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Fischereirevier

Dunaj č. 4

KarpfengewässerNr. 2-0620-1-1DonauFlussgebiet Donau
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Grenzen des Fischereireviers: Čiastkové povodie rieky Dunaj na ľavej strane od rkm 1862 po ústie rieky Morava pri Devíne a na pravej strane od rkm 1862 po štátnu hranicu s Rakúskom. Úsek od vyústenia Karloveského ramena po ústie Moravy je hraničná voda.

Länge des Fischereireviers
25,3km
Region
Region Bratislava
Luftbild des Fischereireviers Dunaj č. 4 mit hervorgehobener Linie
Blaue Linie: Verlauf des Fischereireviers (ungefähr). Orthofotomosaik der Slowakei © GKÚ Bratislava, CC BY 4,0Google Maps

Jetzt am Wasser

AngelbedingungenFischaktivitätsindexUnsere Berechnung (0–100): Die Basis wird durch die Wassertemperatur festgelegt, angepasst durch Licht, Trübung, Sauerstoff, Wetter und andere Faktoren, je nachdem, wie gut sie durch Studien gestützt werden. Für jeden Faktor können Sie das Vertrauen und die Quelle sehen. Eine Planungshilfe, keine Bissprognose.

Die Punktzahl, das beste Fenster des Tages und was es nach oben oder unten treibt

Angelbedingungen

FischaktivitätsindexUnsere Berechnung (0–100): Die Basis wird durch die Wassertemperatur festgelegt, angepasst durch Licht, Trübung, Sauerstoff, Wetter und andere Faktoren, je nachdem, wie gut sie durch Studien gestützt werden. Für jeden Faktor können Sie das Vertrauen und die Quelle sehen. Eine Planungshilfe, keine Bissprognose.

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Wasser

Wasserstand, Temperatur, modellierter Durchfluss und Gefälle

Wasserstand

WasserstandDer Wasserstand am nächstgelegenen SHMÚ-Messgerät in Zentimetern über dem Messgerätenullpunkt. Es handelt sich um den Wasserstand am Bahnhof, nicht um die Wassertiefe am Fischereirevier.
010020030040050060070080090010001. SPA2. SPA3. SPA

Devín – Donau · Pegel stabil, Pegel 4 km entfernt

Der Wasserstand sinkt.Trend des WasserstandsLeicht steigendes Wasser spült Nahrung aus den Ufern und aktiviert Fische, die sich in Höhlen und hinter Hindernisse bewegen. Schnelles Aufsteigen bringt Trübung mit sich und die Fische beißen nicht; Nach einer Überschwemmung fallendes Wasser dämpft oft Bisse. Fallendes Wasser drückt die Fische zurück in den Kanal. Versuchen Sie es mit tieferen Stellen und den Rändern der Strömung.

Wasserstand am Pegel, letzte Tage (cm)
05010003:4509:4515:4521:4503:45
Wasserstandstrend: von 7. Nov. 03:45 bis 8. Nov. 03:45. Neueste 88 cm, niedrigste 84, höchste 94 cm.

Der Füllstand wird mit einem SHMÚ-Messgerät gemessen; es ist nicht die Wassertiefe im Fischereirevier. Die farbigen Linien geben den Grad der Überschwemmungsaktivität anHochwasseraktivitätsgradeSHMÚ gibt drei Grade für Wasserpegel an: Grad 1 Wachsamkeit, Grad 2 Alarm, Grad 3 Gefahr. Bei einem höheren Grad ist das Angeln gefährlich..

Quelle: SHMÚAktualisiert 8. Nov. 2026 03:45

Wassertemperatur

WassertemperaturFische sind Kaltblüter und die Wassertemperatur bestimmt ihre Verdauung. Unterhalb von 8 °C verlangsamt sich der Stoffwechsel, die Aktivität erreicht ihren Höhepunkt bei 15–22 °C, über 25 °C sinkt der Sauerstoffgehalt.

Kühles Wasser. Die Fischaktivität steigt mit der Temperatur. Fische bleiben an tieferen und langsameren Stellen.

Wassertemperatur, letzte Tage (°C)
8–15 °C: Aktivität steigt8,08,59,09,503:4509:4515:4521:4503:45
Wassertemperaturtrend: von 7. Nov. 03:45 bis 8. Nov. 03:45. Neueste 8,3 °C, niedrigste 8,3, höchste 9,2 °C.
  • Unter 8 °C: verlangsamter Stoffwechsel
  • 8–15 °C: Aktivität steigt
  • 15–22 °C: Spitzenfütterungsaktivität
  • 22–25 °C: Aktivität sinkt
  • Über 25 °C: wenig Sauerstoff
Quelle: SHMÚAktualisiert 8. Nov. 2026 03:45

Modellierter Fluss

Modellierter DurchflussEine Schätzung der Wassermenge im Fluss (m³/s) aus dem GloFAS-Modell, keine Messung. Die Auflösung beträgt etwa 5 km. Bei kleinen Bächen kann es daher sein, dass ein größerer Fluss in der Nähe angezeigt wird.

Daten werden geladen…

Höhenprofil des Fließgewässers

HöhenprofilWie sich die Höhenlage des Fließgewässers flussabwärts verändert. Er wird anhand eines digitalen Reliefmodells (mehrere zehn Meter) und nicht anhand einer Wasserstandsmessung berechnet und ist daher ein Näherungswert, insbesondere für schmale Bäche.

Sehr langsames Fließgewässer Ein fast stehender Tieflandabschnitt: ruhiges, oft trüberes Wasser; Der Boden ist meist schlammig und sandig. Typisch für Karpfenfischereireviere.

1301321341361380 km5 km10 km15 km
Höhenprofil des Fischereireviers flussabwärts: von 137 bis 131 m ü.d.M. über 18,7 km.
Flussabwärts, vom oberen Ende des Fischereireviers (links) bis zum unteren Ende
Höchster Punkt
137 m a.s.l.
Tiefster Punkt
131 m a.s.l.
HerbstFallDer Höhenunterschied zwischen dem oberen und unteren Ende des Fischereireviers in Metern. Je größer der Fall auf einer kürzeren Länge ist, desto schneller ist das Wasser.
6,8 m
GefälleFließgewässergefälleGefälle pro Kilometer in Promille (‰, Meter pro Kilometer). Bis 2 ‰ ist ein langsamer Tieflandfluss, 5 bis 10 ‰ ein Vorgebirgsfluss (Äsche, Forelle), oberhalb 10 ‰ ein schneller Bach.
0,4 ‰
GeschmeidigkeitSinuositätDie Länge des Fließgewässers geteilt durch den geradlinigen Abstand zwischen seinen Enden. 1,0 ist ein gerades Fließgewässer; oberhalb von 1,3 schlängelt es sich stark. Mäander bilden Teiche unter den Ufern und Untiefen in den dazwischen liegenden Bereichen.
1,22
Quelle: Open Topo Data (eudem25m)Aktualisiert 4. Nov. 2026 11:03

Wetter und Vorhersage

Stunde für Stunde, Druck und die nächsten Tage

Wetter und Vorhersage

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Himmel: Sonnen-, Mond- und MondfensterSonnenperiodenBerechnet aus der Position des Mondes: Hauptperioden (ca. 2 Stunden) um den Durchgang des Mondes über und unter dem Horizont, Nebenperioden (ca. 1 Stunden) um Mondaufgang und Monduntergang. Eine wissenschaftlich unbestätigte Theorie: In einer Studie über 361 Angelausflüge (Quigley et al. 2023) wurden keine Bisse vorhergesagt. Wir behandeln es als Hypothese mit einem Gewicht von höchstens ±2 Punkten.

Wo gerade Sonne und Mond stehen und wann die schönsten Fenster des Tages kommen

Himmel: Sonne und Mond

SonnenperiodenBerechnet aus der Position des Mondes: Hauptperioden (ca. 2 Stunden) um den Durchgang des Mondes über und unter dem Horizont, Nebenperioden (ca. 1 Stunden) um Mondaufgang und Monduntergang. Eine wissenschaftlich unbestätigte Theorie: In einer Studie über 361 Angelausflüge (Quigley et al. 2023) wurden keine Bisse vorhergesagt. Wir behandeln es als Hypothese mit einem Gewicht von höchstens ±2 Punkten.

Ziehen Sie entlang der Achse, um zu sehen, wo Sonne und Mond sein werden.

  • Sonne
  • Mond
  • Goldene Stunde
  • Hauptperiode
  • Kleinere Periode

Sonne

  • Morgendämmerung06:14
  • Sonnenaufgang06:47
  • Sonnenuntergang16:23
  • Dämmerung16:56

Der Tag dauert 9 h 35 min.

MondMondphaseBei Voll- und Neumond ist die Gravitationswirkung am stärksten. In einer klaren Vollmondnacht fressen Raubtiere und Karpfen oft nachts, und am Tag danach kann es schwächer sein.

Nov3 % beleuchtet
  • Mondaufgang06:00
  • Monduntergang15:27

Vollmond um 24. Nov., Neumond um 9. Nov..

Fenster des TagesSonnenperiodenBerechnet aus der Position des Mondes: Hauptperioden (ca. 2 Stunden) um den Durchgang des Mondes über und unter dem Horizont, Nebenperioden (ca. 1 Stunden) um Mondaufgang und Monduntergang. Eine wissenschaftlich unbestätigte Theorie: In einer Studie über 361 Angelausflüge (Quigley et al. 2023) wurden keine Bisse vorhergesagt. Wir behandeln es als Hypothese mit einem Gewicht von höchstens ±2 Punkten.

  • Kleinere Sonnenperiode05:30–06:30
  • Goldene Stunde (Morgen)06:17–07:47
  • Hauptsonnenperiode09:48–11:48
  • Kleinere Sonnenperiode14:57–15:57
  • Goldene Stunde (Abend)15:23–16:53
  • Hauptsonnenperiode22:12–00:12

Die Sonnentheorie ist wissenschaftlich nicht bestätigt; Wir behandeln es als Ergänzung. Die goldene Stunde ist die Zeit zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang, in der Fische oft beißen.

Karten- und Fischereirevierdaten

Gewässerverlauf, Stellen am Gewässer, Beschaffenheit und Grunddaten

48.14038, 17.0345 OpenStreetMap

Die Linie zeigt den Verlauf des Fischereireviers nach den Daten der „Rybárske revíry“ 2026. Überprüfen Sie Zugangspunkte und genaue Grenzen vor Ort.

Einzelheiten zum Fischereirevier

Manager
SVP, š.p. OZ Bratislava
Fischereirevier-Benutzer
SRZ
Organisation
RADA (Rada SRZ)
Bereich
Westslowakei
Zweck
Fischereirevier
Minimaler Lagerbestand
Šr 10000 Stück, Zu1 10000 Stück, Su1 10000 Stück

Eigenschaften

  • TiefeTiefeDie größte Tiefe aus der Fischereirevier-Beschreibung. Untiefen erwärmen sich schnell und sind reich an Nahrung; Tiefe Becken bieten Schutz und eine stabilere Temperatur. 1,0–9,0 m
  • UntenBodenDas Bodenmaterial bestimmt, welche Fische hier leben und wo sie Nahrung finden. Fischzonen sind am Boden zu erkennen: felsig, kiesig, sandig bis schlammig. kiesig, örtlich mit Ablagerungen (Sand) und Schlamm
  • BankFließgewässerlinieDie Form des Fließgewässers von oben gesehen. In Kurven gibt es eine tiefe Rinne unter dem Außenufer und eine flache Rinne unter dem Innenufer; Ein gewundener Bach bietet mehr Schutz und verändert die Tiefe. mäßig eingerückt
  • BeschattungBeschattungDer Anteil der Wasseroberfläche im Schatten. Schatten senkt die Wassertemperaturen im Sommer und bietet Insekten und Schutz; Ein sonniger Abschnitt erwärmt sich schneller und wird stärker bewachsen. 2%
  • VegetationVegetationBaum- und Krautvegetation an den Ufern. Wurzeln und Äste bieten Schutz, herabfallende Blätter und Zweige dienen als Nahrung. Es bestimmt auch, wo Sie werfen können und wo Ihr Rig hängen bleibt. Weide, Pappel, Erle
  • Cross-Channel-StrukturenQuerkanalbauwerkeWehre, Stufen und Dämme halten Wasser zurück und verhindern die Fischwanderung. Unter ihnen bildet sich ein tiefes Tauchbecken mit sauerstoffhaltigem Wasser. keine
Was das für Angler bedeutetErläuterung des Bodens, der Vegetation, der Fließgewässerlinie und anderer Daten dieses Fischereireviers
  • Tiefe: Tief, über 6 m

    Typisch für Kiesgruben und Stauseen. Im Sommer bleiben Fische oft oberhalb der Thermokline oder auf deren Höhe; darunter gibt es wenig Sauerstoff.

