreite. Eine Übereinstimmung zwischen der Zone und dem Typ des Fischereireviers erhöht +1 zur Qualität, eine klare Nichtübereinstimmung −1.

    Zdroje: Huet 1959; Aarts a Nienhuis 2003

    97
  • WasserhärteEvidenzgrad: Hypothese

    ≈ 25,0 °dH (4,5 mmol/l vápnika a horčíka), atlas ŠGÚDŠ

    Härteres Wasser mit genügend Kalzium und Magnesium ist produktiver, hat eine größere Nahrungsversorgung und Puffersäuren sinkt besser.

    Was wir darüber wissen

    Wasser mit Calcium und Magnesium ist produktiver und puffert die Säureschwankungen besser: Die Forellenproduktion war in kalkhaltigem harten Wasser höher (Almodóvar et al. 2006), und ein Index, der auf gelösten Feststoffen und Tiefe basiert, prognostiziert den Fischertrag aus Seen (Ryder et al. 1974). In irischen Strömen änderte die Geologie jedoch nicht die Forellendichte (Lehane et al. 2004) und Downing et al. (1990) zeigten, dass die Produktion eher mit der Primärproduktion zusammenhängt. Daher nur ±1 Punkt. Die Härte stammt aus dem Šgúdš-Atlas, nicht aus einer Messung im Fischereirevier; Es ersetzt das separat bewertete Grundgestein des Beckens.

    Zdroje: Almodóvar a kol. 2006; Lehane a kol. 2004; Ryder a kol. 1974

    98
  • Säuregehalt des Wassers (pH)Evidenzgrad: Teilweise belegt

    pH 8,1, atlas ŠGÚDŠ

    Der pH-Wert liegt im Bereich, in dem Fische üblicherweise gedeihen.

    Was wir darüber wissen

    Unten über etwa 6-fische Fische leiden, und Forellen und Äschen sind empfindlicher als Cypriniden (Alabaster und Lloyd 1982); In saurem weichem Wasser wird Aluminium aus dem Boden freigesetzt und beschädigt Kiemen (Gensemer und Playle 1999). Der pH-Wert des Atlas ist eine Modellschätzung, daher beträgt die Reduktion nur -1 oder -2 und nur dort, wo wir keine pH-Messung haben (die durch einen separaten Faktor bewertet wird).

    Zdroje: Alabaster a Lloyd 1982; Gensemer a Playle 1999

    100
  • MineralizáciaEvidenzgrad: Hypothese

    ≈ 766 mg/l, atlas ŠGÚDŠ

    Hohe Mineralisierung: Reichhaltiges Wasser, aber schon stressig für empfindliche Arten.

    Was wir darüber wissen

    Gelöste Feststoffe (Mineralisierung) hängen mit der Fruchtbarkeit des Wassers zusammen, weshalb Ryder sie verwendete, um die Fischproduktion in Seen abzuschätzen (Ryder 1965, Ryder et al. 1974). Downing et al. (1990) zeigten jedoch, dass die Primärproduktion ein besserer Prädiktor für die Produktion ist. Es wird nicht die Punktzahl eingegeben, sondern nur der Eignungsindex.

    Zdroje: Ryder 1965; Ryder a kol. 1974; Downing a kol. 1990

    91
  • Kovy v sedimenteEvidenzgrad: Teilweise belegt

    1 Elemente unter den höchsten 10 % in Slowakei (Šgúdš-Atlas 1999)

    Metalle im Sediment können sich in benthischen Tieren und Fischen ansammeln; Hohe Werte sind in Erzgebieten oft natürlich. In hartem Wasser sind Metalle weniger giftig, da Kalzium um die Stellen auf den Kiemen konkurriert.

    Was wir darüber wissen

    Die Toxizität von Metallen gegenüber Fischen nimmt mit der Wasserhärte ab, da Kalzium mit dem Metall um die Kiemenstellen konkurriert (Pagenkopf 1983). Der Šgúdš-Atlas gibt nur den Rang unter den Strömen an, nicht eine Konzentration, die mit einer Grenze vergleichbar ist (MacDonald et al. 2000). Im harten Wasser bewerten wir Metalle daher nachsichtiger, in weichem Wasser strenger.

    Zdroje: Pagenkopf 1983; Gensemer a Playle 1999; MacDonald a kol. 2000

    100

Wie dieses Wasser zu jedem Typ passen würde

  • Forelle47
  • Äsche56
  • Karpfen86

Rovnaké údaje o vode vyhodnotené pre nároky pstruha, lipňa a kapra. Revír je vedený ako kaprový revír, zvýraznený je jeho typ.

Der Index 0 bis 100 vergleicht die Eigenschaften des Wassers mit den Anforderungen der Spezies (60 ist der neutrale Wert, 100 das Ideal). Die verbale Bewertung ergibt sich aus dem Vergleich mit anderen Fischereirevieren desselben Typs, da die meisten slowakischen Gewässer gute Werte für ihre Art haben. Der Index hat keinen Einfluss darauf, ob im Fischereirevier tatsächlich Fische vorkommen (das wird von Stocking und Manager festgelegt). Härte, pH-Wert und Mineralisierung aus den Atlanten sind historische und Modellschätzungen. Nur ein kleiner Teil davon fließt in die Bedingungen und die Qualität des Fischereireviers ein (Härte ± 1, Atlassäure −2 bis 0, Stromzone übereinstimmen ± 1 zur Qualität).

Was daraus folgt

Öffentliche Quellen im Bedingungen-ScoreAngaben zu Sauerstoff, Nährstoffen, Reservoirtiefe, Fließgewässergröße, Boden, Fischarten und Insektenschwarm passen den Score „Angelbedingungen“ leicht an. Jede Anpassung wird in der Punkteaufschlüsselung separat ausgewiesen.
−14−40+4+12−6
Öffentliche Daten zu diesem Gewässer senken den Aktivitätswert.
  • Größter Boost: Wasserhärte +1
  • Größter Abzug: Invasive Arten in der Nähe −2

Wir haben 17 Faktoren bewertet; 7 von ihnen ändern den Punktestand. Die Anpassungen reichen von −14 bis +12 Punkten, sodass sie das Wetter und die Wassertemperatur nicht überwiegen. Sie werden im Punktestand, im Ranking und in den Filtern gezählt.

Wasser und Sauerstoff−1

  • WasserhärteEvidenzgrad: Hypothese

    ≈ 25,0 °dH, atlas ŠGÚDŠ

    Härteres Wasser ist produktiver, hat mehr Lebensmittel und Puffer, die Säure schwankt besser.

    Was wir darüber wissen

    Wasser mit Calcium und Magnesium ist produktiver und puffert die Säureschwankungen besser: Die Forellenproduktion war in kalkhaltigem harten Wasser höher (Almodóvar et al. 2006), und ein Index, der auf gelösten Feststoffen und Tiefe basiert, prognostiziert den Fischertrag aus Seen (Ryder et al. 1974). In irischen Strömen änderte die Geologie jedoch nicht die Forellendichte (Lehane et al. 2004) und Downing et al. (1990) zeigten, dass die Produktion eher mit der Primärproduktion zusammenhängt. Daher nur ±1 Punkt. Die Härte stammt aus dem Šgúdš-Atlas, nicht aus einer Messung im Fischereirevier; Es ersetzt das separat bewertete Grundgestein des Beckens.

    Zdroje: Almodóvar a kol. 2006; Lehane a kol. 2004; Ryder a kol. 1974

    +1
  • Wassertemperatur für heimische ArtenEvidenzgrad: Teilweise belegt

    5,4 °C: Zander (Zander) (14–25 °C), Gründling (10–20 °C), Kakerlake (12–24 °C), FishBase

    Die Wassertemperatur liegt außerhalb der für diese Arten bevorzugten Temperaturen, weshalb sie weniger aktiv sind.

    Was wir darüber wissen

    Wir vergleichen den Temperaturbedarf der Arten (FishBase; für die Salmoniden Elliott und Elliott 2010) mit der Wassertemperatur für Arten, die in der Nähe des Wassers aufgezeichnet wurden (GBIF). Eine in der Nähe nachgewiesene Art lebt nicht unbedingt in genau diesem Gewässer, sodass dies nur teilweise unterstützt wird.

    Quellen: Elliott und Elliott 2010

    −2

Verschmutzung−3

  • Schadstoffe im Grundwasser (SHMÚ)Evidenzgrad: Teilweise belegt

    Metalle und Metalloide (über dem Standard an 1 von 8 Stationen), höchster Wert 1 mal der Standard

    Metalle, Pestizide, PFAS und chlorierte Lösungsmittel über der Norm zeigen die Belastung der Umgebung. Die Standards gelten für Trinkwasser und sind strenger als die für Fische schädlichen Grenzwerte, daher ist die Reduzierung gering; Metalle können auch aus Gesteinen stammen. PAKs werden nicht in die Bewertung einbezogen. Die Datenzuverlässigkeit beträgt 100 % (8 Stationen im Umkreis von 10 km, die nächsten 0,4 km, Daten von 2025); Die Anpassung wurde vollständig übernommen.

    Was wir darüber wissen

    Metalle und Halbmetalle, Pestizide, PFAS und chlorierte Lösungsmittel über der Norm an Stationen im Umkreis von 10 km. Die Normen sind Trinkwassernormen und strenger als die für Fische schädlichen Grenzwerte, daher ist der Abzug klein: ein Punkt für ein oder zwei Stoffgruppen, zwei Punkte für drei Gruppen oder für einen Wert mindestens fünfmal über der Norm. Metalle sind für Fische giftig, in weichem Wasser stärker (Pagenkopf 1983), und PFAS reichern sich in Geweben an (Giesy und Kannan 2001); Metalle können auch aus Gestein stammen. PAK werden nicht gezählt. Die Anpassung wird mit der Zuverlässigkeit der Daten multipliziert.