  • Unten: Kiesboden

    Gut mit Sauerstoff angereichertes Wasser und reichlich Nahrung (Wasserinsektenlarven). Typisch für die Äschen- und Barbengebiete; Kiesbänke dienen auch vielen Fischen als Laichplätze.

  • Unten: Sandiger Boden

    Flachere Abschnitte mit weniger Unterständen. In Tieflandbächen wechseln sie sich mit schlammigen ab; Fische halten sich an Ufern, Wurzeln und Hindernissen auf.

  • Unten: Schlammiger Boden

    Langsame Tieflandgewässer und Karpfen-Fischereireviere. Im Schlamm verbirgt sich Nahrung, aber im Sommer ist in Bodennähe möglicherweise weniger Sauerstoff vorhanden, und Köder versinken darin.

  • Fließgewässer-Linie: Gestrichelte Linie

    Viele Buchten, Inselchen und Tiefenunterschiede, so viele Verstecke und Orte, an denen Fische Halt machen. Der Abschnitt ist schwieriger zu begehen und zu durchsuchen.

  • Schatten: Sonnig, bis zu 10 % Schatten

    Im Sommer erwärmt sich das Wasser schnell und hier gedeihen Wasserpflanzen und Algen. Zur Mittagszeit ziehen die Fische an tiefere Stellen.

  • Vegetation: Weide

    Wächst am Wasser; Die Wurzeln stabilisieren das Ufer und schaffen Unterstände unter der Oberfläche. Die Äste hängen über dem Wasser und spenden Schatten und Insekten.

  • Vegetation: Erle

    Ein typischer Baum für Bach- und Flussufer. Ein dichtes Wurzelsystem schafft untergrabene Ufer und Unterstände, und die Blätter zersetzen sich schnell.

  • Vegetation: Pappel

    Hohe, schnell wachsende Bäume. Sie spenden Schatten und Insekten, Äste und Blätter fallen ins Wasser.

  • Cross-Channel-Strukturen: keine

    Fische können sich im Fließgewässer frei bewegen; Der Abschnitt ist kontinuierlicher.

Die Erläuterung ist allgemein gehalten und basiert auf der Beschreibung des Fischereireviers in den Daten sowie auf der gängigen Fischereipraxis. Die tatsächlichen Bedingungen vor Ort können abweichen; Überprüfen Sie sie, bevor Sie angeln.

Zusammenflüsse und Risikostellen

  • COV PetrzalkaAbwassereinleitungsstelle
    0,0 km
  • COV PetrzalkaKläranlage · Kapazität 171.050 EW
    Details
    Auslastung
    95.798 von 171.050 PE (56 %)
    Aufbereitung
    mechanisch, biologisch, Entfernung von Stickstoff und Phosphor
    Erfüllt die Anforderungen
    BSB₅, CSB, Stickstoff, Phosphor
    Entladen pro Jahr
    BSB₅ 28,5 t · CSB 163 t · N 56,3 t · P 5,8 t (gemessen)
    Durchschnittliche Konzentration
    BSB₅ 3,5 · CSB 20 · N 6,9 · P 0,71 mg/l im eingeleiteten Wasser (berechnet aus jährlichen Daten)
    Aufbereitetes Wasser
    8,1 Mio. m³ pro Jahr
    0,9 km

Es werden Orte im Umkreis von 3 km um das Fließgewässer angezeigt.

Quelle: VÚVH (CC BY 4,0)Aktualisiert 5. Nov. 2026 12:57

Gesetze und Angelregeln

Schonzeit, Angelzeiten, Mindestgrößen und Tageslimit. Nur zur Orientierung: Schauen Sie in der Fischereiordnung des Fischereireviers nach

Schonzeit für alle Fische

§ 13, Absätze 3 und 5 des Gesetzes

15. März – 31. Mai

Das Angeln aller Fische ist verbotenaußerhalb dieses Zeitraums

Das Verbot gilt nicht 1. Mai – 31. Mai bei Angelwettbewerben (§ 13, Abs. 3). Sie gilt auch nicht für Karpfengewässer, die Fließgewässer (ausgenommen Stauseen, Sackgassen, Tot- und Absperrarme) sind, sowie für andere Gewässer (§ 13, Abs. 5). Erkundigen Sie sich in der Fischereiordnung des Bezirks, welcher Fall Ihr Bezirk ist.

Die Schutzfristen nach Arten (unten) gelten unabhängig von dieser Schonzeit.

Tägliche Angelzeiten

§ 11 der Verordnung

Gilt nur außerhalb der Schonzeit. Außerhalb dieser Zeiten ist das Angeln verboten (§ 14(b) des Gesetzes).

Januar bis April, November, Dezember6.00 – 21.00 h

Mai4.00 – 24.00 h

Juni bis Oktober0.00 – 24.00 h

In der Tabelle fehlende Monate fallen in die Schonzeit. Die Öffnungszeiten im November und Dezember an Forellen- und Äschengewässern beziehen sich auf die Ausnahmeregelung für den Huchenfang (§ 13 Abs. 4 des Gesetzes); Überprüfen Sie in den Fischereivorschriften, was zu diesem Zeitpunkt gefangen werden darf. Auf Grenzgewässern gelten die in der Genehmigung oder der Fischereiordnung angegebenen Stunden (§ 11, Abs. 2 der Verordnung). Das Gesetz regelt die Nachtfischerei in zwei Wortlauten, die auf den ersten Blick widersprüchlich erscheinen. Erkundigen Sie sich deshalb immer in der Fischereiordnung des Bezirks oder der Fischereiaufsicht.

Ruten, Köder und Angeltage

§ 18 des Gesetzes
Anzahl der Stäbe
höchstens 2
Zulässige Methoden
Grundfischen, Posenfischen, Spinnfischen, Fliegenfischen
Haken und Köder
an einer Rute höchstens 2 Haken (Grundangeln, Posenfischen), Kunstköder höchstens 3 Haken, ein Haken höchstens 3 Punkte, Fliegenfischen höchstens 3 Fliegen
Lebende oder tote Köderfische
verboten 15. März – 31. Mai; ansonsten mindestens 10 cm und mehr als die Mindestgröße
Angeltage der Woche
Das Gesetz sieht keine Einschränkung vor
Eisfischen
verboten (Fließgewässer, Stauseen, Arme)
Andere
Spinnfischen und Fliegenfischen mit Fischimitationen sind verboten 15. März – 31. Mai; Angeln vom Boot aus ist auf Stauseen verboten 1. Jan. – 31. Mai

Dies ist eine Zusammenfassung. Für Köder, Haken und Grundfutter lesen Sie bitte auch die Angelordnung des Landkreises, da der Nutzer die Auflagen verschärfen kann.

Wie viele Fische dürfen Sie pro Tag halten?

§ 14 der Verordnung
  • 1Stk.Blaue GruppeSterlet, Sibirischer Stör, Wels
  • 2Stk.Grüne GruppeAal, Karpfen, Quappe, Zander, Hecht, Schleie, Barbe, Seeforelle, Bachforelle, Äsche (zusammen)
  • 4Stk.Gelbe GruppeRegenbogenforelle, Bachforelle, Nase, Goldbrasse; zur grünen oder blauen Gruppe hinzugefügt (höchstens 4 Fisch insgesamt)
  • 5kgWeitere Artenzum Beispiel Karausche, Brasse, Hasel und Döbel (kombiniert); invasive Arten werden nicht gezählt

Die blauen und grünen Gruppen können nicht kombiniert werden. Das Limit gilt pro Tag, auch beim Angeln in mehreren Bezirken, und sobald es erreicht ist, endet das Angeln für diesen Tag. Die Artengruppen folgen der SRZ-Interpretation vom Januar 2026, nicht direkt dem Text des Abschnitts. Der Bezirksnutzer kann in der Genehmigung eine niedrigere Grenze festlegen; in diesem Fall gilt die strengere Grenze.

Schutzfristen nach Arten§ 10 der Verordnung

Während dieser Zeit darf die Art nicht gefangen werden, auch wenn die Gewässerbeschaffenheit zu diesem Zeitpunkt das Angeln sonst zulässt. Sie gilt unabhängig von der Schonzeit für alle Fische.

1. Jan. – 15. März
Quappe
1. Jan. – 31. Mai
Äsche, Spirlin, Hecht
1. Jan. – 15. Juni
Wels, Zander (Zander), Wolga-Zander
1. Jan. – 31. Okt.
Huchen (in Grenzgewässern 1. Jan. – 31. Aug.)
15. März – 31. Mai
Karpfen in Karpfengewässern (gilt nicht 1. – 31. Mai bei Wettkämpfen oder an anderen Gewässern); Rapfen, Döbel, Dace, Ide, Sterlet, Sibirischer Stör, Schleie, Barbe, Vimba-Brasse, Zope, Weißbrasse, Gemeine Brasse, Nase
1. Sept. – 15. Apr.
Bachforelle, Bachforelle (Seeform)
1. Sept. – 28. Feb.
gepellt

Einige Arten sind das ganze Jahr über geschützt (zum Beispiel Zingel und Streber, Neunaugen, Gründlinge, Steinschmerlen, Maraena-Felchen, Karpatenbarben, Säbelkarpfen) und das Angeln auf sie ist immer verboten. Die vollständige Liste der Arten finden Sie im Leitfaden Das Fischereigesetz, Regel für Regel.

Mindestgrößen§ 12 der Verordnung

Die kürzeste Länge, von der aus Sie einen Fisch halten dürfen. Der Bezirksbenutzer kann die Größe erhöhen, achten Sie daher auf den gültigen Wert in der Genehmigung und den Fischereivorschriften.

  • Graskarpfen60 cm
  • schwarzer Karpfen60 cm
  • asp40 cm
  • Huchen (Donau-Lachs)80 cm
  • Döbel25 cm
  • dace20 cm
  • Idee30 cm
  • Sterlet45 cm
  • Sibirischer Stör45 cm
  • Karpfen40 cm
  • Schleie30 cm
  • Äsche33 cm
  • Quappe35 cm
  • Barbe40 cm
  • Vimba-Brasse30 cm
  • Zope (Blaubrasse)25 cm
  • Weißbrasse25 cm
  • Brasse30 cm
  • Goldbrasse15 cm
  • gemeinsame Nase30 cm
  • Regenbogenforelle27 cm
  • Bachforelle (Seeform)50 cm
  • Bachforelle27 cm
  • gepellt25 cm
  • Bachforelle27 cm
  • Wels70 cm
  • Hecht60 cm
  • Silberkarpfen45 cm
  • Großkopfkarpfen45 cm
  • Europäischer Aal50 cm
  • Zander (Zander)50 cm
  • Wolga-Zander35 cm

Die Gesamtlänge wird von der Vorderseite des Kopfes bis zum Ende des längsten Strahls der Schwanzflosse gemessen (§ 12, Abs. 4). Keine Mindestgröße gilt beispielsweise für Sonnenbleiche, Rotkarpfen, Barsch, Plötze, Schmerle (slíž severný) und invasive Arten.

Vor und nach dem Angeln

  • Tragen Sie beim Angeln Ihren Angelschein und Ihre Erlaubnis bei sich und zeigen Sie diese bei der Kontrolle vor (§ 12 des Gesetzes). Überprüfen Sie, ob sie gültig sind.
  • Bevor Sie mit dem Angeln beginnen, notieren Sie sich das Datum und die Reviernummer (Nr. 2-0620-1-1); Notieren Sie nach dem Angeln die Anzahl und das Gewicht Ihres Reißzahns (§ 14(d) des Gesetzes). Angeln ohne Registrierung ist eine Straftat.
  • Verbotene Angelmethoden, Nachtfischen, Wettbewerbe und andere Regeln werden im Leitfaden Das Fischereigesetz, Regel für Regel behandelt.

Ab 6. Nov. 2026: Gesetz Nr. 216/2018 Slg. über Fischerei (Wortlaut gültig ab 1. Jan. 2022) und Dekret Nr. 381/2018 Slg. (Wortlaut gültig ab 1. Jan. 2019); Wir haben keine neuere Formulierung gefunden. Das Gesetz kann sich ändern; Den aktuellen Wortlaut finden Sie auf Slov-Lex (Gesetz) und Slov-Lex (Beschluss).

Neuigkeiten vom Verein und Fänge vom Fischereirevier

Fänge aus dem Fischereirevier

In diesem Fischereirevier hat noch niemand einen Fang registriertSeien Sie der Erste: Nach der Freigabe erscheint es auch hier im Ranking.

Gelände in 3D

Das 3D-Geländemodell wird geladen…

Wasser laut öffentlichen Quellen

Wasserqualität, Flusseinzugsgebiet, Grund, Fische, Wasserinsekten, Wildtiere und Gefahren aus offenen Datenbanken. Mit Ausnahme von Wildtieren und Gefahren werden diese ebenfalls in die Aktivitätsbewertung einbezogen.

Was daraus folgt

Öffentliche Quellen im Bedingungen-ScoreAngaben zu Sauerstoff, Nährstoffen, Reservoirtiefe, Fließgewässergröße, Boden, Fischarten und Insektenschwarm passen den Score „Angelbedingungen“ leicht an. Jede Anpassung wird in der Punkteaufschlüsselung separat ausgewiesen.
−14−40+4+120
Öffentliche Daten zu diesem Gewässer verändern den Aktivitätswert kaum.
  • Größter Boost: Gelöster Sauerstoff +2
  • Größter Abzug: Invasive Arten in der Nähe −2

Wir haben 15 Faktoren bewertet; 7 von ihnen ändern den Punktestand. Die Anpassungen reichen von −14 bis +12 Punkten, sodass sie das Wetter und die Wassertemperatur nicht überwiegen. Sie werden im Punktestand, im Ranking und in den Filtern gezählt.

Wasser und Sauerstoff+3

  • Gelöster SauerstoffEvidenzgrad: Belegt

    10,7 mg/l, EEA-Station 0,0 km vom Wasser entfernt, 2008

    Das Wasser ist hervorragend mit Sauerstoff angereichert; Fische bleiben auch bei höheren Temperaturen aktiv. Die Analyse stammt von 2008 und wird daher mit 50 % gezählt.

    Was wir darüber wissen

    Sauerstoff ist für Fische limitierend und wärmeres Wasser enthält physisch weniger davon (Benson und Krause 1984). Eine Übersicht über den Sauerstoffbedarf von Wassertieren finden Sie in Davis (1975); Die spezifischen Schwellenwerte von 5, 7 und 9 mg/l sind unsere Vereinfachung.

    Quellen: Davis 1975; Benson und Krause 1984

    +2
  • Nährstoffe im WasserEvidenzgrad: Teilweise belegt

    Nitrate 2,0 mg N/l, Phosphor 0,05 mg P/l, EEA-Station 0,0 km vom Wasser entfernt, 2008

    Eine mittlere Nährstoffversorgung sorgt für eine reichhaltige Nahrungsgrundlage ohne nennenswerte Algengefahr. Die Analyse stammt von 2008 und wird daher mit 50 % gezählt.

    Was wir darüber wissen

    Die Fischproduktion hängt mit der Primärproduktion des Gewässers zusammen (Downing et al. 1990), und in tschechischen Fischereirevieren wuchs die Zahl der Barsche mit der Produktivität des Ökosystems (Lyach und Remr 2019). Zu viele Nährstoffe führen im Sommer jedoch zu Algenblüten und Sauerstoffschwankungen (Paerl und Huisman 2008).

    Quellen: Downing et al. 1990; Lyach und Remr 2019; Paerl und Huisman 2008

    +1
  • Wassertemperatur für heimische ArtenEvidenzgrad: Teilweise belegt

    8,3 °C: Flussbarsch (12–24 °C), Düster (12–24 °C), Karpfen (18–28 °C), FishBase

    Die Wassertemperatur ist für diese Arten akzeptabel, aber nicht ideal.

    Was wir darüber wissen

    Wir vergleichen den Temperaturbedarf der Arten (FishBase; für die Salmoniden Elliott und Elliott 2010) mit der Wassertemperatur für Arten, die in der Nähe des Wassers aufgezeichnet wurden (GBIF). Eine in der Nähe nachgewiesene Art lebt nicht unbedingt in genau diesem Gewässer, sodass dies nur teilweise unterstützt wird.

    Quellen: Elliott und Elliott 2010

    0

Verschmutzung−2

  • Schadstoffe im Grundwasser (SHMÚ)Evidenzgrad: Teilweise belegt

    Pestizide (über dem Standard an 2 von 4 Stationen); Lösungsmittel und Benzol (über dem Standard an 1 von 7 Stationen), höchster Wert 60 mal der Standard

    Metalle, Pestizide, PFAS und chlorierte Lösungsmittel über der Norm zeigen die Belastung der Umgebung. Die Standards gelten für Trinkwasser und sind strenger als die für Fische schädlichen Grenzwerte, daher ist die Reduzierung gering; Metalle können auch aus Gesteinen stammen. PAKs werden nicht in die Bewertung einbezogen. Die Datenzuverlässigkeit beträgt 100 % (8 Stationen im Umkreis von 10 km, die nächsten 0,6 km, Daten von 2025); Die Anpassung wurde vollständig übernommen.

    Was wir darüber wissen

    Metalle und Halbmetalle, Pestizide, PFAS und chlorierte Lösungsmittel über der Norm an Stationen im Umkreis von 10 km. Die Normen sind Trinkwassernormen und strenger als die für Fische schädlichen Grenzwerte, daher ist der Abzug klein: ein Punkt für ein oder zwei Stoffgruppen, zwei Punkte für drei Gruppen oder für einen Wert mindestens fünfmal über der Norm. Metalle sind für Fische giftig, in weichem Wasser stärker (Pagenkopf 1983), und PFAS reichern sich in Geweben an (Giesy und Kannan 2001); Metalle können auch aus Gestein stammen. PAK werden nicht gezählt. Die Anpassung wird mit der Zuverlässigkeit der Daten multipliziert.

    Quellen: SHMÚ, Grundwasser; Pagenkopf 1983; Giesy und Kannan 2001

    −2

Fließgewässer, Stausee und Boden+1

  • Größe des FließgewässersEvidenzgrad: Praxis der Angler

    Einzugsgebiet über der Stelle 131.064 km², durchschnittlicher Durchfluss 2.093,1 m³/s, HydroRIVERS

    Ein großer Fluss hat eine stabilere Temperatur und einen stabileren Wasserstand.

    Was wir darüber wissen

    Kleine Bäche erwärmen sich bei Hitzewellen schnell und trocknen aus; große Flüsse sind stabiler. Angelpraxis und eine physikalische Überlegung.

    +1

Leben am Wasser−2

  • Schlupf von WasserinsektenEvidenzgrad: Praxis der Angler

    0,0× der durchschnittliche Monat, 0 von 67 Beobachtungen im Jahr, iNaturalist

    Wasserinsekten sind diesen Monat rar; Essen in der Nähe des Bodens ist wichtiger.

    Was wir darüber wissen

    Angler fischen „nach den Insekten“ (Trocken- und Nassfliege). Ein gemessener Zusammenhang zwischen Fängen und Insektenschlupf ist in unseren Quellen nicht belegt.

    0
  • Invasive Arten in der NäheEvidenzgrad: Praxis der Angler

    Kürbiskerne, runde Grundel, GBIF

    Invasive Arten verdrängen einheimische Fische und besiedeln Untiefen. Der Punkterückgang ist nur gering.

    Was wir darüber wissen

    Invasive Arten verdrängen heimische Fische. Der Abzug im Score ist nur gering.

    −2

Ändern Sie die Punktzahl nicht

Daten für diese Faktoren fehlen oder liegen im normalen Bereich:

  • Säuregehalt des Wassers (pH)
  • Ammoniumionen in Wasser
  • Oberflächenwasser (SHMÚ)
  • Stickstoff im Grundwasser
  • Eisen im Grundwasser
  • Chloride im Grundwasser
  • Kläranlagen
  • Gewässergrund nach Geologie

Die Regeln sind Richtwerte und basieren auf der Fischereipraxis und wissenschaftlichen Studien; Für jeden Faktor können Sie sehen, wie gut er unterstützt wird. Wetter, Luftdruck und Wassertemperatur beeinflussen den Score stärker als diese Daten.

Wasserqualität

Gelöster Sauerstoff (EEA)Wie viel Sauerstoff ist laut der nächstgelegenen Messstation im Wasser gelöst (Durchschnitt der letzten Jahre). Forellen und Äschen benötigen über 8 mg/l; Cypriniden kommen mit weniger zurecht.
  • Gelöster Sauerstoff10,7 mg/l
    Gut mit Sauerstoff versorgtniedrigste gemessene 8,0 mg/l, 24 Messungen, bis zu 2008

    Fische haben auch bei höherer Temperatur ausreichend Sauerstoff.

  • Säuregehalt des Wassers (pH)8,0
    Ausgeglichen13 Messungen, bis zu 2008

    Der übliche Bereich, in dem Fische problemlos leben.

  • NitrateNährstoffe im Wasser (EEA)Nitrate (mg Stickstoff pro Liter) und Phosphate (mg Phosphor pro Liter) von einer benachbarten Überwachungsstation. Viele Nährstoffe bedeuten reichhaltige Nahrung, aber auch Algen und Sauerstoffschwankungen.2,0 mg N/l
    Mittel24 Messungen, bis zu 2008

    Eine gute Nahrungsgrundlage ohne große Algengefahr.

  • Phosphor (Phosphate)Nährstoffe im Wasser (EEA)Nitrate (mg Stickstoff pro Liter) und Phosphate (mg Phosphor pro Liter) von einer benachbarten Überwachungsstation. Viele Nährstoffe bedeuten reichhaltige Nahrung, aber auch Algen und Sauerstoffschwankungen.0,05 mg P/l
    Mittel24 Messungen, bis zu 2008

    Phosphor fördert das Algenwachstum, aber noch nicht übermäßig.

  • Ammonium0,05 mg N/l
    Niedrig24 Messungen, bis zu 2008

    Keine Anzeichen einer Verschmutzung durch Abwasser.

  • Leitfähigkeit404 µS/cm
    Normale Mineralisierung13 Messungen, bis zu 2008

    Typisch für die meisten slowakischen Fließgewässer.

Gemessen an der Station DUNAJ KARLOVA VES (DUNAJ), 0,0 km vom Gewässer entfernt, trägt die Station den gleichen Fließgewässer-Namen.

Die Daten stammen aus amtlicher Überwachung, nicht aus einer Messung direkt am Fischereirevier. Dies ist ein Durchschnitt der letzten Jahre, daher kann der aktuelle Stand abweichen.

Wasserverschmutzung

Wasserverschmutzung (SHMÚ)Wasserqualitätsindikatoren, die die Standards an der nächstgelegenen Überwachungsstelle am selben Fließgewässer in den SHMÚ-Jahrbüchern für 2022 bis 2025 nicht erfüllen.
Oberflächenwasser, 2022
innerhalb des StandardsKein unerfüllter Standard am nächstgelegenen SHMÚ-Standort
Grundwasser in der Nähe
2 von 8Stationen mit Stoffen aus menschlicher Tätigkeit, 2025
Nitrate im Grundwasser
7,2 mg/ltypischer Wert von 8 Stationen im Umkreis von 10 km, innerhalb des Standards, 2025
Kläranlagen im Umkreis von 2 km
1keine unerfüllten Anforderungen

Oberflächenwasser: nächstgelegene Überwachungsstelle

Kläranlage Slovnaft, untenDonau, Fluss km 1.863,0 · 2,0 km vom Fischereirevier
keine nicht eingehaltene Norm
2022202320242025

In den Jahrbüchern für 2022 bis 2025 weist diese Website keinen unerfüllten Indikator auf.

  • Norm nicht eingehalten
  • keine nicht eingehaltene Norm
  • Messstelle nicht im Jahrbuch

Weitere Standorte am selben Fließgewässer

  • HainburgDonau, Fluss-km 1.878,9 · direkt am Fischereirevier3 Indikatoren
  • Bratislava, linkes Ufer, Nový mostDonau, Fluss-km 1.869,0 · direkt am Fischereirevier1-Anzeige
Verschmutztes Wasser in Slowakei: die schlimmsten Orte und Umweltverschmutzer

Die Daten stammen aus den SHMÚ-Jahrbüchern (Oberflächengewässer 2022 bis 2025). Das Jahrbuch listet die Websites auf, die den Standard nicht erfüllt haben. Eine Seite, die im Jahrbuch fehlt, gilt als nicht sauber. Die Entfernung und die Übereinstimmung des Fließgewässernamens ermitteln wir selbst, die Zuordnung ist daher indikativ.

Grundwasser in der Nähe

Grundwasser in der Nähe (SHMÚ)Gemessene Grundwasserwerte von Stationen im Umkreis von 10 km um das Fischereirevier (Nitrate, Schadstoffe, Ammonium, Eisen, Chloride) und die SHMÚ-Jahrbücher.

Grundwasser im Umkreis von 10 km (8 Stationen)

  • Ba-petržalka-mostBratislava V Bezirk · Bohrloch oder Brunnen · 0,6 km vom Fischereirevier entfernt
    keine Überschreitung in 2025
    2017 bis 2025

    In den Jahrbüchern 2017 bis 2025 sind an der Station keine Überschreitungen der Norm verzeichnet.