    Quellen: SHMÚ, Grundwasser; Pagenkopf 1983; Giesy und Kannan 2001

    −1
  • Eisen im Grundwasser (SHMÚ)Evidenzgrad: Teilweise belegt

    Eisen typischerweise 2,62 mg/l (Standard 0,2)

    Gelöstes Eisen fällt aus, wenn Grundwasser in die Luft gelangt und Kiemen, Kies mit Eiern und Unterschlupf für Wirbellose verstopft. Die Datenzuverlässigkeit beträgt 100 % (8 Stationen im Umkreis von 10 km, die nächsten 0,4 km, Daten von 2025); Die Anpassung wurde vollständig übernommen.

    Was wir darüber wissen

    Gelöstes Eisen fällt aus, wenn Grundwasser an die Luft tritt, und verklebt Kiemen, eihaltigen Kies und die Verstecke wirbelloser Tiere (Vuori 1995). Es wird ab einem typischen Wert von mindestens 1 mg/l gezählt (das Fünffache der Norm); die Anpassung von −1 wird mit der Zuverlässigkeit der Daten multipliziert.

    Quellen: SHMÚ, Grundwasser; Vuori 1995

    −1
  • Kläranlagen in der Nähe des FischereireviersEvidenzgrad: Praxis der Angler

    Kläranlage Horne Saliby, 0,1 km: Auslastung 151 %

    Eine Kläranlage, die die Anforderungen der Richtlinie 91/271/EWG nicht erfüllt oder überlastet ist, kann dazu führen, dass mehr Nährstoffe und organische Stoffe in das Fließgewässer gelangen. Die Kläranlage muss nicht vor dem Fischereirevier liegen (das Fließgewässer bewerten wir nicht), daher ist das Gewicht gering.

    Was wir darüber wissen

    Eine Kläranlage im Umkreis von 2 km des Fischereireviers, die die Anforderungen der Richtlinie 91/271/EWG nicht erfüllt oder über 100 % der Kapazität überlastet ist. Die Anlage muss nicht oberhalb des Fischereireviers liegen, daher beträgt das Gewicht nur −1 bis −2 Punkte.

    Quellen: Richtlinie 91/271/EWG

    −1

Leben am Wasser−2

  • Schlupf von WasserinsektenEvidenzgrad: Praxis der Angler

    0,0× der durchschnittliche Monat, 0 von 45 Beobachtungen im Jahr, iNaturalist

    Wasserinsekten sind diesen Monat rar; Essen in der Nähe des Bodens ist wichtiger.

    Was wir darüber wissen

    Angler fischen „nach den Insekten“ (Trocken- und Nassfliege). Ein gemessener Zusammenhang zwischen Fängen und Insektenschlupf ist in unseren Quellen nicht belegt.

    0
  • Invasive Arten in der NäheEvidenzgrad: Praxis der Angler

    Obermaul-Kolben, runde Grundel, Kürbiskerne, GBIF

    Invasive Arten verdrängen einheimische Fische und besiedeln Untiefen. Der Punkterückgang ist nur gering.

    Was wir darüber wissen

    Invasive Arten verdrängen heimische Fische. Der Abzug im Score ist nur gering.

    −2

Ändern Sie die Punktzahl nicht

Daten für diese Faktoren fehlen oder liegen im normalen Bereich:

  • Gelöster Sauerstoff
  • Nährstoffe im Wasser
  • Säuregehalt des Wassers (pH)
  • Wassersäure aus dem Atlas
  • Ammoniumionen in Wasser
  • Oberflächenwasser (SHMÚ)
  • Stickstoff im Grundwasser
  • Chloride im Grundwasser
  • Größe des Fließgewässers
  • Gewässergrund nach Geologie

Die Regeln sind Richtwerte und basieren auf der Fischereipraxis und wissenschaftlichen Studien; Für jeden Faktor können Sie sehen, wie gut er unterstützt wird. Wetter, Luftdruck und Wassertemperatur beeinflussen den Score stärker als diese Daten.

Wasserverschmutzung

Wasserverschmutzung (SHMÚ)Wasserqualitätsindikatoren, die die Standards an der nächstgelegenen Überwachungsstelle am selben Fließgewässer in den SHMÚ-Jahrbüchern für 2022 bis 2025 nicht erfüllen.
Kläranlagen im Umkreis von 2 km
41 davon erfüllen die Anforderungen nicht oder sind überlastet
Verschmutztes Wasser in Slowakei: die schlimmsten Orte und Umweltverschmutzer

Die Daten stammen aus den SHMÚ-Jahrbüchern (Oberflächengewässer 2022 bis 2025). Das Jahrbuch listet die Websites auf, die den Standard nicht erfüllt haben. Eine Seite, die im Jahrbuch fehlt, gilt als nicht sauber. Die Entfernung und die Übereinstimmung des Fließgewässernamens ermitteln wir selbst, die Zuordnung ist daher indikativ.

Grundwasser in der Nähe

Grundwasser in der Nähe (SHMÚ)Gemessene Grundwasserwerte von Stationen im Umkreis von 10 km um das Fischereirevier (Nitrate, Schadstoffe, Ammonium, Eisen, Chloride) und die SHMÚ-Jahrbücher.

Grundwasser im Umkreis von 10 km (8 Stationen)

  • SeredGalanta Bezirk · Bohrloch oder Brunnen · 0,4 km vom Fischereirevier entfernt
    nur natürliche Stoffe
    2017 bis 2025

    Überschritten in 2025:

    • Mangan
    • Gesamteisen
    • Leitfähigkeit bei 20 °C
    • Sulfate
    Namerané hodnoty, rok 2025, odber 30. 9. 2025 (2 odbery, pri každej látke najvyššia hodnota roka)
    • Nitrate< 1 mg/l
    • Ammonium0,28 mg/l
    • Nitrite< 0,01 mg/l
    • Eisen4,15 mg/l
    • Chloride95,2 mg/l
    • Aluminium85 % des Standards
  • GalantaGalanta Bezirk · Bohrloch oder Brunnen · 0,6 km vom Fischereirevier entfernt
    nur natürliche Stoffe
    2017 bis 2025

    Überschritten in 2025:

    • Mangan
    • Gesamteisen
    Namerané hodnoty, rok 2025, odber 10. 9. 2025 (2 odbery, pri každej látke najvyššia hodnota roka)
    • Nitrate1,9 mg/l
    • Ammonium0,11 mg/l
    • Nitrite0,05 mg/l
    • Eisen3,01 mg/l
    • Chloride68,8 mg/l
    • Nickel95 % des Standards
    • Propisochlor20 % des Standards
  • Sered-maly HajGalanta Bezirk · Bohrloch oder Brunnen · 0,6 km vom Fischereirevier entfernt
    nur natürliche Stoffe
    2017 bis 2025

    Überschritten in 2025:

    • Mangan
    • Leitfähigkeit bei 20 °C
    • Sulfate
    Namerané hodnoty, rok 2025, odber 30. 9. 2025 (2 odbery, pri každej látke najvyššia hodnota roka)
    • Nitrate12,6 mg/l
    • Ammonium< 0,01 mg/l
    • Nitrite< 0,01 mg/l
    • Eisen0,081 mg/l
    • Chloride124 mg/l
    • Aluminium70 % des Standards
5 mehr anzeigen
  • VlckovceTrnava Bezirk · Bohrloch oder Brunnen · 0,8 km vom Fischereirevier entfernt
    nur natürliche Stoffe
    2017 bis 2025

    Überschritten in 2025:

    • Mangan
    • Gesamteisen
    • Leitfähigkeit bei 20 °C
    Namerané hodnoty, rok 2025, odber 30. 9. 2025 (2 odbery, pri každej látke najvyššia hodnota roka)
    • Nitrate27,5 mg/l
    • Ammonium0,41 mg/l
    • Nitrite0,05 mg/l
    • Eisen1,64 mg/l
    • Chloride97,5 mg/l
    • Aluminium80 % des Standards
  • Horne Saliby-dolna LukaGalanta Bezirk · Bohrloch oder Brunnen · 0,8 km vom Fischereirevier entfernt
    nur natürliche Stoffe
    2017 bis 2025

    Überschritten in 2025:

    • Mangan
    • Gesamteisen
    Namerané hodnoty, rok 2025, odber 2. 10. 2025 (2 odbery, pri každej látke najvyššia hodnota roka)
    • Nitrate< 1 mg/l
    • Ammonium0,25 mg/l
    • Nitrite< 0,01 mg/l
    • Eisen2,62 mg/l
    • Chloride49,9 mg/l
    • Arsen67 % des Standards
  • Soporna-strkovecGalanta Bezirk · Bohrloch oder Brunnen · 1,3 km vom Fischereirevier entfernt
    nur natürliche Stoffe
    2017 bis 2025

    Überschritten in 2025:

    • Mangan
    • Gesamteisen
    • Sulfate
    • Chrom
    Namerané hodnoty, rok 2025, odber 10. 9. 2025 (2 odbery, pri každej látke najvyššia hodnota roka)
    • Nitrate< 1 mg/l
    • Ammonium0,23 mg/l
    • Nitrite0,02 mg/l
    • Eisen0,98 mg/l
    • Chloride41,3 mg/l
    • Chrom104 % des Standards
  • Sered-dolna StredaGalanta Bezirk · Bohrloch oder Brunnen · 1,3 km vom Fischereirevier entfernt
    Stoffe aus menschlicher Tätigkeit
    2017 bis 2025