    Messwerte, Jahr 2025, Probenahme 17. Sept. 2025 (2 Probenahmen, der höchste Wert des Jahres für jeden Stoff):

    • Nitrate7,2 mg/l
    • Ammonium0,01 mg/l
    • Nitrite< 0,01 mg/l
    • Eisen0,002 mg/l
    • Chloride25,8 mg/l
    • Aluminium95 % des Standards
  • Bratislava – Vlcie HrdloBratislava II Bezirk · Bohrloch oder Brunnen · 1,3 km vom Fischereirevier entfernt
    Stoffe aus menschlicher Tätigkeit
    2017 bis 2025

    Überschritten in 2025:

    • Mangan
    • Chlorethen (Vinylchlorid)
    • Methylbentazon

    Messwerte, Jahr 2025, Probenahme 15. Okt. 2025 (2 Probenahmen, der höchste Wert des Jahres für jeden Stoff):

    • Nitrate< 1 mg/l
    • Ammonium0,06 mg/l
    • Nitrite< 0,01 mg/l
    • Eisen0,033 mg/l
    • Chloride101 mg/l
    • Aluminium15 % des Standards
    • Methylbentazon110 % des Standards
    • Chlorethen (Vinylchlorid)2.560 % des Standards
  • Ba – RuzinovBratislava II Bezirk · Bohrloch oder Brunnen · 1,5 km vom Fischereirevier entfernt
    keine Überschreitung in 2025
    2017 bis 2025

    Zuletzt überschritten in 2018:

    • Chlorethen (Vinylchlorid)

    Messwerte, Jahr 2025, Probenahme 8. Okt. 2025 (2 Probenahmen, der höchste Wert des Jahres für jeden Stoff):

    • Nitrate15,3 mg/l
    • Ammonium< 0,01 mg/l
    • Nitrite< 0,01 mg/l
    • Eisen0,007 mg/l
    • Chloride79,7 mg/l
    • Aluminium70 % des Standards
    • Summe der PAKs23 % des Standards
5 mehr anzeigen
  • Ba – PaleniskoBratislava II Bezirk · Bohrloch oder Brunnen · 1,6 km vom Fischereirevier entfernt
    nur natürliche Stoffe
    2017 bis 2025

    Überschritten in 2025:

    • Mangan

    Messwerte, Jahr 2025, Probenahme 29. Okt. 2025 (2 Probenahmen, der höchste Wert des Jahres für jeden Stoff):

    • Nitrate8,2 mg/l
    • Ammonium< 0,01 mg/l
    • Nitrite0,06 mg/l
    • Eisen0,007 mg/l
    • Chloride43 mg/l
    • Aluminium55 % des Standards
  • BratislavaBratislava I Bezirk · Bohrloch oder Brunnen · 2,0 km vom Fischereirevier entfernt
    nur natürliche Stoffe
    2017 bis 2025

    Überschritten in 2025:

    • Mangan

    Gemessene Werte, Jahr 2025, Stichprobe 13. Mai 2025:

    • Nitrate< 1 mg/l
    • Ammonium0,04 mg/l
    • Nitrite0,01 mg/l
    • Eisen0,079 mg/l
    • Chloride25,8 mg/l
    • Aluminium65 % des Standards
  • PetrzalkaBratislava V Bezirk · Bohrloch oder Brunnen · 2,2 km vom Fischereirevier entfernt
    keine Überschreitung in 2025
    2017 bis 2025

    Zuletzt überschritten in 2023:

    • Gesamteisen

    Messwerte, Jahr 2025, Probenahme 24. Sept. 2025 (2 Probenahmen, der höchste Wert des Jahres für jeden Stoff):

    • Nitrate6,9 mg/l
    • Ammonium< 0,01 mg/l
    • Nitrite< 0,01 mg/l
    • Eisen0,002 mg/l
    • Chloride115 mg/l
    • Aluminium80 % des Standards
  • Ba – Petrzalka – ColnicaBratislava V Bezirk · Bohrloch oder Brunnen · 2,3 km vom Fischereirevier entfernt
    Stoffe aus menschlicher Tätigkeit
    2017 bis 2025

    Überschritten in 2025:

    • Gesamtpestizide
    • Glyphosat

    Messwerte, Jahr 2025, Probenahme 24. Sept. 2025 (2 Probenahmen, der höchste Wert des Jahres für jeden Stoff):

    • Nitrate28,9 mg/l
    • Ammonium< 0,01 mg/l
    • Nitrite0,01 mg/l
    • Eisen0,003 mg/l
    • Chloride68,9 mg/l
    • Aluminium70 % des Standards
    • Glyphosat6.000 % des Standards
  • Ba – Ruzinovska UlicaBratislava II Bezirk · Bohrloch oder Brunnen · 2,4 km vom Fischereirevier entfernt
    keine Überschreitung in 2025
    2017 bis 2025

    Zuletzt überschritten in 2020:

    • Chlorethen (Vinylchlorid)

    Messwerte, Jahr 2025, Probenahme 8. Okt. 2025 (2 Probenahmen, der höchste Wert des Jahres für jeden Stoff):

    • Nitrate17,3 mg/l
    • Ammonium< 0,01 mg/l
    • Nitrite< 0,01 mg/l
    • Eisen0,003 mg/l
    • Chloride165 mg/l
    • Aluminium60 % des Standards
    • MCPB20 % des Standards
    • Summe aus PCE (Tetrachlorethen) und TCE (Trichlorethen)4 % des Standards
  • Stoffe aus menschlicher Tätigkeit
  • nur natürliche Stoffe
  • keine Überschreitung verzeichnet

Grundwasser gelangt als Grundabfluss in die Bäche, so dass die Verbindung zum Bach am Fischereirevier nur indirekt besteht. Natürliche Stoffe (Eisen, Mangan, Sulfate, Leitfähigkeit) werden bei der jahrbuchbasierten Bewertung nicht berücksichtigt.

Die Daten stammen aus den SHMÚ-Jahrbüchern (Grundwasser 2017 bis 2025).

Kläranlagen

Kläranlagen in der Nähe des FischereireviersAnlagen im Umkreis von 2 km des Kreises: Überlastung, Einhaltung der EU-Vorgaben und eingeleitete Fracht (BSB₅, CSB, Stickstoff, Phosphor in Tonnen pro Jahr).
  • COV Petrzalka0,9 km vom Fischereirevier · Kapazität 171.050 EW · mechanisch, biologisch, Entfernung von Stickstoff und Phosphor
    innerhalb des Standards
    56% der Kapazität
    • BSB₅29 t
    • CSB163 t
    • Stickstoff56 t
    • Phosphor5,8 t

Kläranlagen im Umkreis von 2 km um das Fischereirevier. Die Kläranlage muss nicht unbedingt vor dem Fischereirevier liegen; Wir bewerten das Fließgewässer am Werk nicht. Die Belastung ist das Verhältnis der erzeugten Schadstoffe zur Kapazität der Kläranlage (PE = Einwohneräquivalent).

Flussgebiet und Stausee

Reservoirtiefe (HydroLAKES)Durchschnittliche Tiefe, Volumen und Wasserverweilzeit im Reservoir aus der HydroLAKES-Datenbank (WWF). Die Tiefe wird durch ein Modell aus dem umgebenden Gelände geschätzt, es handelt sich also um Näherungswerte.

Fließgewässer aus der HydroRIVERS-Datenbank abgeglichen mit dem Fischereirevier, Linienabweichung ca. 33 m

Einzugsgebiet oberhalb der StelleFließgewässergröße (HydroRIVERS)Das Einzugsgebiet oberhalb des Ortes, die Bachordnung und der durchschnittliche Abfluss aus der HydroRIVERS-Datenbank (WWF). Es bestimmt, ob es sich um einen Bach, einen Fluss oder einen großen Fluss handelt.
131 064 km²großer Fluss
Durchschnittlicher Durchfluss
2.093,1 m³/sModellwert
Stream-Reihenfolge (Strahler)
7Hauptstrom eines großen Flusses
Kanalverlauf
0,4 ‰Sehr langsames Fließgewässer

Die Daten stammen aus einer globalen Datenbank mit einer gröberen Auflösung (zig Meter) und sind daher nur ungefähre Angaben für kleine Gewässer. Tiefe und Volumen sind Modelldurchschnitte.

Boden und Grundgestein

Boden und Grundgestein (ŠGÚDŠ)Das Grundgestein unter Wasser gemäß der hydrogeologischen Karte von Slowakei bei 1: 50.000 (ŠGÚDŠ). Es gibt Auskunft darüber, ob die Umgebung kiesig, sandig, lehmig, schlammig oder felsig ist.
Quellen und Abflüsse
0keine im Umkreis von 1 km

In der Beschreibung des Fischereireviers heißt es unten: Kies, Sand, feinkörnig, schlammig.

Die Karte zeigt die Geologie des Grundgesteins, nicht den genauen Boden an der Stelle. Das tatsächliche Bodenmaterial kann abweichen, insbesondere dort, wo sich Sedimente abgelagert haben.

Wasserinsekten

Wasserinsektenschwärme (iNaturalist)Wie viele Beobachtungen von Eintagsfliegen, Köcherfliegen und Steinfliegen haben Menschen in der Nähe diesen Monat im Vergleich zum Jahresdurchschnitt registriert? Für Fliegenfischer deutet es auf Insektenschlüpfe hin.

Wenige Insekten November: 0,0× der durchschnittliche Monat

  • EintagsfliegenEintagsfliegen0Eintagsfliegen: Trockenfliege an der Oberfläche, besonders in der Dämmerung.
  • KöcherfliegenKöcherfliegen0Köcherfliegen: abends und nachts am Ufer; Eine Nymphe und eine Nassfliege funktionieren ebenfalls.
  • SteinfliegenSteinfliegen0Steinfliegen: saubere, kalte Bäche, oft schon am Ende des Winters und im zeitigen Frühjahr.
Bildnachweise

0,0× der durchschnittliche Monat, 0 von 67 Beobachtungen im Jahr, iNaturalist.

Die Beobachtungen werden von Menschen aus der Umgebung ergänzt; es handelt sich nicht um Messungen am Wasser. Sie zeigen an, wann Wasserinsekten normalerweise auftauchen und sind vor allem beim Fliegenfischen nützlich.

Grundwasser: Messwerte

Grundwasser in der Nähe (SHMÚ)Gemessene Grundwasserwerte von Stationen im Umkreis von 10 km um das Fischereirevier (Nitrate, Schadstoffe, Ammonium, Eisen, Chloride) und die SHMÚ-Jahrbücher.

Ein typischer Wert von 8 Grundwasserstationen im Umkreis von 10 km vom Fischereirevier (nächste 0,6 km), gemessen in 2025. Näher gelegene Stationen haben mehr Gewicht. Dabei handelt es sich um kreisnahes Grundwasser, nicht um eine Messung im Fließgewässer selbst. Der Standard ist der Grenzwert, den SHMÚ für den Indikator (für Trinkwasser) angibt; Ein Wert, der der Norm entspricht, gilt wie bei SHMÚ als Überschreitung. Die Bezeichnung „irgendwo über dem Standard“ bedeutet, dass der typische Wert unter dem Standard liegt, aber mindestens eine Station ihn überschreitet; welches auf der Kachel angezeigt wird. Fische reagieren auf manche Stoffe empfindlicher als Menschen.

00,75

Ammonium

0,005mg/l

weit unter dem Standard

Standard 0,5 mg/l. Bereich 0,005 bis 0,06 mg/l, 8 Stationen.

00,75

Nitrite

0,005mg/l

weit unter dem Standard

Standard 0,5 mg/l. Bereich 0,005 bis 0,06 mg/l, 8 Stationen.

075

Nitrate

7,2mg/l

weit unter dem Standard

Standard 50 mg/l. Bereich 0,5 bis 28,9 mg/l, 8 Stationen.

012

Sauerstoff

0,72mg/l

niedriger Sauerstoffgehalt

Markierung auf dem Zifferblatt: 9 mg/l, der Richtwert für Salmonidengewässer. Bereich 0,01 bis 4,26 mg/l, 8 Stationen.

020

Wassertemperatur

12,8°C

wärmer

Bereich 12,1 bis 15,4 °C, 8 Stationen.

510

pH

7,23

geeignet für Fisch

Bereich 7,08 bis 7,64, 8 Stationen.

08

Wasserhärte

3,74mmol/l

hart

Bereich 2,16 bis 5,01 mmol/l, 8 Stationen.

00,3

Eisen

0,007mg/l

weit unter dem Standard

Standard 0,2 mg/l. Bereich 0,002 bis 0,079 mg/l, 8 Stationen.

00,075

Mangan

0,004mg/l

irgendwo über dem Standard

Standard 0,05 mg/l. Bereich 0,002 bis 0,38 mg/l, 8 Stationen. Über dem Standard: 3 von 8 (höchster Wert: Bratislava, 2 km vom Fischereirevier entfernt).

0375

Chloride

68,9mg/l

unter dem Standard

Standard 250 mg/l. Bereich 25,8 bis 165 mg/l, 8 Stationen.