    Überschritten in 2025:

    • Mangan
    • Verhältnis von NO3 zu NO2
    • Nitrate
    • Leitfähigkeit bei 20 °C
    Namerané hodnoty, rok 2025, odber 18. 9. 2025 (2 odbery, pri každej látke najvyššia hodnota roka)
    • Nitrate112 mg/l
    • Ammonium< 0,01 mg/l
    • Nitrite0,03 mg/l
    • Eisen0,002 mg/l
    • Chloride205 mg/l
    • Aluminium95 % des Standards
  • Topolnica – MatuskovoGalanta Bezirk · Bohrloch oder Brunnen · 1,8 km vom Fischereirevier entfernt
    nur natürliche Stoffe
    2017 bis 2025

    Überschritten in 2025:

    • Mangan
    • Gesamteisen
    Namerané hodnoty, rok 2025, odber 9. 9. 2025 (2 odbery, pri každej látke najvyššia hodnota roka)
    • Nitrate< 1 mg/l
    • Ammonium0,47 mg/l
    • Nitrite0,02 mg/l
    • Eisen3,02 mg/l
    • Chloride66,9 mg/l
    • Aluminium95 % des Standards
  • Stoffe aus menschlicher Tätigkeit
  • nur natürliche Stoffe
  • keine Überschreitung verzeichnet

Grundwasser gelangt als Grundabfluss in die Bäche, so dass die Verbindung zum Bach am Fischereirevier nur indirekt besteht. Natürliche Stoffe (Eisen, Mangan, Sulfate, Leitfähigkeit) werden bei der jahrbuchbasierten Bewertung nicht berücksichtigt.

Die Daten stammen aus den SHMÚ-Jahrbüchern (Grundwasser 2017 bis 2025).

Kläranlagen

Kläranlagen in der Nähe des FischereireviersAnlagen im Umkreis von 2 km des Kreises: Überlastung, Einhaltung der EU-Vorgaben und eingeleitete Fracht (BSB₅, CSB, Stickstoff, Phosphor in Tonnen pro Jahr).
  • COV Horne Saliby0,1 km vom Fischereirevier · Kapazität 3.100 EW · mechanisch, biologisch, Stickstoffentfernung
    überlastet
    151% der Kapazität
  • COV Galanta0,2 km vom Fischereirevier · Kapazität 45.000 EW · mechanisch, biologisch, Entfernung von Stickstoff und Phosphor
    innerhalb des Standards
    34% der Kapazität
  • COV Sladkovicovo0,7 km vom Fischereirevier · Kapazität 7.500 EW · mechanisch, biologisch, Stickstoffentfernung
    innerhalb des Standards
    100% der Kapazität
  • COV Velka Maca0,8 km vom Fischereirevier · Kapazität 200 EW · mechanisch, biologisch
    innerhalb des Standards
    31% der Kapazität

Kläranlagen im Umkreis von 2 km um das Fischereirevier. Die Kläranlage muss nicht unbedingt vor dem Fischereirevier liegen; Wir bewerten das Fließgewässer am Werk nicht. Die Belastung ist das Verhältnis der erzeugten Schadstoffe zur Kapazität der Kläranlage (PE = Einwohneräquivalent).

Flussgebiet und Stausee

Reservoirtiefe (HydroLAKES)Durchschnittliche Tiefe, Volumen und Wasserverweilzeit im Reservoir aus der HydroLAKES-Datenbank (WWF). Die Tiefe wird durch ein Modell aus dem umgebenden Gelände geschätzt, es handelt sich also um Näherungswerte.

Fließgewässer aus der HydroRIVERS-Datenbank abgeglichen mit dem Fischereirevier, Linienabweichung ca. 17 m

Einzugsgebiet oberhalb der StelleFließgewässergröße (HydroRIVERS)Das Einzugsgebiet oberhalb des Ortes, die Bachordnung und der durchschnittliche Abfluss aus der HydroRIVERS-Datenbank (WWF). Es bestimmt, ob es sich um einen Bach, einen Fluss oder einen großen Fluss handelt.
97 km²Strom
Durchschnittlicher Durchfluss
0,33 m³/sModellwert
Stream-Reihenfolge (Strahler)
1Oberlauf, kleiner Nebenfluss
Kanalverlauf
0,5 ‰Langsames Fließgewässer

Die Daten stammen aus einer globalen Datenbank mit einer gröberen Auflösung (zig Meter) und sind daher nur ungefähre Angaben für kleine Gewässer. Tiefe und Volumen sind Modelldurchschnitte.

Boden und Grundgestein

Boden und Grundgestein (ŠGÚDŠ)Das Grundgestein unter Wasser gemäß der hydrogeologischen Karte von Slowakei bei 1: 50.000 (ŠGÚDŠ). Es gibt Auskunft darüber, ob die Umgebung kiesig, sandig, lehmig, schlammig oder felsig ist.

Nach Regenfällen wird das Wasser schnell trüb und die Fische jagen mehr nach Geruch.

  • Kies 11 %
  • Tone und Lehme 67 %
  • Feinkörnig, schlammig 22 %
Quellen und Abflüsse
0keine im Umkreis von 1 km

Laut geologischer Karte: fluviálno-organické sedimenty: jemnopiesčité, ílovité až hnilokalové humózne hliny mŕtvych ramien a močiarov, holocén | fluviálne sedimenty: litofaciálne nečlenené nivné hliny, alebo piesčité až štrkovité hliny dolinných

In der Beschreibung des Fischereireviers heißt es unten: feinkörnig, schlammig; Die geologische Karte zeigt etwas anderes und die Bezirksbeschreibung ist präziser.

Die Karte zeigt die Geologie des Grundgesteins, nicht den genauen Boden an der Stelle. Das tatsächliche Bodenmaterial kann abweichen, insbesondere dort, wo sich Sedimente abgelagert haben.

Wasserinsekten

Wasserinsektenschwärme (iNaturalist)Wie viele Beobachtungen von Eintagsfliegen, Köcherfliegen und Steinfliegen haben Menschen in der Nähe diesen Monat im Vergleich zum Jahresdurchschnitt registriert? Für Fliegenfischer deutet es auf Insektenschlüpfe hin.

Wenige Insekten November: 0,0× der durchschnittliche Monat

  • EintagsfliegenEintagsfliegen0Eintagsfliegen: Trockenfliege an der Oberfläche, besonders in der Dämmerung.
  • KöcherfliegenKöcherfliegen0Köcherfliegen: abends und nachts am Ufer; Eine Nymphe und eine Nassfliege funktionieren ebenfalls.
  • SteinfliegenSteinfliegen0Steinfliegen: saubere, kalte Bäche, oft schon am Ende des Winters und im zeitigen Frühjahr.
Bildnachweise

0,0× der durchschnittliche Monat, 0 von 45 Beobachtungen im Jahr, iNaturalist.

Die Beobachtungen werden von Menschen aus der Umgebung ergänzt; es handelt sich nicht um Messungen am Wasser. Sie zeigen an, wann Wasserinsekten normalerweise auftauchen und sind vor allem beim Fliegenfischen nützlich.

Grundwasser: Messwerte

Grundwasser in der Nähe (SHMÚ)Gemessene Grundwasserwerte von Stationen im Umkreis von 10 km um das Fischereirevier (Nitrate, Schadstoffe, Ammonium, Eisen, Chloride) und die SHMÚ-Jahrbücher.

Ein typischer Wert von 8 Grundwasserstationen im Umkreis von 10 km vom Fischereirevier (nächste 0,4 km), gemessen in 2025. Näher gelegene Stationen haben mehr Gewicht. Dabei handelt es sich um kreisnahes Grundwasser, nicht um eine Messung im Fließgewässer selbst. Der Standard ist der Grenzwert, den SHMÚ für den Indikator (für Trinkwasser) angibt; Ein Wert, der der Norm entspricht, gilt wie bei SHMÚ als Überschreitung. Die Bezeichnung „irgendwo über dem Standard“ bedeutet, dass der typische Wert unter dem Standard liegt, aber mindestens eine Station ihn überschreitet; welches auf der Kachel angezeigt wird. Fische reagieren auf manche Stoffe empfindlicher als Menschen.

00,75

Ammonium

0,25mg/l

nah am Standard

Standard 0,5 mg/l. Bereich 0,005 bis 0,47 mg/l, 8 Stationen.

00,75

Nitrite

0,02mg/l

weit unter dem Standard

Standard 0,5 mg/l. Bereich 0,005 bis 0,05 mg/l, 8 Stationen.

075

Nitrate

1,9mg/l

irgendwo über dem Standard

Standard 50 mg/l. Bereich 0,5 bis 112 mg/l, 8 Stationen. Über dem Standard: 1 von 8 (Sered-dolna Streda, 1,3 km vom Fischereirevier entfernt).

012

Sauerstoff

0,05mg/l

niedriger Sauerstoffgehalt

Markierung auf dem Zifferblatt: 9 mg/l, der Richtwert für Salmonidengewässer. Bereich 0,01 bis 0,11 mg/l, 8 Stationen.

020

Wassertemperatur

12,1°C

wärmer

Bereich 11,5 bis 13,6 °C, 8 Stationen.

510

pH

7,27

geeignet für Fisch

Bereich 7,11 bis 7,35, 8 Stationen.

08

Wasserhärte

6,49mmol/l

hart

Bereich 4,89 bis 8,13 mmol/l, 8 Stationen.

00,3

Eisen

2,62mg/l

über dem Standard liegen

Standard 0,2 mg/l. Bereich 0,002 bis 4,15 mg/l, 8 Stationen. Über dem Standard: 6 von 8 (höchster Wert: Sered, 0,4 km vom Fischereirevier entfernt).

00,075

Mangan

0,53mg/l

über dem Standard liegen

Standard 0,05 mg/l. Bereich 0,12 bis 0,83 mg/l, 8 Stationen. Über dem Standard: 8 von 8 (höchster Wert: Horne Saliby-dolna Luka, 0,8 km vom Fischereirevier entfernt).

0375

Chloride

95,2mg/l

unter dem Standard

Standard 250 mg/l. Bereich 41,3 bis 205 mg/l, 8 Stationen.

0375

Sulfate

243mg/l

nah am Standard

Standard 250 mg/l. Bereich 89,5 bis 357 mg/l, 8 Stationen. Über dem Standard: 3 von 8 (höchster Wert: Sered, 0,4 km vom Fischereirevier entfernt).

0188

Leitfähigkeit

117mS/m

nah am Standard

Standard 125 mS/m. Bereich 94,4 bis 150 mS/m, 8 Stationen. Über dem Standard: 3 von 8 (höchster Wert: Sered-dolna Streda, 1,3 km vom Fischereirevier entfernt).

0150%

Metalle und Metalloide

85% des Standards

nah am Standard

Höchster Wert: Chrom 52 µg/l (104 % des Standards, 1,3 km vom Fischereirevier entfernt). 8 Stationen. Über dem Standard: 1 von 8.

0150%

Pestizide

20% des Standards

unter dem Standard

Höchstwert: Propisochlor 0,02 µg/l (20 % des Standards, 0,6 km vom Fischereirevier entfernt). 2 Stationen.

0150%

Lösungsmittel und Benzol

0% des Standards

nicht erkannt

Unterhalb der Bestimmungsgrenze: Stoffe aus dieser Gruppe wurden in den Proben nicht nachgewiesen. 1 Station.

0150%

PAK (Verbrennung, Erdölstoffe)

0% des Standards

nicht erkannt

Unterhalb der Bestimmungsgrenze: Stoffe aus dieser Gruppe wurden in den Proben nicht nachgewiesen. 1 Station.

Wie es sich auf Fische und Wasser auswirkt
Ammonium
Ammoniumionen sind an sich nicht sehr giftig, aber je nach pH-Wert und Temperatur verwandelt sich ein Teil davon in Ammoniak (NH₃), das die Kiemen schädigt und die Fische stresst. Je höher der pH-Wert und die Temperatur, desto mehr Ammoniak ist vorhanden (Emerson et al. 1975). Die aufgehobene Richtlinie 2006/44/EG gab einen Richtwert von höchstens 0,04 mg/l Ammonium für Salmonidengewässer und 0,2 mg/l für Cyprinidengewässer vor.
Nitrite
Nitrite sind für Fische giftig: Sie gelangen über die Kiemen ins Blut und wandeln Hämoglobin in Methämoglobin um, das keinen Sauerstoff transportiert, sodass Fische selbst in sauerstoffhaltigem Wasser „ersticken“. Am empfindlichsten sind Salmoniden; Chloride im Wasser verringern die Toxizität (Lewis und Morris 1986). Die Richtlinie 2006/44/EG gab einen Richtwert von 0,01 mg/l für Salmonidengewässer vor.
Nitrate
Nitrate schaden ausgewachsenen Fischen nicht unmittelbar, sie ernähren jedoch Algen und Pflanzen und tragen so zu Überdüngung und nächtlichen Sauerstoffausfällen bei. Für empfindliche Wassertiere (Salmoniden, Amphibien, einige Wirbellose) haben Camargo et al. (2005) empfehlen, die Nitrate unter 2 mg Stickstoff pro Liter zu halten, was etwa 9 mg/l Nitraten entspricht.
Sauerstoff
Fische, insbesondere Salmoniden, benötigen viel Sauerstoff. Die Richtlinie 2006/44/EG gab einen Richtwert von 9 mg/l für Salmonidengewässer (in mindestens der Hälfte der Messungen) und niemals weniger als 7 mg/l vor. Grundwasser aus tieferen Schichten enthält oft weniger davon; Im Bach wird es erst nach seinem Austritt wieder mit Sauerstoff angereichert.
Wassertemperatur
Das Grundwasser hat das ganze Jahr über eine nahezu konstante Temperatur. Zuflüsse aus Quellen können daher einen Bach im Sommer kühlen und im Winter erwärmen, und solche Abschnitte dienen oft als Zufluchtsorte für Kaltwasserfische (Hayashi und Rosenberry 2002).
pH
Fische vertragen einen pH-Wert von etwa 6 bis 9 (Richtlinie 2006/44/EG). Außerhalb dieses Bereichs werden die Kiemen beschädigt und die Toxizität von Ammoniak und Metallen verändert sich.
Wasserhärte
Härteres Wasser (mehr Kalzium und Magnesium) ist besser für Fische: Kalzium schützt die Kiemen, verringert die Toxizität von Metallen wie Kupfer und Zink (Pagenkopf 1983) und hält den pH-Wert stabil. Weiches Wasser ist empfindlicher gegenüber Metallen und gegenüber Versauerung.
Eisen
Eisen wird in der Tiefe im Grundwasser gelöst. Wenn das Wasser die Luft erreicht, oxidiert es und fällt als braune Flocken aus, die Kiemen verstopfen, Kies mit Eiern und Wirbellosen bedecken und Unterstände zerstören (Vuori 1995).
Mangan
Mangan kommt natürlicherweise im tieferen Grundwasser vor. Für Fische ist es tendenziell weniger wichtig als Eisen; Die Norm gilt vor allem wegen des Geschmacks und der Farbe des Trinkwassers.
Chloride
Chloride stammen aus Streusalz, Düngemitteln und Abfällen. Die US-EPA (1988) hat 230 mg/l für den langfristigen Schutz von Wasserlebewesen und 860 mg/l für den kurzfristigen Schutz festgelegt.
Sulfate
Sulfate kommen häufig im Grundwasser vor; Sie stammen aus Gesteinen (zum Beispiel Gips), Düngemitteln und Minen. Zusammen mit Chloriden erhöhen sie die Mineralisierung des Wassers; Für Trinkwasser ist der Standardwert von 250 mg/l festgelegt.
Leitfähigkeit
Die Leitfähigkeit zeigt die Gesamtmenge der gelösten Salze an. Ein höherer Wert im Grundwasser ist oft naturbedingt (Kalkstein, Gips), ein starker Anstieg eines Baches deutet jedoch auf einen Zufluss von Salzen aus Straßen, Bergwerken oder Abfällen hin.
Metalle und Metalloide
Kupfer, Zink, Nickel, Cadmium und Quecksilber sind bereits in geringen Konzentrationen für Fische giftig, in weichem Wasser stärker als in hartem Wasser (Pagenkopf 1983). Der Grundwasserstandard gilt für Trinkwasser, nicht für Fische.
Pestizide
Pestizide gelangen von Feldern ins Grundwasser. Der Standard von 0,1 µg/l pro Substanz (insgesamt 0,5 µg/l) ist ein Trinkwasserstandard und sehr streng; Fische werden in der Regel erst durch eine viel höhere Konzentration geschädigt. Der Wert zeigt vor allem, wie stark die Umgebung durch die Landwirtschaft belastet wird.
Lösungsmittel und Benzol
Chlorierte Lösungsmittel (zum Beispiel Tetrachlorethen) und Benzol stammen aus der Industrie, Kläranlagen und Tankstellen. Sie sind giftig und werden im Grundwasser langsam abgebaut.
PAK (Verbrennung, Erdölstoffe)
PAK entstehen durch Verbrennung und Erdölverschüttungen. Der Grenzwert für Benzo(a)pyren (0,01 µg/l) ist für Trinkwasser sehr streng, da es krebserregend ist.

Quellen

  1. Camargo, J. A., Alonso, Á., Salamanca, A. (2005): Nitrate toxicity to aquatic animals: a review with new data for freshwater invertebrates. Chemosphere 58, 1255–1267.
  2. Lewis, W. M., Morris, D. P. (1986): Toxicity of nitrite to fish: a review. Transactions of the American Fisheries Society 115, 183–195.
  3. Emerson, K., Russo, R. C., Lund, R. E., Thurston, R. V. (1975): Aqueous ammonia equilibrium calculations: effect of pH and temperature. Journal of the Fisheries Research Board of Canada 32, 2379–2383.
  4. Richtlinie 2006/44/EG über die Qualität von Süßwasser, das zur Erhaltung des Fischlebens geschützt oder verbessert werden muss (aufgehoben in 2013; wir geben ihre Werte hier nur als Expertenrichtlinie an).
  5. Vuori, K.-M. (1995): Direct and indirect effects of iron on river ecosystems. Annales Zoologici Fennici 32, 317–329.
  6. Pagenkopf, G. K. (1983): Gill surface interaction model for trace-metal toxicity to fishes: role of complexation, pH, and water hardness. Environmental Science & Technology 17, 342–347.
  7. U.S. EPA (1988): Ambient Water Quality Criteria for Chloride. EPA 440/5-88-001.
  8. Hayashi, M., Rosenberry, D. O. (2002): Effects of ground water exchange on the hydrology and ecology of surface water. Ground Water 40, 309–316.