0375

Sulfate

55,3mg/l

unter dem Standard

Standard 250 mg/l. Bereich 31,8 bis 102 mg/l, 8 Stationen.

0188

Leitfähigkeit

80,2mS/m

nah am Standard

Standard 125 mS/m. Bereich 55,6 bis 109 mS/m, 8 Stationen.

0150%

Metalle und Metalloide

70% des Standards

nah am Standard

Höchstwert: Aluminium 0,19 mg/l (95 % des Standards, 0,6 km vom Fischereirevier entfernt). 8 Stationen.

0150%

Pestizide

110% des Standards

über dem Standard liegen

Höchstwert: Glyphosat 6 µg/l (6.000 % des Standards, 2,3 km vom Fischereirevier entfernt). 4 Stationen. Über dem Standard: 2 von 4.

0150%

PFAS („für immer Chemikalien“)

0% des Standards

nicht erkannt

Unterhalb der Bestimmungsgrenze: Stoffe aus dieser Gruppe wurden in den Proben nicht nachgewiesen. 2 Stationen.

0150%

Lösungsmittel und Benzol

0% des Standards

irgendwo über dem Standard

Höchstwert: Chlorethen (Vinylchlorid) 12,8 µg/l (2.560 % des Standards, 1,3 km vom Fischereirevier entfernt). 7 Stationen. Über dem Standard: 1 von 7.

0150%

PAK (Verbrennung, Erdölstoffe)

0% des Standards

unter dem Standard

Höchstwert: Summe der PAKs 0,023 µg/l (23 % des Standards, 1,5 km vom Fischereirevier entfernt). 6 Stationen.

Wie es sich auf Fische und Wasser auswirkt
Ammonium
Ammoniumionen sind an sich nicht sehr giftig, aber je nach pH-Wert und Temperatur verwandelt sich ein Teil davon in Ammoniak (NH₃), das die Kiemen schädigt und die Fische stresst. Je höher der pH-Wert und die Temperatur, desto mehr Ammoniak ist vorhanden (Emerson et al. 1975). Die aufgehobene Richtlinie 2006/44/EG gab einen Richtwert von höchstens 0,04 mg/l Ammonium für Salmonidengewässer und 0,2 mg/l für Cyprinidengewässer vor.
Nitrite
Nitrite sind für Fische giftig: Sie gelangen über die Kiemen ins Blut und wandeln Hämoglobin in Methämoglobin um, das keinen Sauerstoff transportiert, sodass Fische selbst in sauerstoffhaltigem Wasser „ersticken“. Am empfindlichsten sind Salmoniden; Chloride im Wasser verringern die Toxizität (Lewis und Morris 1986). Die Richtlinie 2006/44/EG gab einen Richtwert von 0,01 mg/l für Salmonidengewässer vor.
Nitrate
Nitrate schaden ausgewachsenen Fischen nicht unmittelbar, sie ernähren jedoch Algen und Pflanzen und tragen so zu Überdüngung und nächtlichen Sauerstoffausfällen bei. Für empfindliche Wassertiere (Salmoniden, Amphibien, einige Wirbellose) haben Camargo et al. (2005) empfehlen, die Nitrate unter 2 mg Stickstoff pro Liter zu halten, was etwa 9 mg/l Nitraten entspricht.
Sauerstoff
Fische, insbesondere Salmoniden, benötigen viel Sauerstoff. Die Richtlinie 2006/44/EG gab einen Richtwert von 9 mg/l für Salmonidengewässer (in mindestens der Hälfte der Messungen) und niemals weniger als 7 mg/l vor. Grundwasser aus tieferen Schichten enthält oft weniger davon; Im Bach wird es erst nach seinem Austritt wieder mit Sauerstoff angereichert.
Wassertemperatur
Das Grundwasser hat das ganze Jahr über eine nahezu konstante Temperatur. Zuflüsse aus Quellen können daher einen Bach im Sommer kühlen und im Winter erwärmen, und solche Abschnitte dienen oft als Zufluchtsorte für Kaltwasserfische (Hayashi und Rosenberry 2002).
pH
Fische vertragen einen pH-Wert von etwa 6 bis 9 (Richtlinie 2006/44/EG). Außerhalb dieses Bereichs werden die Kiemen beschädigt und die Toxizität von Ammoniak und Metallen verändert sich.
Wasserhärte
Härteres Wasser (mehr Kalzium und Magnesium) ist besser für Fische: Kalzium schützt die Kiemen, verringert die Toxizität von Metallen wie Kupfer und Zink (Pagenkopf 1983) und hält den pH-Wert stabil. Weiches Wasser ist empfindlicher gegenüber Metallen und gegenüber Versauerung.
Eisen
Eisen wird in der Tiefe im Grundwasser gelöst. Wenn das Wasser die Luft erreicht, oxidiert es und fällt als braune Flocken aus, die Kiemen verstopfen, Kies mit Eiern und Wirbellosen bedecken und Unterstände zerstören (Vuori 1995).
Mangan
Mangan kommt natürlicherweise im tieferen Grundwasser vor. Für Fische ist es tendenziell weniger wichtig als Eisen; Die Norm gilt vor allem wegen des Geschmacks und der Farbe des Trinkwassers.
Chloride
Chloride stammen aus Streusalz, Düngemitteln und Abfällen. Die US-EPA (1988) hat 230 mg/l für den langfristigen Schutz von Wasserlebewesen und 860 mg/l für den kurzfristigen Schutz festgelegt.
Sulfate
Sulfate kommen häufig im Grundwasser vor; Sie stammen aus Gesteinen (zum Beispiel Gips), Düngemitteln und Minen. Zusammen mit Chloriden erhöhen sie die Mineralisierung des Wassers; Für Trinkwasser ist der Standardwert von 250 mg/l festgelegt.
Leitfähigkeit
Die Leitfähigkeit zeigt die Gesamtmenge der gelösten Salze an. Ein höherer Wert im Grundwasser ist oft naturbedingt (Kalkstein, Gips), ein starker Anstieg eines Baches deutet jedoch auf einen Zufluss von Salzen aus Straßen, Bergwerken oder Abfällen hin.
Metalle und Metalloide
Kupfer, Zink, Nickel, Cadmium und Quecksilber sind bereits in geringen Konzentrationen für Fische giftig, in weichem Wasser stärker als in hartem Wasser (Pagenkopf 1983). Der Grundwasserstandard gilt für Trinkwasser, nicht für Fische.
Pestizide
Pestizide gelangen von Feldern ins Grundwasser. Der Standard von 0,1 µg/l pro Substanz (insgesamt 0,5 µg/l) ist ein Trinkwasserstandard und sehr streng; Fische werden in der Regel erst durch eine viel höhere Konzentration geschädigt. Der Wert zeigt vor allem, wie stark die Umgebung durch die Landwirtschaft belastet wird.
PFAS („für immer Chemikalien“)
PFAS sind „ewige Chemikalien“: Sie werden nicht abgebaut und reichern sich nicht im Gewebe von Fischen und anderen Tieren an (Giesy und Kannan 2001). Für Trinkwasser wird der Richtwert von 0,1 µg/l (Summe von 20 Stoffen) festgelegt.
Lösungsmittel und Benzol
Chlorierte Lösungsmittel (zum Beispiel Tetrachlorethen) und Benzol stammen aus der Industrie, Kläranlagen und Tankstellen. Sie sind giftig und werden im Grundwasser langsam abgebaut.
PAK (Verbrennung, Erdölstoffe)
PAK entstehen durch Verbrennung und Erdölverschüttungen. Der Grenzwert für Benzo(a)pyren (0,01 µg/l) ist für Trinkwasser sehr streng, da es krebserregend ist.

Quellen

  1. Camargo, J. A., Alonso, Á., Salamanca, A. (2005): Nitrate toxicity to aquatic animals: a review with new data for freshwater invertebrates. Chemosphere 58, 1255–1267.
  2. Lewis, W. M., Morris, D. P. (1986): Toxicity of nitrite to fish: a review. Transactions of the American Fisheries Society 115, 183–195.
  3. Emerson, K., Russo, R. C., Lund, R. E., Thurston, R. V. (1975): Aqueous ammonia equilibrium calculations: effect of pH and temperature. Journal of the Fisheries Research Board of Canada 32, 2379–2383.
  4. Richtlinie 2006/44/EG über die Qualität von Süßwasser, das zur Erhaltung des Fischlebens geschützt oder verbessert werden muss (aufgehoben in 2013; wir geben ihre Werte hier nur als Expertenrichtlinie an).
  5. Vuori, K.-M. (1995): Direct and indirect effects of iron on river ecosystems. Annales Zoologici Fennici 32, 317–329.
  6. Pagenkopf, G. K. (1983): Gill surface interaction model for trace-metal toxicity to fishes: role of complexation, pH, and water hardness. Environmental Science & Technology 17, 342–347.
  7. U.S. EPA (1988): Ambient Water Quality Criteria for Chloride. EPA 440/5-88-001.
  8. Hayashi, M., Rosenberry, D. O. (2002): Effects of ground water exchange on the hydrology and ecology of surface water. Ground Water 40, 309–316.
  9. Giesy, J. P., Kannan, K. (2001): Global distribution of perfluorooctane sulfonate in wildlife. Environmental Science & Technology 35, 1339–1342.

Fische, Wildtiere, Pflanzen und Gefahren rund um das WasserFische in der Nähe (GBIF)Fischarten, die Menschen rund um das Wasser erfasst haben (GBIF-Datenbank, letzte Jahrzehnte). Es handelt sich nicht um eine Auflistung der Arten im Fischereirevier, sondern nur um einen Hinweis darauf, was in dem Gebiet vorkommt.Wildtiere und Gefahren am Wasser (GBIF)Wildtiere, Vögel, Pflanzen und Gefahren (Bär, Zecken, Mücken, Riesenbärenklau), die Menschen rund um das Wasser registriert haben. Sie ist nicht Teil der Bewertung der Angelbedingungen und dient nur zur Information.

Arten, die in der Nähe des Wassers beobachtet oder registriert wurden. Die Zahl neben einem Fisch gibt die Anzahl der Datensätze in der GBIF-Datenbank an, nicht die Anzahl der Fische. Wildtiere, Pflanzen und Gefahren gehen nicht in die Bewertung der Angelbedingungen ein; sie dienen lediglich der Information. Der Artname führt zu seiner Seite.

FlussbarschFisch

Flussbarsch

Perca fluviatilis
Jagdwild

bevorzugt 12–24 °C, laicht bei 8–12 °C, bis zu 60 cm und 4,8 kg, durchschnittlicher Sauerstoffbedarf

Die Wassertemperatur ist akzeptabel (8,3 °C)
DüsterFisch

Düster

Alburnus alburnus
Jagdwild

bevorzugt 12–24 °C, laicht bei 14–22 °C, bis zu 25 cm und 0,1 kg, durchschnittlicher Sauerstoffbedarf

Die Wassertemperatur ist akzeptabel (8,3 °C)
KarpfenFisch

Karpfen

Cyprinus carpio
Jagdwild

bevorzugt 18–28 °C, laicht bei 18–24 °C, bis zu 120 cm und 37 kg, verträgt niedrigen Sauerstoffgehalt

Wassertemperatur außerhalb der Präferenz (8,3 °C)
DöbelFisch

Döbel

Squalius cephalus
Jagdwild

bevorzugt 10–22 °C, laicht bei 14–18 °C, bis zu 80 cm und 8,0 kg, durchschnittlicher Sauerstoffbedarf

Die Wassertemperatur ist akzeptabel (8,3 °C)
BrasseFisch

Brasse

Abramis brama
Jagdwild

bevorzugt 14–24 °C, laicht bei 12–20 °C, bis zu 82 cm und 6,0 kg, durchschnittlicher Sauerstoffbedarf

Wassertemperatur außerhalb der Präferenz (8,3 °C)
Zander (Zander)Fisch

Zander (Zander)

Sander lucioperca
Jagdwild

bevorzugt 14–25 °C, laicht bei 10–15 °C, bis zu 130 cm und 20 kg, durchschnittlicher Sauerstoffbedarf

Wassertemperatur außerhalb der Präferenz (8,3 °C)
KürbiskerneInvasive Art

Kürbiskerne

Lepomis gibbosus

bevorzugt 15–28 °C, laicht bei 17–25 °C, bis zu 40 cm und 0,6 kg, verträgt niedrigen Sauerstoffgehalt

Runde GrundelInvasive Art

Runde Grundel

Neogobius melanostomus

bevorzugt 10–25 °C, laicht bei 9–26 °C, bis zu 25 cm und 0,2 kg, verträgt niedrigen Sauerstoffgehalt

StockenteVogel

Stockente

viele Rekorde
Die meisten Datensätze: April.
Über die Art

Die häufigste Ente; sie nistet an fast jedem Gewässer mit Ufervegetation.