Fische, Wildtiere, Pflanzen und Gefahren rund um das WasserFische in der Nähe (GBIF)Fischarten, die Menschen rund um das Wasser erfasst haben (GBIF-Datenbank, letzte Jahrzehnte). Es handelt sich nicht um eine Auflistung der Arten im Fischereirevier, sondern nur um einen Hinweis darauf, was in dem Gebiet vorkommt.Wildtiere und Gefahren am Wasser (GBIF)Wildtiere, Vögel, Pflanzen und Gefahren (Bär, Zecken, Mücken, Riesenbärenklau), die Menschen rund um das Wasser registriert haben. Sie ist nicht Teil der Bewertung der Angelbedingungen und dient nur zur Information.

Arten, die in der Nähe des Wassers beobachtet oder registriert wurden. Die Zahl neben einem Fisch gibt die Anzahl der Datensätze in der GBIF-Datenbank an, nicht die Anzahl der Fische. Wildtiere, Pflanzen und Gefahren gehen nicht in die Bewertung der Angelbedingungen ein; sie dienen lediglich der Information. Der Artname führt zu seiner Seite.

Zander (Zander)Fisch

Zander (Zander)

Sander lucioperca
Jagdwild

bevorzugt 14–25 °C, laicht bei 10–15 °C, bis zu 130 cm und 20 kg, durchschnittlicher Sauerstoffbedarf

Wassertemperatur außerhalb der Präferenz (5,4 °C)
GründlingFisch

Gründling

Gobio gobio
Jagdwild

bevorzugt 10–20 °C, laicht bei 13–20 °C, bis zu 20 cm und 0,2 kg, durchschnittlicher Sauerstoffbedarf

Wassertemperatur außerhalb der Präferenz (5,4 °C)
KakerlakeFisch

Kakerlake

Rutilus rutilus
Jagdwild

bevorzugt 12–24 °C, laicht bei 10–15 °C, bis zu 50 cm und 1,8 kg, durchschnittlicher Sauerstoffbedarf

Wassertemperatur außerhalb der Präferenz (5,4 °C)
SchleieFisch

Schleie

Tinca tinca
Jagdwild

bevorzugt 18–26 °C, laicht bei 19–24 °C, bis zu 70 cm und 7,5 kg, verträgt niedrigen Sauerstoffgehalt

Wassertemperatur außerhalb der Präferenz (5,4 °C)
WelsFisch

Wels

Silurus glanis
Jagdwild

bevorzugt 18–28 °C, laicht bei 18–22 °C, bis zu 500 cm und 306 kg, durchschnittlicher Sauerstoffbedarf

Wassertemperatur außerhalb der Präferenz (5,4 °C)
FlussbarschFisch

Flussbarsch

Perca fluviatilis
Jagdwild

bevorzugt 12–24 °C, laicht bei 8–12 °C, bis zu 60 cm und 4,8 kg, durchschnittlicher Sauerstoffbedarf

Wassertemperatur außerhalb der Präferenz (5,4 °C)
BrasseFisch

Brasse

Abramis brama
Jagdwild

bevorzugt 14–24 °C, laicht bei 12–20 °C, bis zu 82 cm und 6,0 kg, durchschnittlicher Sauerstoffbedarf

Wassertemperatur außerhalb der Präferenz (5,4 °C)
Obermaul-KolbenInvasive Art

Obermaul-Kolben

Pseudorasbora parva

bevorzugt 14–26 °C, laicht bei 15–25 °C, bis zu 11 cm und 0,0 kg, verträgt niedrigen Sauerstoffgehalt

Runde GrundelInvasive Art

Runde Grundel

Neogobius melanostomus

bevorzugt 10–25 °C, laicht bei 9–26 °C, bis zu 25 cm und 0,2 kg, verträgt niedrigen Sauerstoffgehalt

KürbiskerneInvasive Art

Kürbiskerne

Lepomis gibbosus

bevorzugt 15–28 °C, laicht bei 17–25 °C, bis zu 40 cm und 0,6 kg, verträgt niedrigen Sauerstoffgehalt

StockenteVogel

Stockente

viele Rekorde
Die meisten Datensätze: Januar.
Über die Art

Die häufigste Ente; sie nistet an fast jedem Gewässer mit Ufervegetation.

GraureiherVogel

Graureiher

geschützte Artviele Rekorde
Die meisten Datensätze: Januar.
Über die Art

Er steht im Flachwasser und lauert auf kleine Fische. An den Ufern von Teichen und langsamen Bächen ist er leicht zu sehen.

Stummer SchwanVogel

Stummer Schwan

geschützte Artviele Rekorde
Die meisten Datensätze: Januar.
Über die Art

Ein großer weißer Wasservogel, der an langsamen Gewässern, Stauseen und bewachsenen Teichen nistet.

SilberreiherVogel

Silberreiher

geschützte Artviele Rekorde
Die meisten Datensätze: Januar.
Über die Art

Ein großer weißer Reiher, der im seichten Wasser Fische und Frösche jagt. In Slowakei nimmt die Zahl zu, und im Winter ist er auch an Fließgewässern zu erkennen.

KormoranVogel

Kormoran

viele Rekorde
Die meisten Datensätze: Januar.
Über die Art

Ein fischfressender Vogel. Er nistet an großen Stauseen und überwintert auch an Bächen mit offenem Wasser.

LibellenTierwelt

Libellen

einige Rekorde
Die meisten Datensätze: August.
Über die Art

Raubinsekt. Die Larven leben mehrere Monate bis Jahre unter Wasser; Erwachsene Libellen jagen in der Luft über dem Wasser.

KöcherfliegenTierwelt

Köcherfliegen

einige Rekorde
Die meisten Datensätze: Juli.
Über die Art

Insekten, deren Larven bei vielen Arten Schutzhüllen aus Kieselsteinen, Sand oder Pflanzen bauen.

TeichschieberTierwelt

Teichschieber

invasive Artein paar Platten
Die meisten Datensätze: August.
Über die Art

Eine nicht heimische Schildkröte aus Amerika, die aus der Heimtierhaltung in die Wildnis gelangte. Es ist in Europa invasiv.

RingelnatterTierwelt

Ringelnatter

geschützte Artein paar Platten
Die meisten Datensätze: August.
Über die Art

Eine harmlose Schlange mit zwei gelben Flecken im Nacken. Sie schwimmt gut und jagt Frösche, Fische und Molche.

Grüne Frösche (Wasserfrösche)Tierwelt

Grüne Frösche (Wasserfrösche)

geschützte Artein paar Platten
Die meisten Datensätze: August.
Über die Art

Eine Gruppe grüner Frösche, die am Ufer sitzen und bei Störung ins Wasser springen.

BiberTierwelt

Biber

geschützte Artein einzelner Datensatz
Die meisten Datensätze: April.
Über die Art

Ein Pflanzenfresser, der Bach und Ufer mit Dämmen und Bauen verändert. Er ist geschützt. Er schafft Flachstellen und Kolke, in denen Fische und Insekten gedeihen.

ErdkröteTierwelt

Erdkröte

geschützte Artein einzelner Datensatz
Die meisten Datensätze: August.
Über die Art

Die größte heimische Kröte. Im Frühjahr wandert sie zum Laichen ans Wasser.

SchilfPflanze

Schilf

einige Rekorde
Die meisten Datensätze: August.
Über die Art

Hohes Gras, das an Teichen und Ufern ausgedehnte Röhrichte bildet.

Gelbe Flaggen-IrisPflanze

Gelbe Flaggen-Iris

einige Rekorde
Die meisten Datensätze: August.
Über die Art

Eine hohe Sumpfpflanze mit gelben Blüten, die an feuchten Ufern wächst.

SchwarzerlePflanze

Schwarzerle

einige Rekorde
Die meisten Datensätze: April.
Über die Art

Ein Uferbaum, dessen Wurzeln bis unter die Wasseroberfläche reichen.

Gelbe SeerosePflanze

Gelbe Seerose

einige Rekorde
Die meisten Datensätze: August.
Über die Art

Eine Wasserpflanze mit gelben Blüten sowie Schwimm- und Unterwasserblättern. Sie wächst in stehenden und langsam fließenden Gewässern.

Breitblättriger RohrkolbenPflanze

Breitblättriger Rohrkolben

einige Rekorde
Die meisten Datensätze: August.
Über die Art

Eine Sumpfpflanze mit braunem, zylindrischem Fruchtkolben.

Japanischer StaudenknöterichInvasive Pflanze

Japanischer Staudenknöterich

invasive Artein paar Platten
Die meisten Datensätze: Oktober.
Über die Art

Ein invasives Kraut aus Ostasien, das dichte, bis zu drei Meter hohe Bestände bildet.

StechmückenRisiko

Stechmücken

mit denen man rechnen musseinige Rekorde
Die meisten Datensätze: Juni.
So schützen Sie sich

Sie brüten in stehendem Wasser und sind daher an Stauseen, Altarmen und Auwäldern am schlimmsten, besonders bei Sonnenuntergang.

So schützen Sie sich: Tragen Sie beim Angeln abends und nachts lange Ärmel, Abwehrmittel und ein Kescher. Wärme und Luftfeuchtigkeit nach Regen beschleunigen die Mückenentwicklung.

Gemeiner HolzbockRisiko

Gemeiner Holzbock

mit denen man rechnen musseinige Rekorde
Die meisten Datensätze: Oktober.
So schützen Sie sich

Überträgt Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose. Sie lauert im hohen Gras und in der Ufervegetation.

So schützen Sie sich: Kontrollieren Sie sich von Frühling bis Herbst nach dem Angeln, verwenden Sie Abwehrmittel und stecken Sie lange Hosen in die Socken. Entfernen Sie eine Zecke so schnell wie möglich mit einer Pinzette. Es gibt eine Impfung gegen Enzephalitis.

Riesen-BärenklauRisiko

Riesen-Bärenklau

mit denen man rechnen mussinvasive Artein einzelner Datensatz
Die meisten Datensätze: Juni.
So schützen Sie sich

Eine invasive Pflanze, die an Bachufern und auf nassen Wiesen wächst. In der Sonne verursacht ihr Saft Hautverbrennungen.

So schützen Sie sich: Berühren Sie es nicht und gehen Sie nicht durch die Vegetation. Wenn der Saft auf Ihre Haut gelangt, waschen Sie ihn mit Wasser und Seife ab und schützen Sie die Stelle vor der Sonne. Bei größeren Verbrennungen einen Arzt aufsuchen.

BremsenRisiko

Bremsen

mit denen man rechnen mussein einzelner Datensatz
Die meisten Datensätze: August.
So schützen Sie sich

Große stechende Fliegen. Am aktivsten sind sie an heißen, windstillen Tagen in Wassernähe und auf Wiesen.

So schützen Sie sich: Sie stechen schmerzhaft, besonders im Sommer um die Mittagszeit. Helle Kleidung mit langen Ärmeln und Abwehrmittel.

Fisch: Funde seit 1995 aus der Gewässerumgebung (ein Rechteck um das Fischereirevier). Dabei handelt es sich um Beobachtungen und Sammlungen, nicht um eine Liste der Fische im Fischereirevier, sodass eine Art auch dort fehlen kann, wo sie vorkommt.

Invasive Arten (rote Markierung) verdrängen einheimische Fische und besiedeln Untiefen. Der Fang und Umgang mit ihnen ist in der Fischereiordnung geregelt; Überprüfen Sie sie vor dem Angeln.

Wildtiere, Pflanzen und Gefahren: Aufzeichnungen stammen aus Beobachtungen und spiegeln auch wider, wo sich Beobachter bewegen; es handelt sich nicht um Dichtemessungen oder um eine Garantie für eine Begegnung. Sie gelten für eine Umgebung von etwa 35 × 55 km.

Bildnachweise

Fischkatalog mit allen Arten Katalog der Tiere und Pflanzen

Boden unter Wasser: Geologie, Verwerfungen und Radon

Grundgestein, Fließgewässer und Quellen auf der Karte, Werte am Standort des Gewässers, geomagnetische Aktivität und Erdbeben. Dabei handelt es sich um Informationen über die Umgebung; Nur kleine Hypothesen, die mit einem Konfidenzniveau gekennzeichnet sind (Verwerfungen und Felsen, geomagnetischer Sturm), gehen in die Bewertung ein.

Für die Grundgesteinskarte muss JavaScript aktiviert sein.

Die Karte kann geschwenkt und gezoomt werden; Die ŠGÚDŠ-Layer werden auf diesem Server gespeichert. © Staatliches Geologisches Institut Dionýz Štúr. Grundkartenmaßstab 1: 50.000 (Störungen und Geologie); Radioaktivität und Magnetik sind gröber.

Werte am Wasserfleck

Werte an der WasserstelleRadonrisiko im Grundgestein, Uran, Thorium, Kalium, Gammastrahlung und magnetische Anomalie an einer einzelnen Stelle am Wasser (auf der Karte mit einem Punkt markiert).

Radonrisiko im Grundgestein

mittel

Kommt bei den meisten Slowakei vor.

08

Uran (eU)

2,5ppm

häufig

Typischer Hintergrund der Felsen.

020

Thorium (eTh)

6,9ppm

unter dem Krustendurchschnitt

Natürlicher Hintergrund der Felsen.

04

Kalium (K)

1,27%

unter dem Krustendurchschnitt

Natürlicher Hintergrund der Felsen.

0150

Gammastrahlung

48nGy/h

weltweiter Durchschnitt

Natürlicher Hintergrund des Grundgesteins.

SVJZ

Magnetische Anomalie (ΔT)

139nT

über dem Durchschnitt der Umgebung

Abweichung des Magnetfeldes vom Durchschnitt der Umgebung.

Die Werte gelten für einen einzelnen Punkt (in der Karte mit einem Punkt markiert), nicht als Durchschnitt des gesamten Fließgewässers bzw. Flusseinzugsgebiets. Radon ist ein natürlicher Tracer im Grundwasser; Die Karte berücksichtigt nicht das Radon im Wasser, sondern nur das Grundgesteinsrisiko.

Markierung auf dem Zifferblatt: der Durchschnitt der oberen kontinentalen Kruste (Uran 2,7 ppm, Thorium 10,5 ppm, Kalium 2,3 %; Rudnick und Gao 2003) und der Weltdurchschnitt der natürlichen Außendosis 59 nGy/h (UNSCEAR 2000). Die Nadel schwingt nicht in Richtung „gut“ oder „schlecht“; es zeigt nur, wo der Wert liegt.

Erhöhte Uran- oder Radonwerte geben nur Auskunft über das Gestein. Es hat keine nachgewiesene Bedeutung für Bisse; Es hilft zu lesen, aus welchem Grundgestein das Wasser stammt.

Fehler und Federn

Verwerfungen und QuellenDie Entfernung zur nächsten tektonischen Verwerfung auf der geologischen Karte und die Anzahl der Quellen in der Nähe. Kluftgrundwasser fließt entlang von Verwerfungen ab.
250 m1 km3 km8 km

Nächster Fehler

bis zu 1 km

Fehler in der Nähe

Tektonische Verwerfung auf der geologischen Karte.

Quellen und Abflüsse

0

keine markiert

Keine innerhalb von 1 km.

erwartet

Kluftgrundwasser fließt entlang von Verwerfungen und an Quellen aus dem Grundgestein. Im Sommer ist es tendenziell kühler und im Winter wärmer als das Wasser im Bach, sodass sich Fische laut Erfahrung der Angler bei extremen Wetterbedingungen (Sommer- und Winterinseln mit besserer Temperatur) in der Nähe solcher Orte aufhalten.

Allerdings kann frisches Spaltenwasser wenig Sauerstoff enthalten. Das ist die Erfahrung von Anglern und kein in diesem Fischereirevier gemessenes Phänomen.

Die Verwerfungen stammen aus der geologischen Karte bei 1: 50.000. Quellen stammen aus einer hydrogeologischen Karte, die nur einige Regionen abdeckt. Null bedeutet also nicht, dass es dort keine Quellen gibt.