GraureiherVogel

Graureiher

geschützte Artviele Rekorde
Die meisten Datensätze: April.
Über die Art

Er steht im Flachwasser und lauert auf kleine Fische. An den Ufern von Teichen und langsamen Bächen ist er leicht zu sehen.

Stummer SchwanVogel

Stummer Schwan

geschützte Artviele Rekorde
Die meisten Datensätze: April.
Über die Art

Ein großer weißer Wasservogel, der an langsamen Gewässern, Stauseen und bewachsenen Teichen nistet.

LachmöweVogel

Lachmöwe

geschützte Artviele Rekorde
Die meisten Datensätze: Mai.
Über die Art

Die häufigste Möwe am Wasser. Nester in Kolonien an Teichen und großen Stauseen und hält sich auch an Flüssen auf.

LibellenTierwelt

Libellen

viele Rekorde
Die meisten Datensätze: Juni.
Über die Art

Raubinsekt. Die Larven leben mehrere Monate bis Jahre unter Wasser; Erwachsene Libellen jagen in der Luft über dem Wasser.

KöcherfliegenTierwelt

Köcherfliegen

einige Rekorde
Die meisten Datensätze: Juni.
Über die Art

Insekten, deren Larven bei vielen Arten Schutzhüllen aus Kieselsteinen, Sand oder Pflanzen bauen.

BiberTierwelt

Biber

geschützte Arteinige Rekorde
Die meisten Datensätze: Januar.
Über die Art

Ein Pflanzenfresser, der Bach und Ufer mit Dämmen und Bauen verändert. Er ist geschützt. Er schafft Flachstellen und Kolke, in denen Fische und Insekten gedeihen.

RingelnatterTierwelt

Ringelnatter

geschützte Arteinige Rekorde
Die meisten Datensätze: Mai.
Über die Art

Eine harmlose Schlange mit zwei gelben Flecken im Nacken. Sie schwimmt gut und jagt Frösche, Fische und Molche.

ErdkröteTierwelt

Erdkröte

geschützte Arteinige Rekorde
Die meisten Datensätze: März.
Über die Art

Die größte heimische Kröte. Im Frühjahr wandert sie zum Laichen ans Wasser.

Grüne Frösche (Wasserfrösche)Tierwelt

Grüne Frösche (Wasserfrösche)

geschützte Arteinige Rekorde
Die meisten Datensätze: August.
Über die Art

Eine Gruppe grüner Frösche, die am Ufer sitzen und bei Störung ins Wasser springen.

TeichschieberTierwelt

Teichschieber

invasive Arteinige Rekorde
Die meisten Datensätze: Mai.
Über die Art

Eine nicht heimische Schildkröte aus Amerika, die aus der Heimtierhaltung in die Wildnis gelangte. Es ist in Europa invasiv.

FischotterTierwelt

Fischotter

geschützte Artein paar Platten
Die meisten Datensätze: Juli.
Über die Art

Er jagt Fische, Krebse und Frösche. Er ist streng geschützt, und sein Vorkommen gilt als Zeichen für recht sauberes, fischreiches Wasser.

SchilfPflanze

Schilf

viele Rekorde
Die meisten Datensätze: August.
Über die Art

Hohes Gras, das an Teichen und Ufern ausgedehnte Röhrichte bildet.

SchwarzerlePflanze

Schwarzerle

einige Rekorde
Die meisten Datensätze: Oktober.
Über die Art

Ein Uferbaum, dessen Wurzeln bis unter die Wasseroberfläche reichen.

Gelbe Flaggen-IrisPflanze

Gelbe Flaggen-Iris

einige Rekorde
Die meisten Datensätze: Mai.
Über die Art

Eine hohe Sumpfpflanze mit gelben Blüten, die an feuchten Ufern wächst.

Himalaya-BalsamInvasive Pflanze

Himalaya-Balsam

invasive Arteinige Rekorde
Die meisten Datensätze: August.
Über die Art

Eine invasive Pflanze aus dem Himalaya, bis zu zwei Meter hoch, mit rosa Blüten. Es überwuchert die Ufer des Fließgewässers.

Japanischer StaudenknöterichInvasive Pflanze

Japanischer Staudenknöterich

invasive Arteinige Rekorde
Die meisten Datensätze: November.
Über die Art

Ein invasives Kraut aus Ostasien, das dichte, bis zu drei Meter hohe Bestände bildet.

Breitblättriger RohrkolbenPflanze

Breitblättriger Rohrkolben

einige Rekorde
Die meisten Datensätze: Juli.
Über die Art

Eine Sumpfpflanze mit braunem, zylindrischem Fruchtkolben.

StechmückenRisiko

Stechmücken

mit denen man rechnen musseinige Rekorde
Die meisten Datensätze: Juli.
So schützen Sie sich

Sie brüten in stehendem Wasser und sind daher an Stauseen, Altarmen und Auwäldern am schlimmsten, besonders bei Sonnenuntergang.

So schützen Sie sich: Tragen Sie beim Angeln abends und nachts lange Ärmel, Abwehrmittel und ein Kescher. Wärme und Luftfeuchtigkeit nach Regen beschleunigen die Mückenentwicklung.

Gemeiner HolzbockRisiko

Gemeiner Holzbock

mit denen man rechnen musseinige Rekorde
Die meisten Datensätze: Oktober.
So schützen Sie sich

Überträgt Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose. Sie lauert im hohen Gras und in der Ufervegetation.

So schützen Sie sich: Kontrollieren Sie sich von Frühling bis Herbst nach dem Angeln, verwenden Sie Abwehrmittel und stecken Sie lange Hosen in die Socken. Entfernen Sie eine Zecke so schnell wie möglich mit einer Pinzette. Es gibt eine Impfung gegen Enzephalitis.

WildschweinRisiko

Wildschwein

mit denen man rechnen musseinige Rekorde
Die meisten Datensätze: Oktober.
So schützen Sie sich

Es kommt zum Suhlen und Trinken ans Wasser, vor allem in der Dämmerung und nachts.

So schützen Sie sich: Eine Wildschweinsau mit Ferkeln kann aggressiv sein. Halten Sie Abstand, übernachten Sie nicht auf einem Wildpfad und hinterlassen Sie keine Essensreste in der Nähe des Wassers.

BremsenRisiko

Bremsen

mit denen man rechnen musseinige Rekorde
Die meisten Datensätze: Juli.
So schützen Sie sich

Große stechende Fliegen. Am aktivsten sind sie an heißen, windstillen Tagen in Wassernähe und auf Wiesen.

So schützen Sie sich: Sie stechen schmerzhaft, besonders im Sommer um die Mittagszeit. Helle Kleidung mit langen Ärmeln und Abwehrmittel.

WolfRisiko

Wolf

mit denen man rechnen mussein paar Platten
Die meisten Datensätze: Februar.
So schützen Sie sich

Ein scheues Raubtier der Wälder. Es kommt nachts und in der Dämmerung ans Wasser.

So schützen Sie sich: Angriffe auf Menschen kommen sehr selten vor. Halten Sie Ihr Lager sauber, füttern Sie keine Wildtiere und führen Sie Ihren Hund an der Leine.

Fisch: Funde seit 1995 aus der Gewässerumgebung (ein Rechteck um das Fischereirevier). Dabei handelt es sich um Beobachtungen und Sammlungen, nicht um eine Liste der Fische im Fischereirevier, sodass eine Art auch dort fehlen kann, wo sie vorkommt.

Invasive Arten (rote Markierung) verdrängen einheimische Fische und besiedeln Untiefen. Der Fang und Umgang mit ihnen ist in der Fischereiordnung geregelt; Überprüfen Sie sie vor dem Angeln.

Wildtiere, Pflanzen und Gefahren: Aufzeichnungen stammen aus Beobachtungen und spiegeln auch wider, wo sich Beobachter bewegen; es handelt sich nicht um Dichtemessungen oder um eine Garantie für eine Begegnung. Sie gelten für eine Umgebung von etwa 35 × 55 km.

Bildnachweise

Fischkatalog mit allen Arten Katalog der Tiere und Pflanzen

Boden unter Wasser: Geologie, Verwerfungen und Radon

Grundgestein, Fließgewässer und Quellen auf der Karte, Werte am Standort des Gewässers, geomagnetische Aktivität und Erdbeben. Dabei handelt es sich um Informationen über die Umgebung; Nur kleine Hypothesen, die mit einem Konfidenzniveau gekennzeichnet sind (Verwerfungen und Felsen, geomagnetischer Sturm), gehen in die Bewertung ein.

Für die Grundgesteinskarte muss JavaScript aktiviert sein.

Die Karte kann geschwenkt und gezoomt werden; Die ŠGÚDŠ-Layer werden auf diesem Server gespeichert. © Staatliches Geologisches Institut Dionýz Štúr. Grundkartenmaßstab 1: 50.000 (Störungen und Geologie); Radioaktivität und Magnetik sind gröber.

Werte am Wasserfleck

Werte an der WasserstelleRadonrisiko im Grundgestein, Uran, Thorium, Kalium, Gammastrahlung und magnetische Anomalie an einer einzelnen Stelle am Wasser (auf der Karte mit einem Punkt markiert).
08

Uran (eU)

2,5ppm

häufig

Typischer Hintergrund der Felsen.

020

Thorium (eTh)

5,7ppm

unter dem Krustendurchschnitt

Natürlicher Hintergrund der Felsen.

04

Kalium (K)

1,27%

unter dem Krustendurchschnitt

Natürlicher Hintergrund der Felsen.

0150

Gammastrahlung

45nGy/h

weltweiter Durchschnitt

Natürlicher Hintergrund des Grundgesteins.

SVJZ

Magnetische Anomalie (ΔT)

4nT

über dem Durchschnitt der Umgebung

Abweichung des Magnetfeldes vom Durchschnitt der Umgebung.

Die Werte gelten für einen einzelnen Punkt (in der Karte mit einem Punkt markiert), nicht als Durchschnitt des gesamten Fließgewässers bzw. Flusseinzugsgebiets. Radon ist ein natürlicher Tracer im Grundwasser; Die Karte berücksichtigt nicht das Radon im Wasser, sondern nur das Grundgesteinsrisiko.

Markierung auf dem Zifferblatt: der Durchschnitt der oberen kontinentalen Kruste (Uran 2,7 ppm, Thorium 10,5 ppm, Kalium 2,3 %; Rudnick und Gao 2003) und der Weltdurchschnitt der natürlichen Außendosis 59 nGy/h (UNSCEAR 2000). Die Nadel schwingt nicht in Richtung „gut“ oder „schlecht“; es zeigt nur, wo der Wert liegt.

Erhöhte Uran- oder Radonwerte geben nur Auskunft über das Gestein. Es hat keine nachgewiesene Bedeutung für Bisse; Es hilft zu lesen, aus welchem Grundgestein das Wasser stammt.

Fehler und Federn

Verwerfungen und QuellenDie Entfernung zur nächsten tektonischen Verwerfung auf der geologischen Karte und die Anzahl der Quellen in der Nähe. Kluftgrundwasser fließt entlang von Verwerfungen ab.
250 m1 km3 km8 km

Nächster Fehler

bis zu 1 km

Fehler in der Nähe

Tektonische Verwerfung auf der geologischen Karte.

Quellen und Abflüsse

0

keine markiert

Keine innerhalb von 1 km.

von jüngeren Sedimenten bedeckt

Kluftgrundwasser fließt entlang von Verwerfungen und an Quellen aus dem Grundgestein. Im Sommer ist es tendenziell kühler und im Winter wärmer als das Wasser im Bach, sodass sich Fische laut Erfahrung der Angler bei extremen Wetterbedingungen (Sommer- und Winterinseln mit besserer Temperatur) in der Nähe solcher Orte aufhalten.

Allerdings kann frisches Spaltenwasser wenig Sauerstoff enthalten. Das ist die Erfahrung von Anglern und kein in diesem Fischereirevier gemessenes Phänomen.

Die Verwerfungen stammen aus der geologischen Karte bei 1: 50.000. Quellen stammen aus einer hydrogeologischen Karte, die nur einige Regionen abdeckt. Null bedeutet also nicht, dass es dort keine Quellen gibt.