Geologie in der Nähe: Fels, Wasser, Sedimente, Bohrlöcher

Geologie und Geochemie rund ums WasserFelsen unter Wasser, Zusammensetzung von Wasser und Sedimenten nach Atlanten, Radioaktivität, Geothermie, Bohrlöcher, alte Bergwerke, Ablagerungen, Belastungen, Erdrutsche und Gold in Sedimenten, aus Šgúdš-Karten und Registern.
Sereď – Niklová huta – areál bývalého podniku – SK1000400P (2,7 km od vody)Javorinka – Galanta – nijaký (80 m od vody)Matúškovo – občasný (120 m od vody)Nebojsa – nijaký (150 m od vody)Dolné Saliby – Horné Saliby – občasný (150 m od vody)Veľká Mača – motokrosová dráha – Veľká Mača – nijaký (270 m od vody)Sládkovičovo – Malá Mača – občasný (300 m od vody)Kajal – nijaký (440 m od vody)Kajal – nijaký (470 m od vody)Dolné Saliby – nijaký (520 m od vody)Ďateliniská – Sládkovičovo – nijaký (570 m od vody)Mostová – Mostová I – nijaký (620 m od vody)Matúškovo – trvalý (650 m od vody)Košúty – nijaký (710 m od vody)Dolné Saliby – občasný (780 m od vody)Kráľov Brod – občasný (1,1 km od vody)SeredˇI.- Nový majer – Sereď – nijaký (1,4 km od vody)Diakovce – – (1,5 km od vody)Péro – Kráľová nad Váhom – občasný (1,6 km od vody)Diakovce – Verejné smetisko – Diakovce – nijaký (2,1 km od vody)Opoj – verejné smetisko – Opoj – občasný (2,2 km od vody)Štrkovec – Šoporňa – občasný (2,4 km od vody)Horné Saliby – nijaký (2,4 km od vody)Čierny Brod – Košúty – nijaký (2,5 km od vody)Štrkovec – Šoporňa – nijaký (2,5 km od vody)Sereď – Niklová huta – skládka lúženca – Dolná S – nijaký (2,7 km od vody)Váhovce – nijaký (2,9 km od vody)Čierna voda – Pieskové duny – Čierna Voda – nijaký (3,0 km od vody)Galanta – FGG-3 – nekúpeľný (380 m od vody)Sládkovičovo – FGG-1 – nekúpeľný (1,2 km od vody)Horné Saliby (Diakovce) – Di-3 – nekúpeľný (1,2 km od vody)Horné Saliby (Diakovce) – Di-2 – nekúpeľný (1,2 km od vody)Diakovce – Di-1 – nekúpeľný (1,4 km od vody)Galanta – FGG-2 – nekúpeľný (1,4 km od vody)Šaľa – HTŠ-1 – nekúpeľný (3,3 km od vody)Šaľa – HTŠ-2 – nekúpeľný (3,3 km od vody)Šaľa – GTŠ-1 – nekúpeľný (3,5 km od vody)Sereď – SEG-1 – nekúpeľný (3,8 km od vody)Vlčany – FGV-1 – nekúpeľný (8,0 km od vody)Dunajský Klátov – VDK-15 – nekúpeľný (8,9 km od vody)Topoľníky – FGT-1 – nekúpeľný (9,9 km od vody)FGG-2,3 – l3 (650 m od vody)FGG-1 – l2 (1,8 km od vody)Di-1,2 – l2 (3,1 km od vody)HTŠ-2 – k1 (4,7 km od vody)VDK-15 – l3 (7,0 km od vody)a1 (450 m od vody)a1 (950 m od vody)a1 (1,2 km od vody)a1 (1,4 km od vody)a1 (4,4 km od vody)a1 (8,4 km od vody)a1 (9,3 km od vody)Galanta (1,7 km od vody)Diakovce (3,3 km od vody)Šaľa (5,0 km od vody)Šoporňa – štrkopiesky a piesky (2,4 km od vody)Šoporňa – štrkopiesky a piesky (2,4 km od vody)Zemianske Šúrovce – štrkopiesky a piesky (1,0 km od vody)Čierna Voda – štrkopiesky a piesky (2,0 km od vody)Šoporňa – štrkopiesky a piesky (2,2 km od vody)Šoporňa – štrkopiesky a piesky (2,2 km od vody)Šoporňa – štrkopiesky a piesky (2,7 km od vody)Ostrov – štrkopiesky a piesky (3,8 km od vody)Veľké Uľany – Nové Osady – štrkopiesky a piesky (3,8 km od vody)Pusté Úľany – štrkopiesky a piesky (4,4 km od vody)Mostová – Šoriakoš – štrkopiesky a piesky (4,6 km od vody)Pusté Úľany – štrkopiesky a piesky (4,8 km od vody)Nové Osady – štrkopiesky a piesky (4,9 km od vody)Čečínska Potôň III – Jazero Ikra – štrkopiesky a piesky (4,9 km od vody)Sereď – zemný plyn, neživičný plyn, pzzp (760 m od vody)Váhovce – štrkopiesky (1,2 km od vody)Štrkopiesky v koryte Váhu, úsek Šoporňa – Štrkov – štrkopiesky (1,4 km od vody)Abrahám – ropa, zemný plyn (2,4 km od vody)Štrkopiesky v koryte Váhu, úsek Dolné Zelenice – – štrkopiesky (4,1 km od vody)Abrahám – ropa, zemný plyn (4,8 km od vody)Štrkopiesky v koryte Váhu, úsek Sereď – Šoporňa – štrkopiesky (4,9 km od vody)Šintava – stavebný piesok – piesky (5,0 km od vody)Vlčkovce – archeológia (2,1 km od vody)Kajal – monitorovací vrt (10 m od vody)Galanta – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (10 m od vody)Kajal – monitorovací vrt (20 m od vody)Kajal – monitorovací vrt (30 m od vody)Čierny Brod – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (40 m od vody)Kajal – monitorovací vrt (40 m od vody)Kajal – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (50 m od vody)Sládkovičovo – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (50 m od vody)Dolné Saliby – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (50 m od vody)Gáň – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (60 m od vody)Kajal – monitorovací vrt (60 m od vody)Kajal – monitorovací vrt (60 m od vody)Kajal – monitorovací vrt (70 m od vody)Sládkovičovo – širokoprofilový vrt (Ø vŕtania nad 600 m (80 m od vody)Galanta – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (80 m od vody)Kajal – monitorovací vrt (80 m od vody)Kajal – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (80 m od vody)Kajal – monitorovací vrt (80 m od vody)Kajal – monitorovací vrt (90 m od vody)Gáň – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (100 m od vody)Topoľnica – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (100 m od vody)Kajal – monitorovací vrt (100 m od vody)Kajal – monitorovací vrt (100 m od vody)Kajal – pozorovací vrt SHMÚ (110 m od vody)Galanta – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (110 m od vody)Sládkovičovo – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (110 m od vody)Sládkovičovo – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (110 m od vody)Nebojsa – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (120 m od vody)Košúty – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (120 m od vody)Topoľnica – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (120 m od vody)Križovany – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (120 m od vody)Horné Saliby – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (130 m od vody)Horné Saliby – širokoprofilový vrt (Ø vŕtania nad 600 m (130 m od vody)Sereď – pozorovací vrt SHMÚ (130 m od vody)Kajal – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (130 m od vody)ŠM Mostová – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (140 m od vody)Sládkovičovo – širokoprofilový vrt (Ø vŕtania nad 600 m (140 m od vody)Košúty – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (140 m od vody)Kajal – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (150 m od vody)Sládkovičovo – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (150 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (10 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (10 m od vody)vodomerná stanica s monitorovaním vodných stavov – Umelé hydrogeologicky významné objekty (20 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (40 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (50 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (80 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (80 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (100 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (110 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (120 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (120 m od vody)zrážkomerná stanica – Umelé hydrogeologicky významné objekty (120 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (130 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (130 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (130 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (140 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (140 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (150 m od vody)monitorovanie hladiny podzemných vôd vo vrte – Hydrogeologické vrty (160 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (160 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (160 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (170 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (180 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (190 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (190 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (210 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (210 m od vody)monitorovanie hladiny podzemných vôd vo vrte – Hydrogeologické vrty (220 m od vody)monitorovanie hladiny podzemných vôd vo vrte – Hydrogeologické vrty (250 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (260 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (270 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (290 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (290 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (310 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (310 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (340 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (360 m od vody)vrt s chloridovou termálnou vodou – Hydrogeologické vrty (380 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (380 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (390 m od vody)Mostova,2300m ZSZ od K118 – studňa (50 m od vody)Dolne Saliby,1100m ZSZ od K114 – vrt (60 m od vody)Dolne Saliby,500m JV od K114 – studňa (90 m od vody)Matuskovo,800m SSV od K116 – vrt (110 m od vody)Topolnica,2700m VSV od K116 – studňa (110 m od vody)Kajal,1750m VJV od K117 – studňa (120 m od vody)Horne Saliby,1350m ZJZ od K114 – studňa (140 m od vody)Nebojsa,1500m S od K119 – studňa (140 m od vody)Kosuty,2000m VSV od K118 – studňa (140 m od vody)Horne Saliby,2250m V od K120 – studňa (150 m od vody)Mostova,1200m ZJZ od K118 – vrt (160 m od vody)Mostova,1200m JZ od K118 – studňa (160 m od vody)Kosuty,1800m ZJZ od K119 – studňa (190 m od vody)Topolnica,250m J od K117 – vrt (220 m od vody)Galanta,1000m JV od K119 – studňa (230 m od vody)Topolnica,2500m V od K116 – vrt (270 m od vody)Horne Saliby,1200m J od K114 – vrt (310 m od vody)Kajal,1250m S od K117 – studňa (340 m od vody)Mostova,2000m Z od K118 – studňa (340 m od vody)Horne Saliby,1000m JZ od K114 – vrt (360 m od vody)Unovce,150m SZ od K118 – vrt (400 m od vody)Horne Saliby,1650m Z od K114 – studňa (410 m od vody)Sihot,1200m JZ od K113 – vrt (460 m od vody)Kralovsky Brod,500m JJZ od K111 – studňa (480 m od vody)Horne Saliby,1850m JZ od K124 – vrt (490 m od vody)Hrusov,700m S od K114 – vrt (500 m od vody)Matuskovo,1500m Z od K116 – vrt (550 m od vody)Kol,Galanta,1300m SSV od K117 – studňa (560 m od vody)Hrusov,1100m SSZ od K114 – studňa (560 m od vody)Cierny Brod c,d.256,2050m JV od K118 – studňa (570 m od vody)Dolne Saliby,400m SSZ od K114 – vrt (570 m od vody)Kralovsky Brod,700m J od K111 – studňa (580 m od vody)Garardov majer,1400m JJV od K118 – studňa (590 m od vody)Dolne Saliby,850m S od K114 – studňa (620 m od vody)Mostova,1800m JZ od K118 – studňa (630 m od vody)Dolna Luka,1500m V od K117 – vrt (660 m od vody)Palovce,320m S od K116 – studňa (670 m od vody)Galanta,1500m SZ od K117 – studňa (750 m od vody)Kosuty c,d.218,1300m JJZ od K120 – studňa (750 m od vody)Javorinka,2600m JV od K119 – studňa (750 m od vody)zlato 1 ks – zlato (300 m od vody)20 km

Die Linie ist das Wasser des Fischereireviers, das Lichtband ist die 3 km lange Zone, in der Bohrlöcher, Bergwerksbetriebe und Belastungen gesucht wurden. Die Karte zeigt die nächstgelegenen Objekte (maximal ein paar Dutzend aus jedem Register), nicht alle. Die Punkte entsprechen der Position im Register; Flächenobjekte sind durch ihre Mitte gekennzeichnet.

Schaukeln Sie unter Wasser

Fluss Alluvium82% der Wasserleitung

12% Andere Felsen, 6% Junge Sedimente

Kies und sandiger Boden und Auen; Das Wasser wird im Alluvium aus dem Grundwasser aufgefüllt. Geologische Karte der Slowakei 1:50.000.

510

Wasser nach Atlas

pH 8,1modellierte Schätzung

Wassertyp Ca–Mg–HCO₃–SO₄

Mineralisierung 766 mg/l, sehr schwierig Wasser (25,0 °dH). Interpolation von Messungen aus dem geochemischen Atlas der Slowakei, keine Messung im Strom.

Elemente im Flusssediment

1 aus 15Elemente in den Top 10 %

Höchste: Cadmium 1,25 mg/kg

Position des am höchsten bewerteten Elements unter den Stichproben auf Bächen in der Slowakei: Perzentil 95. Interpolation des geochemischen Atlas von Flusssedimenten.

1 km2 km51 °C90 °C

Unter den Füßen wärmen

51°C in 1.000 m Tiefe

Wärmestrom 75 mW/m²

Bei einer Tiefe von 2.000 m ca. 90 °C (Erhöhung von 38 °C pro Kilometer). Atlas der Erdwärme der Slowakei.

Gold im Flusssediment

1vzorka so zlatom

10 Erzmineralien im Sediment

Najviac 1 zrno v jednej vzorke (300 m od vody). Šlichová prospekcia rátala zlaté zrná v preparáte z riečneho sedimentu.

Spurenelemente im Bachwasser

9 aus 10Indikatoren in den Top 5 %

Höchste: Barium 320 μg/l

Position des höchsten Messwertes in der Verteilung aller Oberflächenwasserproben in Slowakei: Perzentil 99 (Sereď, 1200 m JZ od K128).

Bohrlöcher und Grundwasseranalysen

935vrtov do 3 km

1557 rozborov vody v okolí

Davon haben 905 einen Archivbericht von GeoFond. Die Bohrlöcher sind hydrogeologische, geologische, technische, geologische und andere.

0 °C120

Geothermische Energie

81°C am Bohrloch

13 geotermálnych vrtov do 10 km

wärmste: Galanta – FGG-2, 25,0 l / s, 1,4 km vom Wasser entfernt.

Umweltbelastungen und Deponien

28Standorte innerhalb von 3 km

1 záťaž, 27 skládok

Nächste Belastung: Sereď – Niklová huta – areál bývalého podniku, 2,7 km vom Wasser entfernt. Nähe bedeutet nicht, dass Substanzen von der Stelle ins Wasser gelangen.

Einlagen und Erzvorkommen

22záznamov do 5 km

14 ložísk, 8 rudných výskytov

GeoFond-Register, die metalllogenetische Karte und die Karte der Mineralressourcen.

Die Daten stammen aus Registern, Karten und Atlanten des staatlichen Geologischen Instituts von Dionýz Štúr und beschreiben die Umgebung des Wassers. Die Nähe einer Mine, die arbeitet oder belastet, bedeutet nicht, dass das Wasser verschmutzt ist. Die Chemie von Wasser und Sedimenten ist eine modellierte Schätzung aus interpolierten Karten des geochemischen Atlas der Slowakei, nicht der aktuellen Überwachung oder einer Messung im Strom.

Ausführliche Geologie und Geochemie des gesamten Stroms: Gestein unter Wasser, Wasserzusammensetzung, Elemente in Sedimenten, Strahlung, geothermisches Potenzial, Metalle, Gold in Sedimenten, Minenbearbeitungen, Bohrlöcher mit Analysen.

Geomagnetische Aktivität

Geomagnetische Aktivität (Kp)Der planetarische Kp-Index (0 bis 9) misst die Fluktuation des Erdmagnetfelds. Ab 5 gilt es als geomagnetischer Sturm. Es werden die letzten 48 Stunden und eine Prognose für 24 Stunden angezeigt.
09

Kp-Index

3,3aus 9

ruhiges Feld

Letzte Messung (8. Nov. 2026 10:00). Der Punkt auf dem Zifferblatt ist die höchste Vorhersage für die nächsten 24 Stunden.

Höchster prognostizierter Kp in den nächsten 24 Stunden: 4,7 (unbestimmtes Feld).

Kp (0 bis 9) misst die durch den Sonnenwind verursachte Schwankung des Erdmagnetfelds. Ab 5 gilt es als geomagnetischer Sturm. Fische, insbesondere Salmoniden und Aale, nehmen das Magnetfeld wahr. Dass ihre Bisse von Kp abhängen, konnte jedoch nicht nachgewiesen werden: Dies sind Beobachtungen und Hypothesen von Anglern.

Der Wert ist für ganz Slowakei derselbe. Es geht nur während eines starken geomagnetischen Sturms in die Aktivitätsbewertung ein (eine Hypothese, −1 bis −2 Punkte).

Erdbeben in der Nähe

Erdbeben in der NäheErschütterungen wurden in den letzten 30 Tagen im Umkreis von 150 km um das Wasser registriert (GFZ GEOFON-Katalog).
S

Erdbeben in der Nähe

0Zittern

kein Zittern

Innerhalb von 150 km in den letzten 30 Tagen (ab Magnitude 0,0).

Der Angelkunde zufolge reagieren Fische (besonders Welse und Aale) auf vorhergehende Erschütterungen unruhig oder hören auf zu beißen. Dies ist nicht zuverlässig bewiesen und bei schwachen Erschütterungen Zufall. Tiefere Erschütterungen aus den Karpaten (zum Beispiel bei Komárno und Dobrá Voda) nehmen die Menschen meist gar nicht wahr.

Der GEOFON-Katalog ist global; Schwache Erschütterungen in der Nähe von Slowakei sind möglicherweise nicht alle darin enthalten. Es wird nicht in die Aktivitätsbewertung einbezogen.

Daten: © ŠGÚDŠ (geologische, geophysikalische und hydrogeologische Karten), NOAA SWPC (Kp-Index), GFZ GEOFON (Erdbeben). Ein Zusammenhang zwischen dem Erdmagnetfeld, Erschütterungen bzw. Radon und Fischbissen ist nicht sicher nachgewiesen, sodass diese nicht in den Aktivitätsscore einfließen. Die Methode wird in Methodik beschrieben.

Aus dem Weltraum: Was die Copernicus-Satelliten zeigen

Sentinel-2 (optisch) und Sentinel-1 (Radar), aktualisiert etwa alle 6 Tage

  • ÜberwucherungOberfläche reinigen
  • EisKein Eis

Das Fließgewässer ist schmaler als ein Satellitenpixel (10 m). Die Werte stammen daher von einem Streifen um die Fischereirevierlinie und von Pixeln, in denen sich Wasser mit dem Ufer vermischt, sie sind also nur ungefähre Werte und zeigen möglicherweise auch das Ufer an. Die Wasseroberfläche wird für ein Fließgewässer nicht bewertet, und Schätzungen über dem Wasser erscheinen im Bild nur dort, wo das Fließgewässer breiter als ein Satellitenpixel ist.

Sentinel-2-Satellitenbild der Umgebung des Fließgewässers Dudváh č. 1 aus 31. Okt. 2026, Wasser (NDWI)
Sentinel-2. Enthält modifizierte Copernicus Sentinel-Daten 2026.

Oberflächenüberwucherung

OberflächenbewuchsDer Anteil der Fläche des Fischereireviers, auf dem der Satellit grüne Vegetation sieht (NDVI-Index über 0,3): schwimmende und aufstrebende Pflanzen und Schilf am Ufer.
0 % der FlächeOberfläche reinigen

Der Anteil der Fläche mit grüner Vegetation (Pflanzen auf und knapp unter der Oberfläche, Schilf am Ufer).

0,00,10,10,20,20,31. Sept.21. Sept.11. Okt.31. Okt.
Oberflächenüberwucherungstrend: von 1. Sept. 14:00 bis 31. Okt. 13:00. Neueste 0 %, niedrigste 0, höchste 0 %.

Ein Schilfstreifen an den Ufern kann ebenfalls gezählt werden, so dass die Werte auf kleinen Flächen höher erscheinen können.

Sentinel-2, 31. Okt. 2026, 99 % der Fläche wolkenfrei

Eis auf der Oberfläche

Eis auf der OberflächeDer Anteil der Fläche, in der der Satellit Eis oder Schnee sieht. Es kann weder die Dicke noch die Tragfähigkeit des Eises bestimmen.
0 % der FlächeKein Eis

Der Anteil der Fläche, in der der Satellit Eis oder Schnee sieht. In den letzten 20 Tagen lag der Höchstwert bei 0 %.

Der Satellit kann weder die Dicke noch die Tragfähigkeit des Eises bestimmen. Betreten Sie das Eis niemals anhand dieser Zahl.

Sentinel-2, 31. Okt. 2026, 99 % der Fläche wolkenfrei

Die Daten wurden seit 27. Aug. 2026 gespeichert (13 Zeiträume von 5 Tagen); Die Diagramme zeigen, wie sie sich entwickeln. Downloadverlauf (CSV)

Schätzungen aus Satellitenbildern mit einer Auflösung von 10 bis 20 m, keine Messung im Wasser. Sie werden von Wolken, Schatten, Wind und Ufern beeinflusst. Benutzen Sie sie nicht, um zu entscheiden, ob Sie schwimmen oder aufs Eis gehen möchten. Daten: Enthält modifizierte Copernicus Sentinel-Daten 2026, ESA, Copernicus Data Space Ecosystem. Das Vorgehen ist in der Methodik beschrieben.

Historische Bilder

Veränderungen der Umgebung und der Natur von 2017 bis 2023: wie sich Ufer, Vegetation und Landschaft rund um das Gewässer verändern. Die Bilder wechseln automatisch; Sie können sie auch manuell durchsuchen.

Luftbild des Fischereireviers Dudváh č. 1 von 2017
2017abgebildet 1. Aug. 2017
Luftbild des Fischereireviers Dudváh č. 1 von 2020
2020abgebildet 20. Aug. 2020
Luftbild des Fischereireviers Dudváh č. 1 von 2023
2023abgebildet 28. Sept. 2023

Orthofotomosaik der Slowakei © GKÚ Bratislava, NLC Zvolen. Das Jahr und der Tag der Aufnahme hängen vom Standort ab, sodass einzelne Jahre je nach Jahreszeit und Wetter unterschiedlich sein können.