Geológia okolia: hornina, voda, sedimenty, vrty

Geológia a geochémia okolia vodyHornina pod vodou, zloženie vody a sedimentov podľa atlasov, rádioaktivita, geotermálny potenciál, vrty, staré banské diela, ložiská, záťaže, zosuvy a zlato v sedimentoch, z máp a registrov ŠGÚDŠ.
B2 (007) / Bratislava – Ružinov – Malý Dunaj – v – produktovod – skladovanie a distribúcia (130 m od vody)B2 (011) / Bratislava – Ružinov – Prístav – bazé – skladovanie a distribúcia palív – sklado (180 m od vody)B2 (1904) / Bratislava – Ružinov – Prístav – skladovanie a distribúcia palív – sklado (180 m od vody)Apollo-širší priestor býv. rafinérie – spracovanie a skladovanie ropných látok (370 m od vody)B5 (002) / Bratislava – Petržalka – areál DPMB n – garáže a parkoviská autobusovej a náklad (630 m od vody)B2 (006) / Bratislava – Ružinov – Gumon – areál – výroba chemikálií – priemyselná výroba (750 m od vody)B2 (015) / Bratislava – Ružinov – SPP Votrubova – plynárenský priemysel – priemyselná výro (760 m od vody)B1 (003) / Bratislava – Staré Mesto – Chalupkova – výroba chemikálií (780 m od vody)B5 (003) / Bratislava – Petržalka – ČS PHM Viede – čerpacia stanica PHM – skladovanie a dis (830 m od vody)B1 (1986) / Bratislava – Staré Mesto – Twin City – výroba chemikálií – priemyselná výroba,s (890 m od vody)B2 (014) / Bratislava – Ružinov – spaľovňa – skl – skládka priemyselného odpadu – zariadeni (1,1 km od vody)B2 (004) / Bratislava – Ružinov – Čierny les – skládka priemyselného odpadu – zariadeni (1,1 km od vody)B1 (001) / Bratislava – Staré Mesto – Americké n – čerpacia stanica PHM – skladovanie a dis (1,5 km od vody)B2 (009) / Bratislava – Ružinov – PD Prievoz – skladovanie a distribúcia chemikálií – s (1,7 km od vody)B5 (008) / Bratislava – Petržalka – Smetný kopec – skládka priemyselného odpadu – zariadeni (1,8 km od vody)B2 (1836) / Bratislava – Ružinov – Drutechna – Z – automobilové opravovne – doprava (2,0 km od vody)B2 (017) / Bratislava – Ružinov – Ústredná nákla – železničné depo a stanica – doprava (2,2 km od vody)B5 (004) / Bratislava – Petržalka – Janíkov dvor – živočíšna výroba – poľnohospodárska výro (2,5 km od vody)B5 (007) / Bratislava – Petržalka – Matador – ar – výroba chemikálií – priemyselná výroba (2,5 km od vody)B2 (008) / Bratislava – Ružinov – Na paši č. 4 – – chemické čistiarne – priemyselná výroba (2,7 km od vody)B2 (013) / Bratislava – Ružinov – Slovnaft – šir – spracovanie a skladovanie ropy a ropných (2,7 km od vody)B4 (001) / Bratislava – Devínska Nová Ves – kame – skládka tekutých/pastovitých odpadov – z (2,9 km od vody)Bratislava – Ružinov – Malý Dunaj – vtokový obje – SK1000200P (140 m od vody)Bratislava – Ružinov – Prístav – SK1000200P (180 m od vody)Bratislava – Ružinov – Gumon – areál závodu – SK1000200P (740 m od vody)Bratislava – Ružinov – SPP Votrubova ul. – SK1000200P (760 m od vody)Bratislava – Staré Mesto – Chemika – areál závod – SK1000200P (810 m od vody)Bratislava – Ružinov – Čierny les – SK1000300P (1,1 km od vody)Bratislava – Ružinov – Ústredná nákladná stanica – SK1000300P (2,2 km od vody)Bratislava – Petržalka – Matador – areál bývaléh – SK1000200P (2,3 km od vody)Bratislava – Ružinov – Na paši č. 4 – chemická č – SK1000300P (2,7 km od vody)Bratislava – Devínska Nová Ves -Kameňolom Srdce – SK200010FK (2,9 km od vody)Dlhé Diely I. – Karlova Ves – nijaký (160 m od vody)Devín – Slovanské nábrežie – Devín – nijaký (410 m od vody)hrádza – Chorvátske rameno. – Petržalka – nijaký (540 m od vody)pri Seči – Petržalka – občasný (540 m od vody)Lúčna ul. – Nivy – nijaký (550 m od vody)Ilkovičová ul. – Karlova Ves – nijaký (580 m od vody)Hlaváčiková ul. – Karlova Ves – nijaký (590 m od vody)Chalupkova ulica – Staré Mesto – nijaký (620 m od vody)Kráľovské údolie – Staré Mesto – nijaký (630 m od vody)Devín – za cintorínom – Devín – nijaký (680 m od vody)Krasovského – Petržalka – nijaký (690 m od vody)pri hrádzi – Petržalka – nijaký (800 m od vody)Slovnaft – Lodenica – Ružinov – občasný (860 m od vody)Hrádza – Triedická str – Petržalka – nijaký (890 m od vody)Devín – Štítová ul. – Devín – nijaký (1,0 km od vody)pri triedičke štrku – Petržalka – občasný (1,0 km od vody)Kutlíková – Starohájska – Petržalka – nijaký (1,1 km od vody)Kuklovská ul. – Karlova Ves – nijaký (1,1 km od vody)Dolnozemská – Petržalka – občasný (1,1 km od vody)Dolnozemská – kopec – Petržalka – nijaký (1,3 km od vody)Jastrabia – Ružinov – nijaký (1,3 km od vody)UNS – Ružinov – nijaký (1,5 km od vody)Kutlíková – Technopol – Petržalka – občasný (1,6 km od vody)Šafránová ulica – Staré Mesto – nijaký (1,6 km od vody)Udernícka – Kaukazská – Petržalka – nijaký (1,6 km od vody)Staré Grunty – Karlova Ves – nijaký (1,7 km od vody)Petržalka – nedá sa odhadnúť (1,8 km od vody)Bratská ul. – Petržalka – nijaký (2,6 km od vody)pri štadione Rapid – Nivy – nijaký (2,6 km od vody)Štedrá ul. – Ružinov – nijaký (2,7 km od vody)Hrachová ul. – Ružinov – nijaký (2,7 km od vody)Bratislava – Rusovce – HGB-1 – nekúpeľný (4,5 km od vody)HGS-1 – j1 (4,4 km od vody)a1 (6,6 km od vody)Devín – stavebný kameň (450 m od vody)Devín – stavebný kameň (410 m od vody)Podunajské Biskupice III – Lieskovec – štrkopiesky a piesky (4,2 km od vody)Devínska Nová Ves – stavebný kameň – vápenec (1,1 km od vody)Devínska Nová Ves – stavebný kameň – vápenec (2,2 km od vody)Devínska Nová Ves – stavebný kameň – vápnité brekcie (2,2 km od vody)Devínska Nová Ves – stavebný kameň – vápenec (2,7 km od vody)Devínska Nová Ves (Štokerovská vápenka) – stavebný kameň – vápenec, dolomit (3,6 km od vody)Bratislava (Briežky – Koliba) – živce (4,3 km od vody)Devín, hradná skala – všeobecná geológia (290 m od vody)Bratislava, Okánikova ulica – mineralógia (1,8 km od vody)Tunel Sitina – všeobecná geológia (3,0 km od vody)Devínska Nová Ves, Sandberg – všeobecná geológia (3,1 km od vody)Bratislava-Dlhé diely I. – Zosuvy (50 m od vody)Bratislava-Devínska cesta – Zosuvy (70 m od vody)Bratislava-Devínska cesta – Skalné zrútenia (100 m od vody)Bratislava-Nad Dunajom – Zosuvy (110 m od vody)– Zosuvy + skalné zrútenia (230 m od vody)– Roztrhanie masívu + skalné zrútenie (230 m od vody)– Roztrhanie a rozvoľnenie masívu (2,4 km od vody)Karlova Ves – monitorovací vrt (50 m od vody)Bratislava – širokoprofilový vrt (Ø vŕtania nad 600 m (80 m od vody)Bratislava – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (80 m od vody)Karlova Ves – monitorovací vrt (80 m od vody)Bratislava – monitorovací vrt (90 m od vody)Karlova Ves – monitorovací vrt (90 m od vody)Malý ostrov Sihoť-Bratislava – širokoprofilový vrt (Ø vŕtania nad 600 m (100 m od vody)Karlova Ves – monitorovací vrt (100 m od vody)Bratislava – monitorovací vrt (100 m od vody)Bratislava – monitorovací vrt (110 m od vody)Sihoť – širokoprofilový vrt (Ø vŕtania nad 600 m (110 m od vody)Bratislava – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (120 m od vody)Bratislava – monitorovací vrt (130 m od vody)Bratislava-Sihoť – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (130 m od vody)Bratislava-Sihoť – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (130 m od vody)Karlova ves – monitorovací vrt (130 m od vody)Sihoť – širokoprofilový vrt (Ø vŕtania nad 600 m (130 m od vody)Bratislava – monitorovací vrt (140 m od vody)Bratislava-Riviera – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (150 m od vody)Centrálna oprava lodí DP – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (150 m od vody)Bratislava – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (150 m od vody)Bratislava-Pálenisko – vrt pre vodné dielo (150 m od vody)Bratislava – monitorovací vrt (150 m od vody)Bratislava-Zimný prístav – širokoprofilový vrt (Ø vŕtania nad 600 m (160 m od vody)Bratislava – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (160 m od vody)Bratislava-Prístav – širokoprofilový vrt (Ø vŕtania nad 600 m (160 m od vody)Karlova Ves – monitorovací vrt (160 m od vody)Bratislava-Vlčie hrdlo – širokoprofilový vrt (Ø vŕtania nad 600 m (170 m od vody)Bratislava-Karlova Ves-Sihoť – širokoprofilový vrt (Ø vŕtania nad 600 m (170 m od vody)Bratislav – monitorovací vrt (170 m od vody)Bratislava – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (170 m od vody)Karlova Ves – monitorovací vrt (180 m od vody)Bratislava – pozorovací vrt SHMÚ (180 m od vody)Bratislava – širokoprofilový vrt (Ø vŕtania nad 600 m (180 m od vody)Bratislava-Karlova Ves-Sihoť – širokoprofilový vrt (Ø vŕtania nad 600 m (180 m od vody)Bratislava-Karlova Ves-Sihoť – širokoprofilový vrt (Ø vŕtania nad 600 m (190 m od vody)Bratislava – úzkoprofilový vrt s obyčajnou pitnou a ú (190 m od vody)Devín – monitorovací vrt (190 m od vody)Bratislava-Pečniansky les – monitorovací vrt (190 m od vody)Bratislava-Mlynská dolina – širokoprofilový vrt (Ø vŕtania nad 600 m (200 m od vody)vodomerná stanica s monitorovaním vodných stavov – Umelé hydrogeologicky významné objekty (60 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (80 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (80 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (90 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (90 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (100 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (110 m od vody)vodomerná stanica s monitorovaním vodných stavov – Umelé hydrogeologicky významné objekty (140 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (150 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (150 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (150 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (150 m od vody)vodomerná stanica s monitorovaním vodných stavov – Umelé hydrogeologicky významné objekty (150 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (160 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (160 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (160 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (160 m od vody)monitorovanie hladiny podzemných vôd vo vrte – Hydrogeologické vrty (170 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (170 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (170 m od vody)vodomerná stanica s monitorovaním vodných stavov – Umelé hydrogeologicky významné objekty (170 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (180 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (190 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (190 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (200 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (210 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (210 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (220 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (220 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (230 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (230 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (230 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (230 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (230 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (230 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (230 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (230 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (240 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (250 m od vody)existujúci hydrogeologický vrt – Hydrogeologické vrty (250 m od vody)Pristav zahrady,2000m SV od K134 – vrt (160 m od vody)Bratislava – Sihoť, vodný zdroj, 1600m JJV od K2 – vrt (180 m od vody)Bratislava-Petržalka – vrt (220 m od vody)Devín, záhrady, 2000m JJZ od K368 – vrt (340 m od vody)M,Palenisko zahrady,2400m SV od K134 – vrt (400 m od vody)Slovnaft, 1200m SV od K133 – vrt (510 m od vody)Bratislava-Nové mesto – vrt (630 m od vody)Bratislava-Nové mesto – vrt (630 m od vody)Bratislava-Nové mesto – vrt (630 m od vody)Bratislava-Nové mesto – vrt (630 m od vody)Lodenica, 100m J od K135 – vrt (710 m od vody)Lodenica,100m J od K135 – vrt (710 m od vody)Prístav, 500m SV od K135 – vrt (720 m od vody)Pristav,500m SV od K135 – vrt (720 m od vody)Devín, č.d. 30, 1200m JJZ od K368 – studňa (830 m od vody)Petržalka, 1700m JV od K135, pri čerpacej stanic – vrt (850 m od vody)Kopáč VS, 900m SV od K134 – vrt (850 m od vody)Petržalka,1500m S od K136, Prokopová 38 – vrt (990 m od vody)Kopáč hájovňa, 1500m JZ od K132 – vrt (1,0 km od vody)BA-Ondrejsky cint, – vrt (1,1 km od vody)Petržalka, 1000m VJV od K135, chatka č.7 – vrt (1,1 km od vody)BA-Petržalka – vrt (1,2 km od vody)Bratislava-Petržalka – vrt (1,3 km od vody)Bratislava-Petržalka – vrt (1,3 km od vody)Janíkov dvor, 1200m JZ od K134 – drenáž (1,5 km od vody)BA-Prievoz nakl,st. – vrt (1,7 km od vody)Petržalka, záhrady, 900m S od K133 – vrt (1,8 km od vody)BA-Jelenia ul, – vrt (2,0 km od vody)Bratislava – Stuhová dolina, 200m JJV od K240 – prameň (2,1 km od vody)Devínska Nová Ves, záhrady, 1000m JJZ od K256 – vrt (2,1 km od vody)Bratislava-Petržalka – vrt (2,2 km od vody)Bratislava-Petržalka – vrt (2,3 km od vody)Petržalka-Kalininová – vrt (2,3 km od vody)Slovnaft záhrady, 1200m Z od K133 – vrt (2,4 km od vody)Slovnaft zahrady,1200m Z od K133 – vrt (2,4 km od vody)BA-Mikoviniho ul, – vrt (2,5 km od vody)Rusovce – vrt (2,6 km od vody)Jarovce, záhrady, 600m JV od K132 – vrt (2,6 km od vody)Bratislava-Petržalka – vrt (2,7 km od vody)Bratislava-Petržalka – vrt (2,7 km od vody)10 km

Čiara je voda revíru, svetlý pás je pásmo 3 km, v ktorom sa hľadali vrty, banské diela a záťaže. Mapa ukazuje najbližšie objekty (najviac niekoľko desiatok z každého registra), nie všetky. Body zodpovedajú polohe v registri; plošné objekty sú vyznačené stredom.

Hornina pod vodou

Iné horniny100 % čiary vody

Geologická mapa SR 1:50 000.

510

Voda podľa atlasu

pH 8,0modelový odhad

typ vody Ca–Mg–HCO₃

Mineralizácia 409 mg/l, stredne tvrdá voda (12,6 °dH). Interpolácia meraní Geochemického atlasu SR, nie meranie v toku.

Prvky v riečnom sedimente

0 aus 15prvkov v horných 10 %

najvyššie: Cín 4,13 mg/kg

Poloha najvyššie postaveného prvku medzi vzorkovými bodmi na tokoch na Slovensku: 83. percentil. Interpolácia Geochemického atlasu riečnych sedimentov.

1 km2 km46 °C68 °C

Teplo pod nohami

46°C v hĺbke 1 000 m

tepelný tok 65 mW/m²

V hĺbke 2 000 m okolo 68 °C (prírastok 21 °C na kilometer). Atlas geotermálnej energie SR.

20200

Prirodzené gama žiarenie

45nGy/h dávkový príkon

14. percentil na Slovensku

Prirodzené pozadie z hornín a pôdy (draslík, urán, tórium), nie hodnota z merania pri vode. Letecká gama spektrometria ŠGÚDŠ.

Stopové prvky vo vode toku

1 aus 8ukazovateľov v horných 5 %

najvyššie: Lítium 54,0 μg/l

Poloha najvyššej namerenej hodnoty v rozdelení všetkých vzoriek povrchových vôd na Slovensku: 96. percentil (Hrušovský kanál).

Vrty a rozbory podzemnej vody

4.548vrtov do 3 km

458 rozborov vody v okolí

Z toho 4547 s archívnou správou Geofondu. Vrty sú hydrogeologické, geologické, inžinierskogeologické a iné.

0 °C120

Geotermálna energia

28°C na ústí vrtu

1 geotermálny vrt do 10 km

Najteplejší: Bratislava – Rusovce – HGB-1, výdatnosť 0,1 l/s, 4,5 km od vody.

Environmentálne záťaže a skládky

63lokalít do 3 km

32 záťaží, 31 skládok

Najbližšia záťaž: B2 (007) / Bratislava – Ružinov – Malý Dunaj – vtokový objekt, 130 m od vody. Blízkosť neznamená, že látky z lokality do vody unikajú.

Ložiská a rudné výskyty

9záznamov do 5 km

3 ložiská, 6 rudných výskytov

Registre Geofondu, metalogenetická mapa a mapa nerastných surovín.

Zosuvy a svahové deformácie

7plôch do 3 km

6 aktívnych

Zdokumentované zosuvy v registri Geofondu. Zosuv do toku môže zakaliť vodu a zmeniť dno.

Údaje sú z registrov, máp a atlasov Štátneho geologického ústavu Dionýza Štúra a hovoria o prostredí okolo vody. Blízkosť banského diela alebo záťaže neznamená, že voda je znečistená. Chémia vody a sedimentov je modelový odhad z interpolovaných máp Geochemického atlasu SR, nie aktuálny monitoring ani meranie v toku.

Podrobná geológia a geochémia celého toku: hornina pod vodou, zloženie vody, prvky v sedimentoch, radiácia, geotermálny potenciál, kovy, zlato v sedimente, banské diela, vrty s rozbormi.

Gesteine und Wasserchemie

Gesteine und WasserchemieDie vorherrschende Gesteinsgruppe an der Wasserstelle und was sie normalerweise für die Härte, den pH-Wert und den Reichtum des Wassers bedeutet.
510

Säuregehalt des Wassers (pH)

8,0

geeignet für Fisch

Messung aus amtlicher Überwachung.

01200

Leitfähigkeit

404µS/cm

Je höher er ist, desto mehr Mineralien sind gelöst.

Eine Überwachungsmessung (die Wasserqualitätskarte) ist zuverlässiger als eine Schätzung anhand von Gesteinen, wenn diese unterschiedlich sind.

Das Gestein an einer einzelnen Stelle bestimmt nicht die Chemie des gesamten Wassers: Dies hängt vom Grundgestein im gesamten Einzugsgebiet über der Stelle ab. Die Zahl dient als Hinweis, nicht als Maß.

Geomagnetische Aktivität

Geomagnetische Aktivität (Kp)Der planetarische Kp-Index (0 bis 9) misst die Fluktuation des Erdmagnetfelds. Ab 5 gilt es als geomagnetischer Sturm. Es werden die letzten 48 Stunden und eine Prognose für 24 Stunden angezeigt.
09

Kp-Index

5,0aus 9

geomagnetischer Sturm, Stufe G1

Letzte Messung (8. Nov. 2026 01:00). Der Punkt auf dem Zifferblatt ist die höchste Vorhersage für die nächsten 24 Stunden.

Höchster prognostizierter Kp in den nächsten 24 Stunden: 5,0 (geomagnetischer Sturm).

Kp (0 bis 9) misst die durch den Sonnenwind verursachte Schwankung des Erdmagnetfelds. Ab 5 gilt es als geomagnetischer Sturm. Fische, insbesondere Salmoniden und Aale, nehmen das Magnetfeld wahr. Dass ihre Bisse von Kp abhängen, konnte jedoch nicht nachgewiesen werden: Dies sind Beobachtungen und Hypothesen von Anglern.

Der Wert ist für ganz Slowakei derselbe. Es geht nur während eines starken geomagnetischen Sturms in die Aktivitätsbewertung ein (eine Hypothese, −1 bis −2 Punkte).

Erdbeben in der Nähe

Erdbeben in der NäheErschütterungen wurden in den letzten 30 Tagen im Umkreis von 150 km um das Wasser registriert (GFZ GEOFON-Katalog).
S

Erdbeben in der Nähe

0Zittern

kein Zittern

Innerhalb von 150 km in den letzten 30 Tagen (ab Magnitude 0,0).

Der Angelkunde zufolge reagieren Fische (besonders Welse und Aale) auf vorhergehende Erschütterungen unruhig oder hören auf zu beißen. Dies ist nicht zuverlässig bewiesen und bei schwachen Erschütterungen Zufall. Tiefere Erschütterungen aus den Karpaten (zum Beispiel bei Komárno und Dobrá Voda) nehmen die Menschen meist gar nicht wahr.

Der GEOFON-Katalog ist global; Schwache Erschütterungen in der Nähe von Slowakei sind möglicherweise nicht alle darin enthalten. Es wird nicht in die Aktivitätsbewertung einbezogen.

Daten: © ŠGÚDŠ (geologische, geophysikalische und hydrogeologische Karten), NOAA SWPC (Kp-Index), GFZ GEOFON (Erdbeben). Ein Zusammenhang zwischen dem Erdmagnetfeld, Erschütterungen bzw. Radon und Fischbissen ist nicht sicher nachgewiesen, sodass diese nicht in den Aktivitätsscore einfließen. Die Methode wird in Methodik beschrieben.

Aus dem Weltraum: Was die Copernicus-Satelliten zeigen

Sentinel-2 (optisch) und Sentinel-1 (Radar), aktualisiert etwa alle 6 Tage

  • ÜberwucherungOberfläche reinigen
  • EisKein Eis

Das Fließgewässer ist schmaler als ein Satellitenpixel (10 m). Die Werte stammen daher von einem Streifen um die Fischereirevierlinie und von Pixeln, in denen sich Wasser mit dem Ufer vermischt, sie sind also nur ungefähre Werte und zeigen möglicherweise auch das Ufer an. Die Wasseroberfläche wird für ein Fließgewässer nicht bewertet, und Schätzungen über dem Wasser erscheinen im Bild nur dort, wo das Fließgewässer breiter als ein Satellitenpixel ist.

Sentinel-2-Satellitenbild der Umgebung des Fließgewässers Dunaj č. 4 aus 26. Okt. 2026, Wasser (NDWI)
Sentinel-2. Enthält modifizierte Copernicus Sentinel-Daten 2026.

Oberflächenüberwucherung

OberflächenbewuchsDer Anteil der Fläche des Fischereireviers, auf dem der Satellit grüne Vegetation sieht (NDVI-Index über 0,3): schwimmende und aufstrebende Pflanzen und Schilf am Ufer.
0 % der FlächeOberfläche reinigen

Der Anteil der Fläche mit grüner Vegetation (Pflanzen auf und knapp unter der Oberfläche, Schilf am Ufer).

0,00,10,20,30,40,527. Aug.18. Sept.9. Okt.31. Okt.
Oberflächenüberwucherungstrend: von 27. Aug. 14:00 bis 31. Okt. 13:00. Neueste 0 %, niedrigste 0, höchste 0 %.

Ein Schilfstreifen an den Ufern kann ebenfalls gezählt werden, so dass die Werte auf kleinen Flächen höher erscheinen können.

Sentinel-2, 31. Okt. 2026, 66 % der Fläche wolkenfrei

Eis auf der Oberfläche

Eis auf der OberflächeDer Anteil der Fläche, in der der Satellit Eis oder Schnee sieht. Es kann weder die Dicke noch die Tragfähigkeit des Eises bestimmen.
0 % der FlächeKein Eis

Der Anteil der Fläche, in der der Satellit Eis oder Schnee sieht. In den letzten 20 Tagen lag der Höchstwert bei 0 %.

Der Satellit kann weder die Dicke noch die Tragfähigkeit des Eises bestimmen. Betreten Sie das Eis niemals anhand dieser Zahl.

Sentinel-2, 31. Okt. 2026, 66 % der Fläche wolkenfrei

Die Daten wurden seit 27. Aug. 2026 gespeichert (13 Zeiträume von 5 Tagen); Die Diagramme zeigen, wie sie sich entwickeln. Downloadverlauf (CSV)

Schätzungen aus Satellitenbildern mit einer Auflösung von 10 bis 20 m, keine Messung im Wasser. Sie werden von Wolken, Schatten, Wind und Ufern beeinflusst. Benutzen Sie sie nicht, um zu entscheiden, ob Sie schwimmen oder aufs Eis gehen möchten. Daten: Enthält modifizierte Copernicus Sentinel-Daten 2026, ESA, Copernicus Data Space Ecosystem. Das Vorgehen ist in der Methodik beschrieben.

Historische Bilder

Veränderungen der Umgebung und der Natur von 2017 bis 2023: wie sich Ufer, Vegetation und Landschaft rund um das Gewässer verändern. Die Bilder wechseln automatisch; Sie können sie auch manuell durchsuchen.

Luftbild des Fischereireviers Dunaj č. 4 von 2017
2017abgebildet 1. Aug. 2017
Luftbild des Fischereireviers Dunaj č. 4 von 2020
2020abgebildet 20. Aug. 2020
Luftbild des Fischereireviers Dunaj č. 4 von 2023
2023abgebildet 29. Mai 2023

Orthofotomosaik der Slowakei © GKÚ Bratislava, NLC Zvolen. Das Jahr und der Tag der Aufnahme hängen vom Standort ab, sodass einzelne Jahre je nach Jahreszeit und Wetter unterschiedlich sein können.